politische Ansichten
Sommerhit
Startseite >> sie befinden sich momentan auf der Seite: ▼
Die Wahnvorstellungen über den Familiennachzug


Familiennachzug Die deutschen Wahnvorstellungen über den Familiennachzug. Jetzt greift sogar selbst die ansonsten so Migrationsbefürwortende BILD den breit diskutierten Familiennachzug an und kritisiert völlig zu Recht, das auch einzelne Bestandteile eben solchen Familiennachzuges wiedermal deutsches Grundrecht zu Gunsten fremdländischer Religionen aushebeln. Aber auch andere - sicherlich auch nicht unbeachtet zu lassende Bestandteile solchem Familiennachzuges sollten es sein, über die es dringend zu diskutieren gilt. So rein grundsätzlich sollte man all die Menschen die als Migranten nach Europa - respektive Deutschland kommen, danach sortieren, aus WELCHEN Gründen sie tatsächlich hierher kamen! Wer aus seinem Land davon lief, weil er wegen Kriegsgewalten um sein Leben fürchtete, dem sollte man als Europa bzw. Deutschland nicht vollautomatisch auch gleich das Prädikat des ewig dauerhaften Aufenthaltsbegehrens anheften, denn die Gründe für sein Herkommen, können immerhin auch irgendwann nicht mehr vorhanden sein und damit eben auch seine eigentliche Berechtigung dauerhaft unter Asylschutz gestellt zu werden. Beim sog. Familiennachzug aber, geht es genau um solche Leute, die ihr Land verließen aus Gründen einer Gefahr für Leib und Leben. Sie sollten im Hinblick auf mögliche Besserungen in ihrem Heimatland im Zielland solange eigentlich "NUR" temporären Schutz erfahren. Jetzt dauerten all diese Fluchtursachen aber nunmal seit 2014/2015 bis heute an... Zeit, in dem so manchem Flüchtling all die Annehmlichkeiten unseres Landes gelehrt wurden, mitgeflüchtete Kinder befinden sich bereits in deutschen Schulen, manche fingen an mit irgendwelchen Kursprogrammen und Ausbildungen.... von DENEN will natürlich niemand mehr zurück in ein zerbombtes Heimatland. Die Folge: massenhafte Anträge auf Bleiberecht, weil es hier bei uns doch soooo viel schöner ist. Hier gibt es Geld zum Wohnen, zum Kranksein, zum Einkaufen ...ein Luxus, den sich sicher so mancher hierher geflüchteter Orientale vorher im eigenen Land niemals leisten konnte.
Es bleibt festzuhalten: gäbe es wie z.B. in Syrien solche Gründe aus denen man Flucht rechtfertigen konnte nicht, gäbe es auch Millionen Flüchtlinge in Europa nicht. Und wenn man so will ...naja, die Flüchtlinge die jetzt hier sind, selbst wenn man diesen jetzt nachvollziehbare Gründe für ihre Flucht unterstellen könnte, so verblassen aber dennoch allmählich in vielen betreffenden Ländern die ursprünglichen Fluchtursachen ... die Menschen - die hier ankamen und etwas von Gefahr für ihr Leib und Leben jammerten, könnten jetzt dann eigentlich aus ihrem Flüchtlingsstatus oder subsidiären Schutz entlassen und wieder zurück geschickt werden, weil Gefahren eben nicht mehr bestehen, oder eben langsam verblassen.
Bundesamt Wenn denn nicht vorrangig Deutschland hingegangen wäre und all diesen Asylanten und Flüchtlinge genug Anreize geschaffen hätten, die sie immer mehr zum dauerhaften Bleiben animieren würden. Selbst Gesetzgebungen sind diesbezogen schon so konstruiert, das wiedermal einige Gesetze andere aushebeln und damit Vorschub geleistet wird, Asylanten und Flüchtlinge wegen verquerter Gesetzesbestimmungen in ihrem Status zu bestärken. Familiennachzug ...da hebeln jetzt wieder solche Gesetze wie "Familie steht unter besonderem Schutze des Staates" jene gesetzlichen Gründe aus, die erforderlich sind, um hier überhaupt Asyl beantragen zu können. Wenn Papa, Mama, Geschwister und Onkel* und Tanten* (*als vermeintliche Erziehungsberechtigte) oder eben auch Zweit/Drittfrauen dann völlig OHNE Fluchtgrund vom Aufnahmeland dazu geholt werden, solle Integration angeblich besser gelingen. Einmal von der seit seit Jahrzehnten völlig mißlungenen Integration Millionen in Deutschland lebender Türkenfamilien abgesehen, sagt auch jetzt NIEMAND aus der Politik mal etwas darüber aus, WIE man sich Integration vorstellt ...wo sie beginnt, wann sie vollendet ist ...NICHTS kommt da. Da sind aber zumindest die Kleinhirne der Grünen mal etwas redefreudiger was ihre absurden Vorstellungen von Integration betrifft. Auffallend allerdings ist, das kaum jemand aus der Politik erkennbar zwischen Asyl und Intergration noch eine Unterscheidung vornimmt. Jedenfalls erhält der Begriff Integration wohl schon an Bedeutung, selbst wenn der Ausländer erst noch von zuhause losflüchten müsste. Ähnlich ist es ja genau was den Familiennachzug betrifft. Da redet man bereits über Integration von Menschen, die noch nicht mal ihr Heimatland verlassen haben und von denen auch wahrscheinlich noch längst nicht alle wissen, das sie die "Auserwählten" sein, und nach Deutschland geholt werden sollen.
Familiennachzug - Integration der Unbekannten muß es richtiger Weise benannt werden und nicht genug damit, das Deutschland und auch andere europäische Länder weiß Gott wie viel damit schon genug zu tun haben, den zugeflüchteten kriminellen Abschaum in Zaum zu halten, erwartet man jetzt allen Ernstes ein "Friede", "Freude", "Eierkuchen" -Erlebnis wenn man hingeht, und weitere ins Land holt, für die Integration schon dann erfüllt sein wird wenn die hier entsprechend ihrer noch tiefsitzendem orientalischen Kleiderordnungen mit wehenden Burkas im Aldi die Sozialleistungen ausgeben können. Familiennachzug so man es bezeichnet, ist vom Grunde her aber doch nichts anderes, als zumindest eine Teilumvolkung oder besser noch eine Zwangsumsiedlung, weil für diese Menschen nun wirklich keinerlei Gründe mehr bestehen ihr Land verlassen zu müssen, wenn sie bis jetzt dort unbeschaden überlebt haben. Aber hier in Deutschland denkt man ja per Gesetz und da gibt es eben solche wie Ehe- und Kindesschutz und auch das immer wieder gern genommene Grundrecht der Religionsfreiheit mit denen man schliesslich fremdländisch religiös geschlossene Ehen oder das was man dafür ausgibt, bei uns am "Leben" erhält. Man könnte es fast schon auflisten WAS denn dem Asylanten und Flüchtling BESSER gelänge wenn Papa und Mama, Geschwister und Onkel und Tanten oder auch Zweit/Drittfrauen da wären - würde man den Argumenten unsrer Regierung folgen. Unsere Politik ging sogar soweit ließ in so manchen Medien verlauten, das selbst Kriminelle hier in Europa - respektive Deutschland oft nur deswegen kriminell seien, weil Papa und Mama, Geschwister und Onkel und Tanten nicht da sind, und setzt damit natürlich ganz falsche Signale an die Bevölkerung, die durch solche abstrusen politischen Gedankengänge ggfs. fälschlicher Weise darauf hoffen, das ein orientalischer Frauen- und Kindervergewaltiger keine Gewalttaten mehr verüben wird, wenn er sich im Kreise seiner Familie befände.

Familiennachzug Genauso auch die Auffassungen hierzu von z.B. pro Asyl. Die nämlich bauen ebenfalls allein auf eine bestehende Rechtsgrundlage (Familienrecht - mit solchen Argumenten wie: Kinder z.B. brauchen BEIDE Eltern) und fordern somit Zusammenführung selbst noch für Leute, die seit der grossen Flüchtlingswelle in 2015 ...... irgendwo zurück geblieben sind, möglicherweise gar in Syrien und wenn man diese Leute tatsächlich dann noch ausfindig machen kann, sollte man ernsthaft einmal hinterfragen wie DIESE Menschen denn über jetzt Jahre hinweg in einem Land überleben konnten, aus denen ihre Familienspitzen 2015 jedoch fliehen mussten. Die deutschen Gesetzgebungen fragen nicht nach rationalen Erklärungen ...sie bestimmen einfach, und sind alleine DER Baustein auf denen solche Asylfreunde oder die Grünen aufbauen. Gesetze bestimmen, also muß man ein "Recht auf Familie" auch unbedingt durchsetzen. Das dies allerdings in Deutschland auch unter der Prämisse eines Flüchtlings- oder subsidiären Status stattfinden soll, ist das bloße Aushebeln bestehender Asylgesetze, denn die Nachzugsfamilie solle primär geholt werden, OHNE das sie eigenständig aus Fluchtursachen irgendwo um Asyl bitten müssten. Im Hinblick darauf aus welchen Anlässen im Jahre 2015 zuerst mal all die Familienoberhäupte oder deren Sprösslinge schafften nach Europa zu gelangen, würde JEDER Familiennachzug der aus einem kriegbedingt unsicheren Land stattfinden soll, im Grunde genommen ursächliche Fluchtgründe schon deswegen demontieren, weil jeder der jetzt seine Familie nachkommen lassen will, in seinem Land hätte genauso überleben können, wie seine Familie, die man nachzuholen gedenkt. WOMIT also sind Fluchtgründe rechtfertigt, wenn der Flüchtige (man blicke auf die Familie die man nachholen will) eigentlich gar nicht wirklich hätte fliehen brauchen, wenn die Überlebungschancen in z.B. Syren dermaßen hoch sind, das man selbst Jahre nach dem Eintreffen des Flüchtigen deutscherseits davon ausgeht, die jeweiligen Familien im Fluchtland gesund und munter anzutreffen um sie nach Deutschland zu bitten.
In Analogie dazu muss die Frage berechtigt sein, warum man keine Abschiebungen vornimmt in ein Land wie z.B. Syrien, in dem all die nachzuholenden Familien bis jetzt aber ohne Schaden zu nehmen überlebten. Von daher muß man wohl von gesetzesunterstützer Prophylaxe sprechen mit dem Motto: die Leute dort sind nicht unmittelbar in Gefahr.... aber sie könnten ja in Gefahr geraten wenn sie dies wollten, also unbedingt ein Grund sie nach Deutschland zu lassen und zu holen. Alles in Allem vollkommen absurd was da mit Flüchtlingen und deren Familien veranstaltet wird.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook)






Niemand kann uns zur bedingungslosen Toleranz zwingen