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FWG/Bedburg - Politik und Stadt gegen Andersdenkende


lokaler Hetzer Eine lokalpolitisch freie Wählergemeinschaft zeigt sich mit ihrer hässlichsten Fratze

Bedburg: eine Stadt im Rhein/Erftkreis mit etwa 25.000 Einwohnern und eben auch einer "freien Wählergemeinschaft" im Rahmen lokaler politischer und gesellschaftlicher Angelegenheiten. So weit so gut.
Und diese Stadt hat sogar einen Bürgermeister und der sich - für sich allein genommen - schon mit allerhand peinlichen Äußerungen gegen politisch Andersdenkenden gern hetzerisch auch auf Facebook darstellt. Sein Profil dort ist überwiegend besucht von Mitgliedern der FWG - obwohl er selbst bekennender SPD'ler ist. "Böse Zungen" hier im Ort munkeln, das sich dieser Bürgermeister schmierend, durch die FWG in sein Amt hat wählen lassen. Aber das nur mal am Rande erwähnt obwohl es - was bestimmte Gerüchte betrifft, schon recht auffallend ist, das sich überwiegend nur Mitglieder der FWG auf seinem Facebookprofil tummeln und dort selbst jeden Blödsinn liken den der Bürgermeister dort abliefert. Aber DAS... wäre ja eigentlich auch noch egal und man denkt sich auch nichts dabei, wenn man das Ganze auch nie hinterfragt.
Dann schreibt unser Bürgermeister wiedermal was "schlaues" in sein Profil, auf das ein unpolitisch gewöhnlicher Stadtbürger mit einer anderslautenden Meinung reagierte und einen entsprechenden Kommentar hinterließ. Vorangehend dieser "Geschichte" ist, das Bedburg/Erft sich zumindest was des Bürgermeisters Account angeht, ganz öffentlich in Umvolkungsstimmung befindet und sich hier gewisse Kreise gegenseitig dafür feiern, wenn man wieder unendlich viel Kohle für das Rundumwellnesserlebnis irgendwelcher fremder Flüchtlinge ausgeben konnte. Hier jetzt ging es um großinszenierte Werbung für eine Eröffungsfeier einer neu errichteten sog. Begegnungsstätte (also sowas, wie sie im wohl bekanntesten Falle auch von Kandel her dazu genutzt wurde, zwischen fremden Flüchtlingen und jungen Mitbürgerinnern Kontaktanbahnungen zu fördern, die dann in Kandel ja leider zu vorhergehendem sex. Mißbrauch und anschliessender Tötung eines jungen Mädchens durch eben solch einen Flüchtling führten) Zuvor hatte die Stadt Bedburg sich öffentlich in nahezu jeder lokalen Presse dafür feiern lassen, wieviele Millionen man für niegelnagelneue Flüchtlingshäuser ausgegeben hatte, jetzt darauffolgend auch gleich noch eine neue Begegnungsstätte. Die Stadt sieht dabei nicht, WAS diesbezüglich aber beim Bürger ankommt. Der nämlich sieht nur Ergebnisse und das Ausgeben von viel Geld für Fremde, und er sieht natürlich wieviel man für die Sanierung der Stadt ansonsten jedoch NICHT viel übrig hat. Jedenfalls hat es auf der Facebookseite des Bedburger Bürgermeisters dann einen entsprechenden Kommentar gegeben, der eben genau auf DAS hinweisen sollte.
Was darauf hin passierte, sprengt wohl alles was man je an menschenverachtender hässlichster Hetze zu Lesen bekam. In Verbindung stehend zur FWG, die sich gerne mal dieses örtlich ansässigen Fotografen bedient, war es genau dieser Fotograf es, der als Reaktion auf die Städtekritik den auf dem Bild zu lesenden Kommentar abfeuerte und der dann u.a. auch von mehreren Personen gelike't wurde. (Bitte klicken um eine grössere Ansicht zu erhalten) Dieser menschenverachtende Kommentar ist insoweit auch noch heimtückisch, da er vom Betroffenen erst mal gar nicht gelesen werden konnte, weil er seitens dieses Fotografen blockiert wurde. Erst durch Zufall wurde dieser Kommentar entdeckt, der bis dahin schon aber eine bestimmte Öffentlichkeit erreichte und seine Runden drehte. Erschreckend auffallend ist, das dieser Kommentar dann auch noch von dem Vorsitz und weiteren Mitgliedern der FWG gelike't wurde.
Rechts zu sehen, mal eine Collage die "gewisse" Wertschätzungen des bedburger Bürgermeisters hinsichtlich bestimmter Menschen mit "gewissen" Gesinnungen offenlegen wird - das nur mal am Rande erwähnt Bürgermeister/Jansen Der Betroffene hat tatsächlich zweimal den Krebs überlebt - er beschreibt seinen Krankheitsverlauf auf seiner Homepage, die man auch über sein Facebookprofil hingelangen kann, mithin sind dies also Informationen, derer sich jeder bedienen kann. Mit besagtem Fotografen hatte er nämlich nie etwas zu tun.
Weitere Recherchen haben Aufschluss darüber ergeben, mit welchen Leuten hier in der Stadt Politik (sprich: gemeinsame Sache) gemacht wird und mit welchen Mitteln fast Füße stampfend erreicht werden soll, das politisch Andersdenkende oder Kritiker zum Stillschweigen gebracht werden sollen. Des Bürgermeister's beliebtes Mittel im sozialen Netzwerk Facebook sind ganz offensichtlich das Teilen an asozialem fäkalem Sprachgebrauch wohl nicht mehr zu überbietende prägsame Blocktexte oder Zitate Dritter, die er nach eigenen Angaben des Weiterverbreitens für "nötig" hält. Bürgermeister1 Bürgermeister2 Darf er DAS? ... sich als Bürgermeister öffentlich zur Diskriminierung Andersdenkender zu bekennen und damit sozialgesellschaftliche Ausgrenzung in DER Form zu schüren, das auf seinen Einfluss hin, zumindest die dummen Anteile der städtischen Bürgerschaft gar nicht mehr die wahren Intentionen Andersdenkender recherchieren, sondern sofort verleitet werden, jeden der sich der städtischen Politik kritisch gegenüber stellt, als "Nazi", "Volksverhetzer" oder "braune Brühe" zu titulieren? Der hiesigen Auffassung nach, stellt dies eine erhebliche Suggestion dar, mit welcher er den Bürger manipulativ verleitet, seine Denkweise zu übernehmen. Unserer Meinung nach überschreitet so etwas die Kompetenzen eines Bürgermeisters bei weitem. Aber es geht ja noch weiter. Auch als die AfD-Fraktion des Landkreises hier in der Stadt eine Informationsveranstaltung abhielt, schob er Artikel über einige wenige gegendemonstrierende Grüne vor, um damit offiziell als Bürgermeister seinen politischen Überzeugungen Ausdruck zu verleihen ... was er eigentlich gar nicht darf, wenn er denn als "BÜRGER"meister agiert, als der er auftritt, wenn er denn seinen Facebook-Account nutzt um städtische Anliegen zu diskutieren. Und schon erst recht steht eine solche nachträgliche Reaktion eines Bürgermeisters dem vorhergehenden Genehmigungsverfahren erheblich entgegen ...war ER es doch, der einer AfD die Informationsveranstaltung genehmigte. Bürgermeister3 Natürlich steht einem jeden frei, sich politisch gegen anderspolitische Gangarten zu stemmen ..das ist Demokratie und wohl auch die Essenz für eine belebende Politik. Allerdings wohl nicht aus einer Funktion heraus, in der man grade auch als Bürgermeister für die Belange ALLER - und zwar absolut unpolitisch gesehen, zu stehen und sich politisch dem Bürger gegenüber neutral zu verhalten hat. Toleranzgrenzen wird was das betrifft, hier jetzt mal den Begriff Amtsmißbrauch ansetzen, über den es zu diskutieren gilt, was solche Bürgermeister angeht. Wer als Bürgermeister öffentlich in seiner Funktion als solcher, hetzerisch suggestiv auf die Bürger einwirkt um sein ganz eigenes Bild der Verachtung bestimmter Andersdenkender auf die Bürger zu übertragen, gehört nach Auffassung von Toleranzgrenzen nicht in ein Amt des Bürgermeisters. Was das betrifft, so sendet Toleranzgrenzen den Link zu dieser Seite an das zuständige Landratsamt.
Was den Bürgermeister und eben auch seine Verbindungen zur örtlichen FWG angeht, so springen wir an dieser Stelle auch gleich mal wieder zum Thema welches eingangs dieser Seite beschrieben wurde. Der oben gezeigte menschenverachtene Kommentar passierte auf des Bürgermeisters Facebookprofil, ebenso leider auch die hierfür stattgefundenen Like's seitens zumeist von der FWG ausgehend. Der Betroffene wird juristisch dagegen vorgehen, aber eben auch gegen einen Bürgermeister, der solche miesen Menschenverachtungen und die Solidarität hierfür auf seiner Facebookseite duldet. Bürgermeister4 Anhand des Screenshots nochmal der Beweis dafür, wie es auf der Facebookseite eines Bürgermeisters zugeht. Zutiefst menschenverachtende todeswunsch ausdrückende und weitere beleidigende Kommentare, die man kollektiv für gut befindet von Leuten, die hinsichtlich ihrer politischen Tendenzen eher mal zur linksradikalen Antifascene gezählt werden müssen und andere wiederum, die sich, was ihre politische Öffentlichkeitsarbeit angeht, einem örtlich ansäßigem Fotografen bedienen der neben der Fähigkeit menschenunwürdige Kommentare zu verfassen, seine Kameralinse dann auch gerne mal auf die Hinterteile junger Mädchen ausrichtet ...wie sich anhand seiner zahlreich veröffentlichten Fotos auf seiner Facebookseite feststellen ließ. Das bleibt hier an dieser Stelle aber unkommentiert. Was dahinter stecken könnte muß sich jeder selbst überlegen. Alles in allem wird diese Seite wohl offen dargelegt haben, was hier in der Stadt Bedburg/Erft abgeht und in welchen Kreisen sich der hiesige Bürgermeister bewegt und mit welcher hässlichen Ausdruckskraft und Solidarität einer örtlichen FWG er dies tut. spezielle Neigungen Was neben der Tatsache das "bestimmte Kumpels" sich gegenseitig immer irgendwelche Kommentare liken, ganz sicher aber noch betroffener und besorgniserregener gemacht hat ist, das der oben gezeigte unmittelbare menschenverachtende Kommentar nicht nur von den wahrscheinlich politischen Kumpanen des Bürgermeisters bzw. des "Hoffotografen der lokalen FWG-Bedburg" gelike't wurden, sondern auch von zumindest einer Person die nach bis dahin eigenen Angaben, im Pflegedienst der Caritas arbeitet. Inzwischen sind ihre Profile gelöscht oder blockiert worden. Hier jetzt mal eine Collage die den ganzen Zusammenhang verdeutlicht: Was viele vielleicht nicht wissen: das Liken ist grundsätzlich eine Zustimmungsbekundung und juristisch genau so zu werten wie der Kommentar selbst. Im Falle der Caritasmitarbeiterin, sollte es mit einem entsprechenden Hinweis an die Caritas als ihr Arbeitgeber - was natürlich geschehen ist, erledigt sein. Überlegt wird aktuell noch, außer gegen den Verfasser des Kommentares, zumindest noch gegen die lokalpolitisch tätigen Liker vorzugehen, weil im Hinblick auf bereits an anderen Stellen immer wieder mal abwertende Kommentare aus deren Reihen beobachtet wurden, nunmehr ein Exempel zu statutieren unabdingbar erscheint.




Zustimmungsbekundungen Aus aktuellem Anlass: zwei Leute, die den hier dargestellten menschenverachtenden Kommentar bei Facebook like'ten, sind auch noch so abgebrüht und sehen sich als Opfer, weil die Collage - als eigenständiges Werk zur Untermauerung der hieraus hervor zugehender Information, die Bilder - wenn auch leider verfremdet - der Personen zeigt (§51 Urhg, und auch wird damit Art. 5 Abs. 1 GG bedient), über die man deren beruflichen und gesellschaftlichen Standes wegen, grade in Hinsicht auf deren Zustimmungsbekundung eines menschenverachtenden Kommentares durch liken, hierauf nicht verzichten darf. Diese Leute haben den Hersteller der Collage tatsächlich auch noch wegen Urheberrechtsverletzungen angezeigt und wollen damit erreichen, das die Bilder heraus genommen werden um als Zustimmer verachtender Hetzkommentare nicht bekannt zu werden. Das Recht am eigenen Bild.... können Sie versuchen durchzusetzen, dann aber gilt auch das Recht der gegenseitigen Anzeigeerstattung und zwar im Hinblick auf folgende Links:

Facebook-Likes als strafbare Gehilfenschaft?
oder hier:
Daumen hoch?! – Die Like-Funktion im sozialen Netzwerk Facebook aus strafrechtlicher Perspektive

Da diese Leute hier immer nachschauen ob es "was Neues" gibt, können sie sich jetzt ja mal überlegen, ob sie sich mit ihren Anzeigeerstattungen selbst einen Gefallen tun. Es wird einiges unangenehmes auf den Tisch kommen...soviel sei versprochen.

(Bilder-Quelle: öffentlich zugängliche Facebook-Profile - VOR Nutzerblockierung!)






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