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B. Höcke und sein Mahnmal der Schande



"Ein Mahnmal der Schande" ...selten ist eine Aussage je so oft öffentlich diskutiert und moralisch verurteilt worden, wie die Aussage des AfD-Politikers Björn Höcke. Hatte er noch nicht mal einen unmittelbaren Kontext zu seiner Aussage mit geliefert, wetzten jedoch alle bereits ihre Nazivernichtungsmesser ohne auch nur darauf mal abzuwarten, wie eine solche Aussage tatsächlich gemeint sein könnte. Wenn man es genau nimmt, kann aber doch vieles zu Recht darauf hinweisen, das eben dieses "Kunstwerk" in vielerlei Hinsicht halt doch alles andere als eben eine Schönheit darstellt - auch ganz OHNE dabei den Holocaust anzugreifen. Wenn man sich lediglich die Bilder dieses "Mahnmal's" ansieht, muss man sich OHNE nähere Informationen hierzu erstmal mit ziemlicher Anstrengung eine tatsächliche Verbindung zwischen hunderten kahlen hässlich anzusehenden Betonblöcken und dem sog. Holocaust herleiten und sich anschliessend aber zu Recht fragen, was sich der Künstler eigentlich dabei gedacht hat. Björn Höcke1 Ohne nähere aufklärende Informationen nämlich, sieht man am Stadtrand Berlins lediglich eine grosse Fläche, vollgestellt mit hässlichen nichtssagenden Betonklötzen, die auf den ersten Blick in der Tat schändlich wirken. Schön.. ist jedenfalls anders. Wenn man den vermeintlich getöteten Juden auf besondere Weise ehren möchte, dann ist dieses Ziel jedenfalls an Schönheit absolut mißraten - da ändert auch alles Diskutieren hierüber nichts. Und schon alleine aus diesem Blickwinkel heraus betrachtet, kann die Aussage Höcke's schon ziemlich korrekt sein. Aber: es war ja nunmal ein Herr Höcke von der allseits verhassten AfD, der diese Aussage traf und damit war sie natürlich auch ein gefundenes Fressen für alle selbsternannten "NAZI"-Gegner und Fremdenfreundlichen bildzeitungslesenden Bürgermarionetten und dann leider auch für entsprechende dies unterstützende Medien, die dann wochenlang Gift und Galle über Herrn Höcke ausschütteten und ihm mit einer dermaßen erheblichen Art an Hass und Hetze entgegen schlugen, wie sie selbst eine komplette rechte Szene gegen Ausländer, Islam und Flüchtlinge nicht hinbekäme. Niemand.... NIEMAND, der sich für besser haltenden Menschen, die sich nun im wahnhaften kollektiven Volkeszorn über Höcke hermachten, hat sich offenscheinlich mal ernsthaft Gedanken darüber gemacht, das JEDE Aussage unterschiedliche Sichtweisen und Hintergründe haben kann. Hier jetzt, wollte gleich jeder einen "Angriff" auf die Juden verstanden haben, weil eine solche Aussage aus dem Kreise ohnehin verächtlicher politisch motivierter Mitbürger kam und sich darüber eben halt wieder mal Hass und Hetze entladen ließ ...mit der man ja offensichtlich immer gern in Wartestellungen verharrt, bis sich wieder mal Gelegenheiten bieten um damit aus den Löchern heraus kriechen zu können um sie über irgendwen dessen Meinungen und Auffassungen nicht in den sog. Mainstream passen, zu entladen.
Björn Höcke2 SO: und jetzt nochmal.. schön anzusehen ist dieses reichlich überdimensionierte Mahnmal nun wirklich nicht. Und sowas dann am unmittelbaren Stadtrand Berlin's ...mithin eine Fläche, die man für soziale und/oder gemeinnützige Zwecke sicher besser hätte nutzen können als darauf eben mit ziemlich einfallslosen hässlichen Betonklötzen der Juden zu gedenken. Der Hauptgrund aller Aufregung scheint hier aber nicht das tatsächliche optische Abwerten dieses "Mahnmals" zu sein, sondern von wem eine solch abwertende Aussage stammte. Würde irgendein Historiker oder Wissenschaftler die gleiche Aussage tätigen, hätte dies wahrscheinlich dazu geführt, das sich viele Menschen tatsächlich mal mit dem optischen Wirken kahlen Betons auseinander gesetzt hätten. So aber war es ein Höcke und die Sache war von vornherein für viele klar. Es muß sich um eine rechtspopulistische antisemitistische Aussage handeln... das muß so... das kann und darf gar nicht anders sein.
Aus einer noch ganz anderen Betrachtungsweise, wäre eine solche Ansammlung hässlicher kahler Betonklötze ebenfalls nur noch als Schande zu bezeichnen und zwar im Hinblick auf ein stetiges Erniedrigen der Bundesrepublik Deutschland gegenüber nahezu jeder Form fremder Menschen und Religionen, was man gerne offiziell als Wiedergutmachung in Richtung historischer Ereignisse zwangszubegreifen hat. Und: die Bundesbürger unterstehen diesbezüglich tatsächlich einem staatlichen Zwang und zwar dem, davon überzeugt sein zu müssen, das es den Holocaust wirklich und wahrhaftig in der vordiktierten Form gegeben haben muß. Wer das bezweifelt wird hochgradig bestraft. Und was DAS angeht, so legt sich die Bundesregierung gern mal entsprechende Gesetze zurecht, mit denen man dann andere - wie z.B. Grundrechte der freien Meinungsäußerungen, kurzerhand mal außer Kraft setzen kann und zwar immer dann, wenn sie etwas für besonders gewichtig hält. So braucht man sich natürlich dann auch über keine schwierig zu ändernden Grundgesetze hermachen, wenn es einfacher ist, diese mit anderen Gesetzen zu umschiffen.
Und tatsächlich ist es auch eine Art Schande und kommt einer staatlichen Gehirnwäsche gleich, wenn man gezwungen wird, gegen die eigenen Überzeugungen, Meinungen und Auffassungen eine Denkweise annehmen zu müssen, die jedoch nicht der wirklich eigenen entsprechen muß. Ein solches "Mahnmal" erinnert dann natürlich auch an eben diesen staatlichen Zwang, den man per Gesetz vordiktiert um ggfs. gegen den eigenen Willen einen bestimmten Glauben - eben den, an den Holocaust - anzunehmen. Und die Bundesregierung, die sich wegen ihrer kriegerischen Vergangenheiten stetig und bei jeder Gelegenheit bei aller Welt entschuldigt und rumbuckelt, hat natürlich einiges dafür getan, um sowas wie den Holocaust auch 70 und mehr Jahre danach in den Köpfen der Bürger zu manifestieren. Leider läßt sich innerhalb dieser in sich verkapselten Deutschlandwelt nicht beweisen mit welchen Mitteln "historische und wissenschaftliche" Erkenntnisse in unser Lehrmaterial und in die Geschichtsbücher Einzug hielten, doch kann man als gewiss ansehen, das eine Regierung kann - wenn sie will und etwas für notwendig erachtet. Anderslautende Zeitzeugen werden - wenn sie noch leben kurzerhand mal verurteilt und eingesperrt. Man ist also echt gezwungen an den Holocaust zu glauben ...zumindest öffentlich zu behaupten ihn hätte es niemals oder in solcher Form gegeben, wird hier zu Lande immer gern bestraft.
Insoweit erinnert der Einfluß der Bundesregierung auf seine Bürger aber tatsächlich an Zustände wie man sie jetzt echt mal aus Nazizeiten oder auch schlimmen DDR-Zeiten her kannte. Staatliche Suggestion nennt man sowas. Gab es eben auch unter Hitler in der Form, das jeder davon überzeugt sein musste, das Juden schlecht seien. Wer anders dachte wurde hingerichtet. Was jetzt der staatliche Glaubenszwang betrifft, so kann man sicherlich froh sein, das die Todesstrafe schon lange abgeschafft ist. Unserer vielseits diktaktorisch handelnden Bundesregierung wäre sicher auch ähnliche Vorgehensweisen zuzutrauen. In Zeiten von überall verherrlichter Weltoffenheit, Toleranz und als Übermaß dargestellte Demokratie, ist es wahrhaftig nur noch eine Schande für jeden Bürger, indem er staatlich zu bestimmten Glaubensbekenntnissen gezwungen wird und er sich hiergegen nicht erwehren kann und darf.
Was am Stadtrand von Berlin hässlichst hingewürfelt wurde, ist in Echt und in dem Zusammenhang tatsächlich nur ein Mahnmal der Schande wenn es eben auch an diesen staatlichen Glaubenszwang der Bundesbürger erinnert und gekoppelt ist. Ach ja... und es ist klar: diese andere Sichtweisen auf das "Mahnmal" der Schande will man natürlich nicht sehen und wahrhaben und sich damit auseinander setzen, wenn man zu gefangen inmitten des sozialgesellschaftlichen Mainstreams steht. Der dumme Mensch, den sowas betrifft, würde selbst auch noch glauben und zelebrieren das alle Juden früher grün waren .... wenn der Staat ihm das auf Basis selbst erschaffener historischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen nur lange genug erzählen würde. Kaum Menschen mehr mit einem Arsch in der Hose ...viel zu viele unfähg zu eigenständigem auch mal rationalem Denken .... blubbern nur was ihnen der Staat mitsamt der Bildzeitung jeden Tag aufs neue vorsetzen aber Gift und Galle speien, wenn man sie aus ihrer Lethargie reißt...das können sie wohl - all die sich für besonders besser haltenden Menschen Deutschlands, die selbstverständlich SOFORT erkennen, der Höcke, ... das muß ein Nazi sein, wenn er sowas sagt.

Im Zusammenhang zelebrierter Gutmenschlichkeit noch folgendes: Ich - als Betreiber und Autor von Toleranzgrenzen.de bin jedenfalls mächtig stolz auf meine beiden Eltern und das, obwohl sie unter Hitler gedient haben und zur damaligen Zeit aus ihrer Sicht vielleicht das Richtige taten. ICH jedenfalls lebe, weil sich Vater und Mutter während des 2. Weltkrieges kennen lernten und ich muß und werde mich niemals für meine Eltern schämen - nur weil irgendwelche linken Ratten das gerne so hätten. Das Deutschland das wir heute haben und kennen ist ein Ergebnis aufbauend aus den Ruinen des 2. Weltkrieges indem viele viele Soldaten - sehr oft auch nicht freiwillig - für dieses Land kämpften und viele hiervon auch ihr Leben ließen. Um es mal an Gaulands Worte zu knüpfen, Wir ALLE haben auch heute noch die Menschen zu ehren, die im 2. Weltkrieg standen, kämpften und oft Gesundheit oder auch ihr Leben verloren haben. Viele dieser Menschen sind auch heute noch unsere Eltern und Großeltern und nur miese linke Ratten gehen hin, und mißachten und verhassen die eigene Abstammung nur weil es aktuell grade so schön in das deutsche "überall Nazi's" Weltbild passt.

der Betreiber.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook)






schöne Denkmäler sehen auf jeden Fall anders aus!