politische Ansichten
Sommerhit
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Aktuelles aus dem Land des Meinungsverbotes


Hypochonder Deutschlands "demokratische" Hypochonder...springen nach der Ermordung eines deutschen sekundär-Politikers wie von der Tarantel gestochen nun aus ihren Löchern heraus und sehen sich durch solch eine Tat jetzt in ihren Ängsten vor einem neuen 3. Reich bestärkt. Wie die Irren überfluten Sie nun die sozialen Netzwerke...sehen sich wieder einmal bestätigt und gröhlen nun widerliche abwertenden Parolen gegen solche, die man für jetzt diese Tat gern mitverantwortlich sieht. Dabei braucht es aber wirklich nicht viel, um sich auch ohne Gauland, die AfD, die NPD oder irgendwelche Rechtsradikale als besorgter ottonormal-Bürger bis zum Zorne gereizt zu fühlen, wenn Politiker mit bestimmten Aussagen eben solche besorgten Bürger mitten ins Gesicht schlagen. Ungefähr überliefert lautete eine Aussage des jetzt toten Politikers: "wem als Deutschen die massenhafte Überfremdung unseres Landes nicht passe, dürfe dieses gern verlassen" und damit traf diese Aussage auch den Kernpunkt einer immer gern dementierten Absicht einer mehr oder weniger bewusst geplanten Umvolkung Deutschlands. Vor allem aber zeigte sie in aller Deutlichkeit einen bestimmten Kern an Bevorzugung Wildfremder einerseits, Verachtung und Unbedeutsamkeit einheimischer Bürger andererseits. Bei all dieser öffentlich stattfinden Diffamierungen eigener Landesbürger und verbaler Hetzjagten auf sie in den sozialen Netzwerken, war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand für sich entschied, das sich solche Formen der öffentlichen Herabwürdigungen deutscher Bürger und die damit verbundene Besserstellungen wildfremder Asylanten und Flüchtlinge (um die es ja anlässlich der getroffenen Aussage schliesslich ging), mit Demokratie und politisch eben nicht mehr ins Bessere kehren lassen. Irgendwann sind halt bei jedem die Grenzen des Erträglichen erreicht und insbesondere eben auch dann, wenn sich Politik und deren noch spurende Gesellschaft besonders schützend eher vor jeden wildfremden Neger wirft, selbst dann noch, wenn er hier im Land seine "Karriere" als Mörder und /oder Vergewaltiger startete und aber jeden einheimischen Bürger mit Meinungsentzug und dem Verbot emotionaler Kritik zu erziehen versucht, anstelle sich auch nur mal ansatzweise zu bemühen, eben jenem besorgten Bürger ein besseres Gefühl der gesellschaftlichen Zugehörigkeit zu vermitteln. Radikalisierungen finden nunmal überwiegend auch deswegen statt, wenn eine übrige Gesellschaft und auch die Politik hingeht, und bestimmten Menschen wegen ihrer anders lautenden Meinungen immer und immer wieder gern Radikalismus anzuheften versucht. Man sollte sich jedenfalls nicht wundern, wenn dieser jetzt getötete Politiker nicht der letzte gewesen sein wird solange man widerlich und diffamierend auf sog. besorgte Bürger einwirkt. Es ist wie geschrieben, eben nur eine Frage der Zeit, die es brauchte, bis es zu solchen emotionalen Verzweiflungstaten kommt.




(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook, Presse, Bild.de, Spiegel)




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