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was so alles in der Presse steht



Gesammelte Werke: Artikel aus bundesweit unterschiedlichen lokalen Printmedien, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen und auf die man immer mal wieder zurück blicken sollte für den später eintretenden Fall des: "das konnte doch keiner ahnen".


Palmer-Aussage Was schon seit geraumer Zeit JEDER ahnte ...aber nie zugeben wird. Die "Gefahr" des Rassismusvorwurfs schützt auch hier jetzt wiedermal davor, klipp und klar darüber zu reden, das sich Deutschland mit seinem ins-Land-winken der halben von uns so bezeichneten 3. Welt, ein erhebliches Maß an Kriminalität importierte. Das bereits schon etliche Jahre zuvor Deutschlands Knäste voll sind oder eben auch schon ganze Stadtteile vereinnahmt sind mit Drogen dealenden afrikanischen Negern, hat dieses Land nicht davor warnen können, sich jetzt neue anzuschaffen. Die Probleme, vor denen sich so langsam immer mehr "Bahnhofsklatscher" stehen sehen, sind die Ergebnisse unkontrollierter Flüchtlingszuwanderungen, bei denen sich eifernd im Wahne von überdimensionierter Humanität und Menschenrechte nicht wirklich jemand dafür interessierte, WER all diese Leute sind die hier in Europa, respektive Deutschland ihr "neues Leben" (sprich: eben auch Drogenkarrieren) beginnen wollen, von WO sie herkamen und WIE sie zuvor lebten. Eigentlich sollte eine solche kriminelle Entwicklung, wie sie mehr und mehr verzeichnet werden muß, niemanden wirklich wundern wenn man mit geschlossenen Augen den Eintritt hier ins Land ermöglicht und denkt, es werden schon alles Menschen mit den besten Absichten und wirklich echten Fluchtgründen sein, die man ungebremst ins Land ließ und immer noch läßt. Auch die Erkenntnis das viele afrikanischen Länder als Hochburgen von Drogenkriminalität bekannt sind, hält hier in Europa/Deutschland niemanden davon ab, die wirklichen Fluchtursachen und die Menschen mal zu hinterfragen, bevor man ihnen Einlaß nach Europa gewährt. Natürlich muß man humanitäre Hilfe auch für mögliche Straftäter leisten im Hinblick darauf, das man solche Informationen über den Menschen der hier an den Grenzen "Asyl" ruft, vorher nicht weiß, aber wie gefährlich solche Hilfeleistungen sein können, wenn diese erst passiert, nachdem man den fremden Menschen bereits ins Land ließ, beschreibt Palmer jedenfalls sehr treffend. Das Leisten humanitärer Hilfe wenn sie erst stattfindet, wenn der Flüchtling bereits in deutschen "Hotelzimmern" untergebracht ist, ist KEIN Menschenrecht. Insoweit wird Deutschland nach Ablehnung der einstig geplanten Transitzonen nun mit dem Scheitern aktuell geplanter Ankerzentren und dem beharrlichen Verweigern von Grenzschliessungen, nicht wirklich einen zukünftigen Import krimineller Asylanten unterbinden und sich wohl auch zukünftig an einem erheblichen Kriminalitätswachstum erfreuen können. Offiziell darf ja niemand Kritik an der Massenzuwanderung äußern bzw. nicht wirklich die "Kinder beim Namen" nennen. So fördert ein möglicher Rassismusvorwurf - vor dem alle Angst haben und man sich ihm nicht aussetzen will, in unserem Land und in ganz Europa eine stetig anwachsende Kriminalität durch Asylanten, weil man offensichtlich eine völlige Überlastung unserer Rechtssysteme lieber in Kauf nimmt, anstatt auch nur einmal jeden Asylanten zunächst auf einen "Prüfstand" zu stellen, bevor man ihn in Europa bzw. Deutschland frei herumlaufen läßt. Wenn man es ganz genau nimmt: die mittlerweile zahllosen sexuellen Übergriffe, Morde, Raube und alltägliche Pöbeleien durch Asylanten und Flüchtlinge sollte man tatsächlich nicht mehr bejammern ...Deutschland hat solche Zustände geschaffen und scheint die damit einhergehenden Probleme offenkundig auch zu billigen und weiterhin in Kauf zu nehmen, wenn Grenzen weiterhin offen bleiben und man wildfremde Leute ungebremst unüberprüft frei im Land herumlaufen läßt.



Bielefelder-Polizei Täterschutz zum Wohle der ausländischen Massen ...Es ist bereits einigemale aufgefallen, das auch Medien ganz gezielt die Nationalität eines Täters - vorzugsweise wenn dieser ein herbeigeklatschter Versorgungssuchender ist, verschweigt, womit erreicht werden soll, das Kritik und aufgewühlter Hass sich nicht pauschal gegen des Volkes ohnehin unliebsame neuen "Mitbürger" richtet. Zuletzt in Münster ging man sogar hin und schrieb in den Pressen rauf und runter, "es ist ein Deutscher".... "es ist ein Deutscher", DAS ist natürlich was anderes, wenn es denn mal einer war. Als Deutscher kann ja irgendwie jeder bezeichnet werden, der eine hiesige Staatsangehörigheit inne hat aber trotzdem gegen Mekka beten muß z.B. Jedenfalls stellt man mit der Verhinderung der öffentlichen Benennung bestimmter Nationalitäten, eben auch Täter unter Schutz, deren Herkunft aber sehr wohl etwas darüber aussagen kann, das man in Deutschland auch weiterhin gegenüber Leuten die bereits mit kriminellen Charakterprägungen hierher kamen, zur Vorsicht raten muß. Insbesondere betrifft dies Flüchtlinge, (nicht selten 13jährige mit Vollbärten) die bereits vorher schon noch nie etwas mit Menschenrecht, Menschenwürde, Achtung, Respekt oder auch nur Knigge etwas zu tun hatten, wohl aber mit steinzeitlicher Kultur und krimineller Beschaffenheiten ihres Herkunftslandes. Man will das deutsche Volk also von Informationen fernhalten über Täter bestimmter Ethnien, Religion und/od. Herkunftsländer und erwartet auf der anderen Seite aber ein Gruppenkuscheln mit genau SOLCHEN, die sich immer öfters gerade was ihre Ethnie, Religion oder Herkunft angeht, als Täter erwiesen haben? Nach welchem Motto soll DAS stattfinden? Vor 10.000 Marrokanern, Afghanen, Syrer brauchst "Du" keine Angst haben.... statistisch gesehen sind es ja vielleicht höchstens mal nur 10 davon die "Dich" umbringen würden? Ein Verbot einer generellen gesunden Vorsicht womit das Pauschalisierungsverbot gemeint ist, sagt aber leider nichts darüber aus wer denn als nächstes aus der unter Pauschalschutz gestellten Masse hervorspringt und wieder mal Deutsche mordet, vergewaltigt oder beraubt. Man kann also davon ausgehen, das es in Zukunft immer weniger zu solch "spezifischer" Tätermeldungen in den Medien oder Polizeiberichten kommen wird, um damit Volkeszorn und emotialer Hass und Wut unterdrücken zu wollen und damit aber zeitgleich auch neuen Freiraum für wildgewordene deutschlandfremde Kriminelle zu schaffen, die nebst keinerlei wirksamer Strafverfolgungen dann auch noch nicht mal mehr die Wut des Volkes befürchten müssen. Wundert man sich jetzt ernsthaft - wie grade aktuell in Passau - das es bei solcher Entwicklungen im Land immer mehr Menschen gibt, die als Zeugen bei solchen Taten dann nicht eingreifen? Selbst Polizisten die zurecht aus Sicherungsgründen einen wild gewordenen Afghanen erschossen, müssen sich hinterher verantworten. Was erreicht man in Deutschland mit seinen Vorgehensweisen? Wegsehen... bloß mal nicht einen ausländischen Kriminellen kritisieren und ansonsten stillhalten bei "Deiner" Ermordung, Vergewaltigung oder wenn "Du" ausgeraubt wirst? Es könnte ja dem Ansehen dieses Landes in den Augen aller Versorgungssuchender schaden, wenn "Du" Dich ihm entgegen stellst? DAS jedenfalls darf NIE zu der Grundlage werden, auf der wir mit der Zuwanderung umgehen müssen. Integration bedeutet auch Gleichbehandlung. Wenn man Abgrenzungen vermeiden will, dann darf man auch Täter bestimmter Ethnien, Religionen und was seine Herkunft betrifft, nicht schützender Weise vor dem Volk verstecken. Das Volk hat ein natürliches Recht auf Emotionen ...und nicht nur dann, wenn die Täter Peter, Stefan oder Tobias heißen.



Hausbrand Wieder ein Flüchtling...wieder ein Syrer ...und man darf sicherlich gespannt darauf sein, mit welchen Argumenten der deutsche absolute Zuwanderungsbefürworter jetzt diese Tat versucht zu erklären. Nachdem in Burgwedel EINMAL pieksen mit einem Messer, für einen Syrer grademal als Körperverletzung geahndet wird, im Vergleich mit dem Aufwand, den man nach der Messer-Attacke gegen den Bürgermeister aus Altena veranstaltete oder im Vergleich mit der Strafe des Rekerattentäters .... und auch für Mia's Mord in Kandel man sofort für noch mehr Massenmigrationen auf den Strassen herumlief, wird man auch Brandstiftungen und das Leid das hierbei für viele Menschen damit einher gegangen ist, sicher auch wieder zum Anlass nehmen, um gerade SOLCHE Massenzuwanderungen zu befeuern, aus denen schliesslich immer nur solche Täter hervor gegangen sind. Die Frage muß gestattet bleiben, WANN der Zeitpunkt erreicht sein wird, das im Hinblick auf immer mehr werdende Taten durch Asylanten und Flüchtlinge, das Fordern von Vermeidung von Pauchalisierung nur noch irreal erscheint. Ab wievielen solcher abscheulichen Straftaten durch Asylanten und Flüchtlingen sollte man endlich mal darauf erkennen dürfen, das Menschen fremder Völker nunmal so entsprechend veranlagt sind, das kleinste Anlässe sie zu Mördern, Vergewaltigern, Räubern oder eben auch Brandstifter werden läßt? So wie Deutschland dem Ganzen gegenüber aktuell gepolt ist, kann man schon fast vermuten, das auch solche Brandanschläge damit rechtfertigt werden, das der Syrer mit dem Nachstellen traumatischer Erlebnisse in Syrien am Ende eigentlich nichts dafür kann. Zuzutrauen wäre sowas jedenfalls unserer Regierung und derer Buntmenschen. Und auch zu erwarten wäre durchaus, das eben solche Buntmenschen wieder hingehen, und sich jetzt solidarisch wieder mit dem Rest aller Zuwanderungen verbündet - eben jener Zuwanderungen, aus derer sicher recht bald wieder der nächste Mörder, Vergewaltiger, Räuber oder eben Brandstifter hervorgehen wird.



drohende Syrer Das wahre Gesicht vieler Syrer ... offenbart sich immer wieder auf's neue. Dieser Artikel jetzt, zu dem Sie gelangen wenn Sie auf das Bild klicken, läßt den Leser in wahre Abgründe orientalischer Massenzuwanderungen blicken. Für Toleranzgrenzen ist alleine das Hauptbild dieses Artikels an Widerlichkeit schon nicht mehr zu überbieten. Auch hier wieder zeigen sich vermeintlich Schutzsuchende mit ihrer wohl hässlichsten Fratze. Und genau solche Leute, die sich verhalten wie es an wild gewordenen Primaten erinnert, sind es, die hier in Deutschland mit all ihren prähistorischen Unerzogenheiten die "Mia's" unseres Landes aufs gröbste in Angst und Schrecken versetzen und manchmal eben auch töten oder vergewaltigen. So kamen sie hierher ...aus angeblicher Angst vor dem Verlust ihres eigenen mikrigen Lebens und machen hier dann einen auf "dicke Eier in der Hose" und glänzen mit ihrem länderspezifisch narzisstisch geprägtem Chauvinismus.



MigrationsStudie Europa wird überrannt werden ... und wenn auch nicht plötzlich, aber der stetige Zuwachs an Menschen afrikanischer Herkünfte kann Europa schon jetzt kaum ertragen. Zeitaktuell zu diesem Artikel konnte man ebenso lesen, wie jetzt so langsam die Deutschen zumindest wach werden und damit anfangen rum zu jammern, weil sie der orientalischen Messerattacken und der religiösen Übergriffe in Schulen ...aber auch diverser Abschiebeversuche schon jetzt gar nicht mehr Herr werden. DAS einerseits, ... andererseits erfuhr man aus unseren Nachbarländern Frankreich und Holland über typisch afrikanische Rottenbildungen sich wild gebender und rumschreiender Neger, die nur zum Ziel haben kann, europäische Grundwerte nieder zu trampeln. Was da aus Afrika auf Europa zurollt, werden Menschen sein, allerunterster sozialer Schichten.... Menschen die aufgrund ihres bisherigen Leben in Einfachheit und weitaus mehr als kulturell 100Jahre rückständig, mit einer modernen europäischen Welt vollkommen überfordert sein werden. Der große Fehler den Europa mit der Aufnahme solcher Massen an Negern begeht, ist der viel zu naive Umgang mit nationalen und internationalen Menschenrechten, die leider niederkulturelle Prägungen und damit auch Europainkompatibiliät nicht mal annähernd in Frage stellen. 2/3tel der Afrikaner wollen also nach Europa und vorzugsweise nach Deutschland? Man stelle sich dieses Szenario wirklich einmal vor. Afrika ist ja übermäßig geprägt durch seine Menschen dort, was Europa/Deutschland blüht kann man sich mit einem Blick auf die Armut in Afrika dann sicherlich vorstellen. Die allermeisten Neger? ...zu nichts zu gebrauchen weil sie weder über Schul- noch Ausbildung verfügen ...Gnade uns Gott wenn da noch mehr zu uns kommen als eh schon viel zu viele davon hier sind. Merkel so: "wir schaffen das" ... Toleranzgrenzen so: wer ist WIR, und vor allem was ist DAS? Was Toleranzgrenzen dabei aber am allermeisten kritisiert ist die Haltung der "gut"menschlichen Anteile unseres Landes hierzu, die humanitäre Hilfe schnell mal dazu umfunktioniert, jeden neu gekommenen Migranten gleich mal zu vereinnahmen um ihn ungefragt seiner möglicherweise noch prähistorischen Ansichten, in irgendwelche Integrationskurse zu stecken und solche "Gut"menschen auch noch davon überzeugt sind, man könne dieser Art Menschen mit ein wenig ABC und der Einführung wie man hier eine Toilettenspülung bedient, einfach mal so in den Arbeitsmarkt integrieren. Humanitäre Hilfe ist ja schön und gut ...wenn sie denn tatsächlich angebracht und notwendig ist - unser Problem in Deutschland aber ist, das erstmal jeder hier ankommen kann und Deutschland dann aber feststellen muß, das selbst berechtigte Abschiebungen gar nicht mehr funktionieren oder es gleich 80 Polizeibeamte braucht um grade mal 10 Neger in die Flieger zu bekommen. D.h. Deutschland holt sich die Probleme unter dem Deckmantel humanitäre Hilfe und Menschenrechte selbst ins Land und wie man seit 2015 regelmäßig erfährt, ist es den damit einher gehenden Umständen gar nicht gewachsen, was steigende Kriminalität und das Sozialausbeuten betrifft. Über sozialgesellschaftliche Unverträglichkeiten mal gar nicht geschrieben.



sozialverträgliche Asylanten? Erst kürzlich prangerte selbst ein so "etabliert seriöses Medium" wie der Focus mit der reisserischen Headline "schockierende-bilder-aus-paris-anwohner-filmt-heftige-eskalation-in-fluechtlingslager" mit samt einem Video die Zustände in einem französischem Flüchtlingslager an und zeigte uns DIESE Bilder. Solche Zustände sind bekannterweise kein Einzelfall. Politik und Gesellschaft werden sich hierzu Gedanken machen.... sie werden sich wieder zigfach in TV-Talkshows setzen analysieren, diagnostizieren und wahrscheinlich auch diesmal wieder eine Wissenschaft daraus machen, WARUM sich diese Menschen so verhalten wie sie sich verhalten. Und natürlich wird man von niemandem zu hören bekommen das diese Menschen den Europäern kognitiv schlichtweg nur unterlegen sind und sie sich auf primitivsten Ebenen bewegen... NEIN, sicherlich wird es eine solche Wertung nie geben. Stattdessen wird man höchstwahrscheinlich wiedermal voranstellen, das die Ursachen solchen Verhaltens in der Unfähigkeit Europas - in diesem Falle jetzt Frankreichs zu suchen sind... die Unfähigkeit, wilde fremde Neger in für sie fremde Welten glücklich zu machen. Dann wird man wieder hingehen und solches primatenhafte Verhalten auf die Situationen schieben ...also: schlechte Unterbringungen, schlechtes Essen, zuwenig Verwandte... zu Schlechtes und zu Weniges von allem eigentlich und wird dann versuchen der breiten Bevölkerungsmasse unbedingt zu suggerieren, das ALLES BESSER würde, würde man deren Situationen entsprechend anpassen. Ungefähr so wie auch Deutschland meint, das es weniger Kriminalität gäbe wenn man der Kriminellen Papa's und Mama's oder eine derer Ehefrauen zu ihnen nachholen würde... was im Grunde genommen aber doch nur DIE Kapitulation offenbart, das Europa respektive Deutschland, das sich ja gern immer als das Herz Europas darstellen möchte, dem, was sie sich mit offen Türen für all diese Asylanten und Flüchtlingen aus Afrika, aber auch dem tiefsten Orient selbst antun, gar nicht gewachsen sind. Wenn für jedesmal Horden zig zusammen gerotteter wilder Neger, die mit Tisch, Stuhlbein und Knüppel auf europäische Grundwerte losgehen, Hunderschaften an Polizei erforderlich werden um solche Szenarien jedesmal wieder in den Griff zu kriegen, dann kann man sich zu Recht mal fragen: ist DASS das multikulturelle Europa, das sich jeder so gerne herbei sehnt?



Flüchtlingslehren Flüchtlinge und ihre Betreuer Nachfolgend gezeigte Webseite ist inhaltlich "natürlich" komplett falsch weil es sich um eine generell zu boykottierende Internetadresse handelt (hier: .ru).... wenn sowas nicht bei RTL, in der Tagesschau und der Bildzeitung gebracht wird, stimmt natürlich alles nicht ...kennt man ja. Aber im Grunde genommen weiß man's doch und tuschelt hinter vorgehaltender Hand über exakt solche Sachverhalte. Nur der, der am Asylant/Flüchtling ordentlich profitiert oder glaubt seine Bestimmung im Umgang mit ihm gefunden zu haben, wird ganz klar wieder mal alles dementieren. Man läßt sich halt nicht gern am eigenen Weltbild rütteln. Diesen Artikel aber, sollte man tatsächlich mal komplett lesen. Da rückt auch das Ehrenamt wieder mal an eine denkbar fragwürdige Position. Zum Artikel bitte auf das Bild klicken.



Religionskriege Krieg der Religionen ...im Übermaß an Menschenrecht und Toleranz, finden solche seit geraumer Zeit auch in Deutschland statt, wie erst kürzlich in den Medien berichtet wurde. Auf die "Einladung" Deutschlands, es jeder Religion Recht machen zu wollen, strömen sie nach Deutschland. Insbesondere Moslems und Juden und jede dieser Religionen darf sich hier im Schutze gesetzlicher Bestimmungen ausbreiten weil sich Deutschland seiner ewigen historischen Schuld verpflichtet fühlt und wahrscheinlich deswegen gegen ein sich entwickelndes Übermaß an Religionsfanatismus auch nichts unternimmt und diesem mal Einhalt zu gebieten. Religionskriege So gröhlen sie...wie die Irren auch in Deutschlands Strassen, zeigen mit ihrem Verhalten einmal mehr, ihre kognitive Unterlegenheiten was Anstand, Sitte und Rücksichtnahme das einheimische deutsche Volk betreffend angeht. So gröhlen sie wie wilde Primaten und tragen ihre fremdländischen religösen Konflikte auf deutschem Boden aus ... und DAS: weil man es zuläßt. Geschützt von Menschenrecht und Religionsfreiheit, bilden sich auf Deutschlands Strassen immer mehr und immer öfters Szenarien die sich von "The walking Dead" und "Planet der Affen" wahrlich nicht mehr unterscheiden lassen. So werden sie ins Land gelassen ...religiöse Fanatiker, denen Genugtuung und Glückseeligkeit bekannter Weise erst dann ein Begriff zu sein scheint, wenn man irgendwas kaputt gemacht oder in Brand gesteckt hat. Lt. der Auffassung von Toleranzgrenzen sind dies Menschen, die auf der Leiter der menschlichen Evolution jeder westlich zivilisierten Welt weit weit unterlegen und rückständig sind und deswegen hier nach Deutschland auch nicht hin gehören. Doch unsere derzeitige UNregierung, die bis zum Zeitpunkt solchen Vorkommnissen ja leider immer noch keine ist, befasst sich offenscheinlich lieber einmal mehr damit, sich ihre Gehälter zu erhöhen ... und ein Bundespräsidentendarsteller reist da lieber mal nach Afrika um weitere zig Millonen Euros zuzusagen für Entwicklung, die am Ende aber doch bloß wieder "unglückliche" Neger in die Schlauchboote steigen läßt um sich ihren "Wohlstand" dann doch lieber persönlich in Deutschland abzuholen. In der Hauptsache scheint es allen Verantwortlichen wohl nur darum zu gehen, der halben Welt in den Arsch zu kriechen und bloß mal keinen einzigen Juden oder Moslem wegen seines primatenhaften Auftretens hier in Deutschland zu kritisieren. Da kann man nur apellieren:
dämmt Moslems und den Juden deren Religionsfreiheiten in Deutschland ein .... sonst wird unser Land eine Generation weiter, selbst Entwicklungshilfe dringend nötig haben. Wenn durch Religionskriege Zustände wie im Orient erst herbei geführt sind, wird alles Jammern nichts mehr helfen.



Upps... da hat man sich wohl mal vertan und schnell wurde ein Artikel, mit dem man zunächst direkt und unmittelbar über pöbelnde und prügelnde Asylanten Vertuschung1
Vertuschung2 auf einem Volksfest berichtete, offline geschaltet, nachdem man wohl bemerkt hatte, wie rasant sich dieser bei Facebook verbreitete. Über den Link, den man in den social networks anbot, kam man dann schliesslich nur noch auf eine 404-Fehlerseite. Etwa einen Tag später wurde mit einem anderen Artikel erneut über die Vorkommnisse auf diesem Volksfest berichtet nur diesmal wohl etwas "Merkelfreundlicher" - zumindest wurden Asylanten in keinem Wort mehr erwähnt.




Dieses Bild zeigt, wie bestimmte Ereignisse in den Medien gezeigt worden sind um Flüchtlinge auf jeden Fall als bedauerndwerte von der Polizei verprügelte Opfer darzustellen, und wie es sich aber in Wirklichkeit zugetragen hat. Vertuschung3 Solche Bilder sind leider kein Einzelfall. Immer wieder werden öffentliche Artikel und Berichte ganz gezielt insoweit aufbereitet, um dem Betrachter eine Hilfebedürftigkeit von Asylanten und Flüchtlingen zu suggerieren, die es jedoch gar nicht gibt. Fast mit schon brachialer Gewalt will man in Deutschland und auch anderen europäischen Ländern die Massenzuwanderung als dringend erforderlich rechtfertigen und stellt dementsprechend z. Tl. eben auch bewusste Falschdarstellungen in die Zeitungen und ins Fernsehn anhand derer man um Toleranz, Solidarität und Emphatie für Asylanten und Flüchtlinge ringt, die dies bei genauerem Hinsehen allerdings in keinster Weise auch nur annähernd verdient haben.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook, Presseartikel Bildzeitung)






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