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Toleranzgrenzen's Seite zum Thema Meinungen


Menschenmeinung gefunden bei Facebook ...und ganz ganz wirklich handelt es sich hier um das Darstellen bestimmten Empfindens oder Auffassungen aus einer Erfahrung resultierend, die unabsprechbar ist. Facebook wird aber auch das sicher wieder anderes sehen.... denn ganz ganz sicherlich entspricht ein Post, der möglicher Weise Menschen in bestimmte Umdenkprozesse bringen könnte, nicht den sog. mainstreamkonformen Gemeinschaftsstandards. Aber ein guter und passender Kommentar für diese Seite hier, die zeigen soll, was Menschen so über Merkels Massenüberfremden tatsächlich denken. Auch Bewerten von Afrikanern, wie es jetzt hieraus diesem Post hervor geht, bestätigt nur ein Stück mehr, was Menschen mit noch intaktem Gespür für "afrikanische Lebensphilosophie" im Grunde fast ähnlich hierzu schreiben und äußern. Afrikanische Menschen, die Zeit Ihres Lebens im afrikanischen Nichts verbrachten, sind nunmal nicht Quantenphysiker, Atomwissenschaftler oder Hirnchirurgen auf die die Welt gewartet hat, sondern sie sind Europa gegenüber, kognitiv weit den europäischen Lebensansprüchen unterlegen. Afrikaner sind Menschen zwar, aber wer deren Lebensqualifikationen rein aus Gründen von Menschenrechten überbewertet, der solle sich mal ansehen, wie diese Neger, die massenweise Europa überrennen, vorher in Afrika lebten. Und damit ist sicherlich nicht gemeint sich Anblicke afrikanischer Hungerkinder zu verschaffen, sondern Informationen darüber, wie hier in Deutschland zumeist immer gern als arme mittellos bezeichneten Neger in ihrem Heimatland an Markenklamotten, teure Smartphones oder tausende Euros für Schleuserprämien gelangen konnten. Deutsche Erklärungsversuche hierzu sind oftmals recht abenteuerlich und meist an den Haaren herbei gezogen nur um irgendwie selbst den verkommensten Negern noch die aller besten Absichten anzuheften. Man will ja schliesslich nicht als Rassist gelten und das weltweite "Ansehen" Deutschlands nicht gefährden ...und überhaupt...blabla.




Menschenmeinung Meinung ...hier jetzt mal ein Kommentar, der bei Facebook grade mal 10 Minuten online sein konnte, bevor die Zensur zuschlug. Unglaublich, wie sehr man versucht aus Meinung Straftaten und aus Schreibern Kriminelle zu machen um nur die Massenmigration durch afrikanische und orientalische Asylanten und Flüchtlinge unter besonderen Schutz zu stellen. Plärren nicht all die Massenmigrationsbefürworter stetig und überall rum, das alle Menschen gleich sind ...nur Asylanten und Flüchtlinge, insbesondere auch wenn sie kriminell sind, scheinen noch etwas gleicher zu sein, indem man ihnen bei jedem kritischen Kommentar immer gleich das Prädikat der Unantastbarkeit anheftet? Wegen dieses Kommentares wurde die Schreiberin für 30 Tage gesperrt, weil es wiedermal jemanden gab, dem diese Auffassungen nicht passten und der diesen Post auch direkt mal an Facebook leitete.





Seenotrettung Eine Auffassung zum Thema Seenotrettungen bezogen auf Flüchtlinge im Mittelmeer. Toleranzgrenzen hält diesen Kommentar, der bei Facebook gepostet wurde, für eine klare Stellungnahme aus Sicht, wie das Thema Seenotrettungen von afrikanischen Flüchtlingen inzwischen bei nicht wenigen Menschen auftrifft. Mit diesem Kommentar ist eigentlich alles gesagt und darauf hingewiesen, daß das, was man uns in den Medien immer gern als notwendige Rettungsmaßnahmen von völlig verirrten und traumatisierten afrikanischen Asylsuchenden "verkauft" wird, im Grunde genommen eben doch bloß eine gigantische Inszenierung darstellt um damit per Rettung ins gewünschte Zielland gebracht zu werden. Toleranzgrenzen meint: ein sehr guter und zutreffender Kommentar.





Mediendenunzierung gute Absicht oder doch bloß nur Hetzjagt auf Meinung die keine sein darf Mit der Kampagne "VERFOLGEN statt löschen" machen Medien unter Unterstützung der Justiz NRW seit geraumer Zeit schon Jagt auf niedergeschriebene Meinungen bzw. Äusserungen die man für strafrechtlich relevant halten und zur Anzeige bringen kann. Denunziantentum auf höchstem Niveau und damit aber auch nichts anderes als der Versuch aus Meinungen Straftaten und aus deren Äusserer Straftäter machen zu wollen. Im Hinblick auf Kommentare die alleine nur Facebook schon löscht und die aber inhaltlich oftmals noch jedem deutschen Gerichtsverfahren standhalten würden, sollte man sich bei jetzt dieser Kampagne aber mal die Frage stellen nach welchen Kriterien eine Meinungsäußerung zur Straftat wird und vor allem, WER in den Medienredaktionen die ihre Seiten in den sozialen Netzwerken betreuen, denn die erforderliche fachliche Kompetenz besitzt, um Meinungen eine strafrechtlich relevante Erscheinung anlasten zu können. Hasskommentare sollen es sein, die man verfolgen statt löschen möchte. Nach hiesiger Einschätzung aber ist die Bezeichnung Hasskommentar irreführend denn Hass ist eine zumeist spontane menschlich emotionale Reaktion auf grundlegende Ablehnungen von irgendwas ...also hat mit menschlichem Empfinden etwas zu tun. Da wir aber zum Glück noch nicht so weit sind, das menschliches Empfinden unter Strafe gestellt ist, sollte auch Hass und Wut das nicht sein. Eine Meinung kann durchaus auch hassend und wütend sein und bleibt deswegen dennoch immer noch eine Meinung. Schon daran läßt sich erkennen, das solche fast selbstjustiziale Kampagnen nicht wirklich durchdacht sind. Offensichtlich gemein gefährliche Äusserungen - die man mit solchen Kampagnen wohl verfolgen will - sind jedoch daran zu erkennen, das es sich hierbei um defintive Äusserungen handelt, die aber genauso wenig auf Hass aufbauen wie auch auf Meinungsäußerungen. Die Grenzen zu erkennen ist aber wohl das Problem welches aus Hass und Wut- als so empfundene emotionale Reaktion - schnell mal Verbrechen konstruieren läßt. Insbesondere wenn sich mit solchen Aufgaben dann unqualifizierte Medien-Redakteure betrauen, die wahrscheinlich nicht mal ansatzweise die Befähigung inne haben, eben auch aus sozialgesellschaftlichen und psychologischen Aspekten heraus zu beurteilen, was strafrechtlich in Frage kommt und was nicht. Wie es auch Facebook macht, ist auch sicherlich bei solchen Kampagnen zu befürchten, das einmal mehr Äußerungen auf die Tische der Staatsanwaltschaften landen, als sie aber tatsächlich abzuurteilen wären.





(Bilder-Quelle: Facebook, Justiz-NRW.de)






Man muß den Menschen ihre Meinung belassen.