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Auch Verständnis für Asyl und Flucht hat Grenzen



Um noch einmal daran zu erinnern, diese Seite hier nennt sich Toleranzgrenzen.de und nicht "Alles-muß-weg.de" und dementsprechend soll auch hier noch einmal darauf hingewiesen sein, das Rechts eben nicht "die totale ethnische Säuberung Deutschlands" bedeutet, sondern was das betrifft, an dieser Stelle noch einmal auf den Text der Startseite zu erinnern sei und eben daran, das es sich hier alleine um das Aufzeigen von eben ToleranzGrenzen ziemlich vieler Themenbereiche geht, die halt durch Auffälligkeiten an des Deutschen Belastbarkeit zerren. Das es bei vielen Themen auch Ausnahmen der hier dargestellten Ansichten gibt, soll nicht in Abrede gestellt sein.

Sehen Sie im Video aber erst einmal eine psychatrische Wertung zum Thema Asylanten und Flüchtlinge in Deutschland an. Nicht alles, was sich zunächst als vermeintlich "fremdenfeindlich" abzeichnet, ist auch gleich ein Zeichen für Volksverhetzung, sondern eher wohl nur eine faktische Einschätzung die sich nicht zuletzt auch anhand bereits unzähliger Male auftretender sozialer Unverträglichkeit Asylanten und Flüchtlinge betreffend zeigte.

Werfen Sie anhand dieses nächsten Videos dann auch einmal einen Blick auf solche müden und traumatisierten Flüchtlinge, in der überwiegenden Anzahl natürlich Frauen und Kinder .... denen das Entsetzen des Krieges, ihre jahrelangen Qualen vor Hunger und Armut selbst während ihrer Flucht immer noch sichtbar tief in den Knochen steckt. Buntmenschen in Deutschland freuen sich bereits auf jedes Eintreffen solcher Schipperflüchtlinge, damit sie gebührend und entsprechend ihrer Traumatas in die Arme genommen und betüddelt werden können.


Rassismus, Hass, Hetze, Fremdenfeindlichkeit ... ist das wirklich so?

Oder nennt man so neuerdings nur Meinungen und Auffassungen die man nicht gerne hören/lesen will? Warum es oft zu Hass, Hetze, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit überhaupt kommt, hat sicherlich nichts mit echten und wahrhaftigen Flüchtlingsschiksalen etwas zu tun, sondern wohl viel mehr damit, welche anders lautenden Informationen uns stetig Tag für Tag erreichen als eben jene, der sog. Leitmedien - allen voran wohl die Bildzeitung und solche Sendungen wie Tagesschau oder auch Politshows und Politmagazine. Primär zu allen Anlässen die zu Überschreitung von Toleranzgrenzen führen, entsteht zusätzlich auch noch sowas wie ein Parallelhass auf die Regierung, auf Journalismus und Medien die uns bewusst mit oft verharmlosenden Darstellungen aller Flüchtlingsthematik für blöd verkaufen will. Flüchtlinge1 Flüchtlinge werden in den sog. Leitmedien immer gern gezielt bemitleidenswert und mit der Absicht bestimmter Empathieweckung dargestellt und oft werden hierfür Bilder kleiner Kulleraugenkinder verwendet um somit noch einmal mehr für uneingeschränkte Toleranz, Solidarität und Hilfsbereitschaft zu appellieren. Und IMMER sieht man aber nur Bilder auf denen Menschen zu sehen sind, die von irgendwo herkommen und nach irgendwo hingehen ...Menschen, die bereits etliche Monate schon in Drittstaaten in Sicherheit waren und die sich mit ziemlicher Sicherheit NIE aber auf direktem Wege zwischen Bombeneinschlag und Deutschland befanden und/oder befinden. Man weiß hier in Deutschland daher zumindest ungefähr woher solche Flüchtlinge kamen, aus Mangel an Beweisen kann man jedoch mit absoluter Gewissheit nicht sagen, das die, die sich hier im Land als Asylanten und Flüchtlinge "bewerben" sich tatsächlich auch aus Gründen einer akuten Gefahr auf machten, um bei uns ein neues Leben zu beginnen. Soweit bekannt, befanden sich ziemliche viele von ihnen BEVOR sie letztendlich Deutschland erreichten, in anderen Ländern bereits in Sicherheit. Man muß unserer Regierung schon auch ein gewisses Maß an Naivität unterstellen wenn sie im gutem Glauben als vor Gefahr für Leib und Leben flüchtenden Menschen hier bedingungslos Zuflucht gewährt.
Argumente gegen Rechts lauten oft, "Niemand würde sich freiwillig mit einem Schlauchboot über Meer wagen, wenn für ihn keine ernste Gefahr bestünde" ...DOCH! das machen die!!! Und zwar all DIE, die in ihrem eigenen Land nichts mehr gewinnen können. Insbesondere Neger, die sich im eigenen Heimatland bisweilen als Tagelöhner oder Kriminelle oder Gelegenheitshändler grade mal so über Wasser halten konnten Flüchtlinge2 Es hat nicht wenige europäische Menschen gegeben, die bereits aus ihrer Erfahrung heraus davor warnten, das wir hier in Deutschland "den Abschaum Afrikas" importieren und wenn man sich wider dessen worüber immer nur die Bildzeitung und die Tagesschau berichtete, mal so einige andere Bilder anschaut, die z.Tl. aus privaten oder Lokalmedienbeständen stammen, dann sollte eigentlich nur bestätigt sein, das der Antrieb der allermeisten Neger wohl nur auf einem "entweder - oder" basiert, weil sie um den Umstand wissen, das sie nichts zu verlieren haben und wissen, wie wertlos ihr Leben in den eigenen Ländern grundsätzlich ist. Fälschlicherweise geht man bei fremden Völkern immer gern vom eigenen Verständnis aus und blendet damit volkstypische Intentionen, Willensprägungen und Gesinnung fremder Völker völlig aus und impliziert fremden Menschen somit die möglichen eigenen Vorgehens- und Denkweisen, die aber 100%ig nicht zutreffen. In Deutschland will man - beharrlich stützend auf nationale und internationale Menschenrechte einfach nicht akzeptieren das es auch Menschen (auch viele Menschen bei einem einzigen Volk) gibt, die hinsichtlich ihrer Mentalität, Kultur und charakterlicher Gesinnung einen anderen Menschen bereits für den Erwerb eines billigen Handy's töten würden. Flüchtlinge3 Eine solche Mentalität spiegelt sich auch in Verhalten wieder, welches solche Neger an den Tag legen, wenn sie sich hinsichtlich ihrer angeblichen Gefahr vor derer sie flohen, dann in Spanien, Calais oder Ungarn aufführen wie es eher aber an das Verhalten von Primaten erinnert, indem sie - bereits in Sicherheit befindlich - Grenzen überrennen und Zäune überklettern um weiter nach vorzugsweise Deutschland zu gelangen, weil es hier eben monatliche Sozialleistungen in Höhe eines afrikanischen od. orientalischen Jahresgehaltes gibt. Und genau aus solchen Gründen, setzen sich zumindest Neger auch in die Schlauchboote. Die denken nicht darüber nach was alles passieren könnte... die wissen ziemlich genau wie nah die Sehnotrettung permanent an der afrikanischen Küste vorbei schippert. Und wenn man sich solche Bilder - die es in ähnlicher Darstellung auch von Calais (Frankreich) gibt, ansieht, dann weckt das schon einiges aber ganz bestimmt nicht den Eindruck über Menschen, die wegen eines empfindlichen Übels ihr Land verlassen mussten. Flüchtlinge4 So, verhalten sich jedenfalls keine Menschen die man als zivilisiert bezeichnen kann. Das Verhalten erinnert eher doch an das von dummen Primaten die sich rein urinstinktlich verhalten und von Europakompatibilität so weit entfernt sind wie der Papst von der Reeperbahn. Vieles deren Verhaltens wenn sie denn dann in irgend einer deutschen Flüchtlingsunterkunft angekommen sind, kennt man bereits aus unzähligen Bild- und Videobeweisen und es regt schon ungemein auf, wenn man erfahren muß, das man hierzulande mancher Orts durch den Einsatz von Putzkolonnen sehr wohl um den Umstand weiß, was das Verständnis "zivilisierten" Verhaltens solcher Neger betrifft. Und dennoch läßt man sie ungebremst ins Land und ist auch noch so verfroren, den einheimischen deutschen Bürger unter Strafe zu stellen, wenn er auch nur annähernd abfällig über solche Zustände spricht oder schreibt. Genau DAS ist dann wohl der Auslöser für all den Rassismus, den Hass und die Hetze ...die Wut darüber, das man mittlerweile jeden ehrbaren Bürger an die NAZI-Wand stellt, das Verhalten z.B. afrikanischer Primaten aber unter besonderem Schutze von Menschenrecht und Restehre. Es gibt sicherlich unter all den Asylanten und Flüchtlingen etliche Musterbeispiele, die anderes zeigen, die allerdings fälschlicherweise und mit der Absicht von Desorientierung gerne immer als DAS Maß aller Dinge hingestellt werden an das man sich allumfassend zu orientieren haben muß. Wenn man sich dann aber mal befasst und sieht, wieviel Material an gezeigtem urzeitlichem Unverhalten einem da entgegenschlägt, führt das Toleranz, Akzeptanz, Solidarität und Empathie aber ganz gewiss ad absurdum neuem Nachdenken darüber zu.
Flüchtlinge5 Internationale und nationale Menschenrechte dürfen nicht darüber hinweg täuschen, das es zwischen Mensch und Mensch immer noch untereinander disharmonierende kulturelle Unterschiede gibt die sich nach der Ankunft so vieler vermeintlicher Asylanten und Flüchtlingen an vielen Stellen offenbarten, an denen sie bereits aufhältig waren oder immer noch sind. Solche Bilder stehen denen, mit derer man Asyl und Flucht immer gern mit herzzerreissenden Schiksalsmomenten und armen Kulleraugenkindern darstellen will, natürlich erheblich entgegen und erzeugen eine ganz andere Sicht auf das, wofür wir doch Verständnis, Solidarität und Toleranz aufbringen sollen. In den öffentlichen Leitmedien sehen wir solche Bilder die, wie jetzt hier auch z.B. Eindrücke über die Zustände von Asylanten- und Flüchtlingseinrichtungen zeigen, jedenfalls nicht. Flüchtlinge6 Und keine Sorge... es gibt noch viel mehr solcher Bilddokumente. Ich - als Autor dieses Artikels, empfinde es als besonders schlimm, wie sehr solche tatsächlichen Fakten immer gern ignoriert werden und wie gern man hier in Deutschland jedem zugeflüchtetem Migranten eine Würde angedeiht die man gefälligst zu respektieren hat. Es sind die Ansichten einzelner deutscher Volksgruppierungen, die unser Land gesellschaftlich spalten. Es sind verblendete Ansichten und Uneinsichtigkeiten und natürlich naives Traumdenken, was bei grossen Anteilen unseres Volkes leider fast schon zu einer Art Migrantionsverherrlichung führt innerhalb derer es in weiten Kreisen zum guten Ton zu gehören scheint, eben mit der breiten Masse zu schwimmen, die Augen zu verschließen und mit dem wütenden Mob lieber mal wieder gegen Rechts zu hetzen und dabei wie selbstverständlich auszublenden, was uns afrikanischer und orientalischer Abschaum bereits so alles brachte. Morde mit Messer, Macheten und LKW ...hunderte Vergewaltigungen von Frauen und Kindern ... Tote in Hamburg, Berlin, München ... Frauenjagd auf der Kölner Domplatte ... das wird alles schnell wieder fein säuberlich verpackt und in die Vergessensablage gepackt und aber im schlimmsten Fall als Nazi - und rechte Argumente vorgehalten immer dann, wenn sowas von Rechts zur Sprache kommt. Hier schlägt man eher nochmal all die Opfer migrativer barbarischer Angriffe nachträglich ins Gesicht... wenn es nur dazu geeignet ist, Hetze und Hass gegen Rechts und zu Gunsten der Massenmigration zu produzieren. Flüchtlinge7 Auf diese Art und Weise entsteht nunmal der ganze Hass auf alles Fremde. Weil eben diese Überfremdung unseres Landes zu einer Säule sich heran entwickelt, die dafür steht, das sich unsere deutsche Gesellschaft im Wahne eines FÜR und WIDER's spaltet. Grade deswegen das hier in Deutschland jede migrative Vergewaltigung, jeder migrative Mord, jeder migrative Raub und jeder migrative Drogenhandel von Heute, morgen schon wieder vergessen ist, braucht man sich auch nicht wundern, das sich von den Migrationsbefürwortern auch niemand mal die Frage stellt, was man mit all den Asylanten und Flüchtlingen hier will - wenn sie denn schliesslich auf mehr oder weniger legalen Wegen ein Bleiberecht erhalten. Unabhängig von woher die kamen, so müsste man die meisten - was ihre Bildung betrifft, hier in Deutschland sicher erst mal vier Jahre Grundschule absovieren lassen. Wenn man Bilder gesehen hat wie sich Flüchtlinge z.B. in Spanien, Ungarn oder Calais aufführten und sich dabei aber Filmerinnerungen von "the walking Dead" und "Planet der Affen" miteinander vermischen, der sollte im Ungefähren einschätzen können, welche Sorte Mensch sich in Zukunft hier im Land frei bewegen darf. Integrieren und auf westlich kulturell bestimmendes Niveau bringen, lassen sich solche Leute jedenfalls nicht.
Man muss nicht bedingungslos Menschen tolerieren und als "neue Nachbarn" willkommen heißen, deren evolutioäre Entwicklungen den unseren um mehrere Jahrhunderte unterlegen sind. Menschen die sich in unseren Kulturkreisen aufführen wie Primaten und die das was sie wollen, mit Gewalt durchsetzen, gehören grundsätzlich in ihre einfachen Welten - in ihre natürliche Umgebungen zurück geschickt.

Zum hier zugefügtem Artikel:
auch aus hiesiger Sicht wird schon lange vermutet, das sich bestimmte Länder wie Afrika mit der Möglichkeit "Flucht nach Europa" damit ihrer Schwerstkriminellen entledigt indem man sie einfach mal in die Schlauchboote setzt und auf den Weg nach Europa schickt. Lesen Sie bitte auch den Artikel.
Kriminelle Flüchtlinge Was will man mit denen hier? Wir als Land, sind nicht die Sozialpädagogen dieser Welt und es sollte sich nicht zu unserer Aufgabe entwickeln, an jedem vor irgendwas Fliehendem eine sozial-kulturelle Umformung vollziehen zu müssen damit ein "Zusammenleben" irgendwie irgendwann funktioniert. Wenn die Menschen die hierher fliehen durch ihr kulturell geprägtes Unverhalten zeigen, das es ihnen weniger um Schutz sondern mehr darum geht, Europa auf primitivsten kriminellen Arten sozial abzugrasen - nur um des eigenene Profits oder der eigenen Befriedigung wegen, dann sollte man sich wirklich nicht wundern das es sowas wie Fremdenfeindlichkeiten gibt. Völlig zu Recht und verständlicher Weise, werden solche Leute dann eben abgelehnt ...wer will schon was mit solchen kriminellen zu tun haben die sich hier aufführen so, das es bloß noch an das Verhalten von Primaten erinnert? DIE, um die es wie hier beschrieben geht, sollten auf jeden Fall wissen, das auf sie niemand gewartet hat!
Und auch Staat und Überfremdungsbefürworter sollten niemals erwarten das man bedingungslos Menschen mit prähistorischen Charaktereigenschaften einfach mal so toleriert und akzeptiert, nur weil es Menschenrechte so fordern. Wer Menschenrechte für sich in Anspruch nehmen will, der hat sich auch dementsprechend zu verhalten.

Was den oft zu lesenden Vergleich mit Primaten angeht, dazu mal folgendes: Wenn Menschen fremder kultureller Herkünfte sich den Gewohnheiten unserer europäischen Verhaltenssitten entziehend, kriminell abnorm, unkulturell und sozial unverträglich verhalten - so wie man es bei kriminellen randalierenden Afrikanern oder oft auch bei kriminellen Leuten orientalischer Herkunft eher antrifft, als man es in gleicher Intensität je von Menschen europäischer Herkunft erlebt hätte, so findet sich für bestimmtes Verhalten nun mal keine geeignete Bezeichnung oder eine Zuordnung die einem spontan hierzu einfallen würden, wenn man dafür einen Namen finden wollte. afrikanische Randalierer Bei vielen Menschen jedoch werden beim Anblick bestimmter Situationen, in denen zumeist wütende kriminelle Afrikaner oder wütende Leute aus dem Orient völlig unkontrolliert auf irgendwas rumhauen, in Brand setzen oder durch die Gegend werfen, ein bestimmtes Verhalten assoziiert, welches im ersten Augenblick doch schon an das von Primaten erinnert, weil Menschen unserer Breitengrade sicherlich ein bestimmtes Sozialverhalten gewohnt sind und eben nicht kennen, das Menschen anderer kultureller Herkünfte sich nunmal völlig ungezwungen wilder verhalten, wenn sie denn wütend sind. UNS erinnern viele Situationen - wenn wir sowas sehen, an eben das, was wir kennen und somit zu assoziieren in der Lage sind.

Wir nämlich, kennen wildes aufeinander drauf Rumhauen und Imponiergehabe mit gleichzeitigem lautem Rumgeschreie eher doch daher, wenn wir uns in einem Zoo die Affengehege ansehen oder eben aus solchen Sendungen wie "Bilder aus dem Tierreich". Hierfür prägender sind hinzukommend noch die wohl für Afrikaner typische schlacksige Körperhaltungen, die einmal mehr noch, an den Besuch im Zoo erinnern als an aufrechtgehender Wohlerzogenheit und Knigge. Das Bild zeigt wohl sehr veranschaulichend wie die vorherige Erklärung zum Primatenvergleich gemeint sein soll. Gewisse Bezeichnungen oder Benennungen resultieren nunmal aus unserem Empfinden entsprechend unserer kulturellen Erziehung und westeuropäisch geprägten Gesinnungen und sind keine geistigen Konstrukte, nur um den Neger oder Leute anderer nationaler Herkünfte pauschal mit bloßer böser Absicht entwürdigen zu wollen. Auf den Punkt gebracht: wer sich verhält wie ein Primat, dessen Verhalten sollte auch als solches bezeichnet werden dürfen.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook)






Niemand kann uns zur bedingungslosen Toleranz zwingen