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Toleranzgrenzen's Seite zum Thema Meinungen


Userkommentar Userkommentar Userreaktionen zu den Relativierungsversuchen die Messerattacken in Nürnberg betreffend Mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin des jetzt hier gezeigten Textes, (zur Vergrösserung bitte auf das jeweilige Bild drauf klicken) kann und will auch Toleranzgrenzen unterstützend und wieder einmal darauf aufmerksam machen, wie öffentliche Medien Vorkommnisse wie sie aktuell wieder in Nürnberg stattfanden zu relativieren versuchen. Auch wenn zum Zeitpunkt des User-Kommentares noch nichts feststeht, was in Zusammenhang mit kriminellen Handlungen von Asylanten und/oder Flüchtlingen in Verbindung gebracht werden kann, so geht es hier aber grundsätzlich um eine Diskussion die Sicherheit deutscher Menschen in der Öffentlichkeit betreffend. Und völlig zurecht aber schlägt die Kommentatorin Brücken zu sonstigen Vorfällen, bei denen unschuldige deutsche Menschen zu großen Anteilen ihre Gesundheit und gar ihr Leben lassen mussten, durch willkürliche barbarische Messerangriffe eben auch Zuwanderungsbedingt. Das Problem das solche Texte mit solchen Inhalten relativ schnell in den sozialen medien gelöscht und somit am Umlauf gehindert werden, ist nicht neu. Immer wenn es bei solchen verbrecherischen Vorkommnissen um Täter aus der Asyl und Flüchtlingszuwanderung geht, stellt man emotionaler Aufgewühltheit, Unsicherheit und Angst deutscher Menschen, immer schnell Menschenrecht, Übertoleranz und Solidaritätszwang gegenüber, um bloß jede auch noch so kleinste Annäherung an Rassismus zu vermeiden. Dadurch entsteht ein gewisser Täterschutz in erheblichem Maße, der sämtliche berechtigte Angst einheimischer Bürger in den Schatten stellt und zur Unbedeutsamkeit erklärt. Und nicht nur Medien wie TV und Presse reagieren derart, sondern auch die sozialen Medien - allen voran Facebook, das immer gern und schnell mal Kommentare löscht und User mit Sanktionen bestraft, wenn diese auch nur hauchdünn ihre Emotionen die Massenzuwanderung in Proportionalität zur wachsenden Kriminalität beschreiben, wenn darin selbst ein Täter nicht gut wegkommt, der einen migrativen Hintergrund hat. Jedenfalls hat die Verfasserin dieses Kommentares völlig Recht mit ihren Ausführungen - die Toleranzgrenzen 1:1 bestätigen und unterstützen kann. Auch in dem jetzt vorliegenden Fall, läßt sich sehr gut die mediale Anstrengung erkennen, selbst abscheulichste Gewaltverbrechen noch unter besonderem Schutz vor emotionaler Volkskritik stellen zu wollen um bloß keinen Pauschalverdacht aufkeimen zu lassen. Auf der anderen Seite stellt man dem "natürlich nicht" gegenüber, das deutsche Ängste bereits aber sowas von pauschal sind. Die Gründe für solche Emotionsignoranz mit welcher man sich eher noch schützend vor jede Kriminalität migrativer Herkunft wirft, ist auch hierbei wieder mal auf historische Ereignisse Deutschlands zurück zu führen. Bis jetzt jedenfalls wird man als Bürger per Gesetz gezwungen, sich dem Treiben krimineller Migranten insoweit zu fügen, das auch nur jedes Mundwinkelzucken - sollte man die Absicht haben sich kritisch zu äußern, sofort im Keime erstickt wird. Was macht Deutschland und seine migrationsgeifernden Steinmeißler? Man feiert dann auch noch einen extra Migrationspakt mit welchem man sich verpflichtet, die Jagd auf jetzt schon völlig verängstigte Bürger und emotionale Kritiker noch intensiver zu betreiben. Auch Toleranzgrenzen selbst ist wegen der Kritik an individuell zu sehendem Verhalten einzelner Migranten gleich aber mal komplett wegen Volksverhetzung angeklagt, was auch nichts anderes beweist, als das man selbst kriminelle Migranten hier noch zu unantastbaren ÜBERmenschen macht über die jeglicher Zweifel erhaben zu sein hat. Ganz anders wenn sich Kritik gegen all die Müller's, Maier's oder Schmidt's richten würde. Da ja nach dem Grundgesetz ALLE Menschen gleich sind, dürfen DIE sich dann aber - wenn Kritik zu heftig wird - der Ehrdelikte eines StGB's bedienen... bei jedem Neger aber erfolgt dann gleich die Verteidigung seines kompletten Volkes wenn man ihn zu heftig kritisiert. Hier ist eindeutig die Bevorteilung zu erkennen, mit welcher selbst kriminelle Ausländer in Deutschland bedacht und einer Sonderbehandlung unterzogen werden. Und dabei ist es völlig egal, ob ein solcher Ausländer vorher Macheten, Messer oder sonstwas geschwungen hat .... er ist Ausländer und steht damit unter besonderem Schutze des Staates, was auf jedenfall emotionale Kritik, auf Ängste und Befürchtungen einheimischer Bürger aufbauend, angeht. Ahhh...ja, natürlich hat der Staat die Executivgewalt und stellt auch zwecks Schutze des deutschen Volkes zunehmend gerne Betonklötze um des Deutschen kulturelle Festlichkeiten herum auf, um ein Gefühl von Sicherheit zu suggerieren vor aber solchen Gefahren, denen man jedoch ersichtlich mit genau dieser Executivgewalt nicht wirklich hinterher kommt. Die Ängste der Deutschen ist berechtigt und trotzdem hält man Migration für vorrangig notwendiger und schützenswerter. Für die Deutschen schöne graue Betonsteine ...für die Migranten - aus deren Reihen ja die Erforderlichkeit solcher Betonsteine erst entstanden ist - seitenweise Migrationspakte und Gesetze die sie unantastbar machen, selbst dann noch, wenn vorausgehende kriminelle Greueltaten berechtigte emotionale Wut und Kritik des einheimischen Bürgers befeuert. Dieses Deutschland ist nur noch als widerlich zu bezeichnen.




Menschenmeinung gefunden bei Facebook ...und ganz ganz wirklich handelt es sich hier um das Darstellen bestimmten Empfindens oder Auffassungen aus einer Erfahrung resultierend, die unabsprechbar ist. Facebook wird aber auch das sicher wieder anderes sehen.... denn ganz ganz sicherlich entspricht ein Post, der möglicher Weise Menschen in bestimmte Umdenkprozesse bringen könnte, nicht den sog. mainstreamkonformen Gemeinschaftsstandards. Aber ein guter und passender Kommentar für diese Seite hier, die zeigen soll, was Menschen so über Merkels Massenüberfremden tatsächlich denken. Auch Bewerten von Afrikanern, wie es jetzt hieraus diesem Post hervor geht, bestätigt nur ein Stück mehr, was Menschen mit noch intaktem Gespür für "afrikanische Lebensphilosophie" im Grunde fast ähnlich hierzu schreiben und äußern. Afrikanische Menschen, die Zeit Ihres Lebens im afrikanischen Nichts verbrachten, sind nunmal nicht Quantenphysiker, Atomwissenschaftler oder Hirnchirurgen auf die die Welt gewartet hat, sondern sie sind Europa gegenüber, kognitiv weit den europäischen Lebensansprüchen unterlegen. Afrikaner sind Menschen zwar, aber wer deren Lebensqualifikationen rein aus Gründen von Menschenrechten überbewertet, der solle sich mal ansehen, wie diese Neger, die massenweise Europa überrennen, vorher in Afrika lebten. Und damit ist sicherlich nicht gemeint sich Anblicke afrikanischer Hungerkinder zu verschaffen, sondern Informationen darüber, wie hier in Deutschland zumeist immer gern als arme mittellos bezeichneten Neger in ihrem Heimatland an Markenklamotten, teure Smartphones oder tausende Euros für Schleuserprämien gelangen konnten. Deutsche Erklärungsversuche hierzu sind oftmals recht abenteuerlich und meist an den Haaren herbei gezogen nur um irgendwie selbst den verkommensten Negern noch die aller besten Absichten anzuheften. Man will ja schliesslich nicht als Rassist gelten und das weltweite "Ansehen" Deutschlands nicht gefährden ...und überhaupt...blabla.




Menschenmeinung Meinung ...hier jetzt mal ein Kommentar, der bei Facebook grade mal 10 Minuten online sein konnte, bevor die Zensur zuschlug. Unglaublich, wie sehr man versucht aus Meinung Straftaten und aus Schreibern Kriminelle zu machen um nur die Massenmigration durch afrikanische und orientalische Asylanten und Flüchtlinge unter besonderen Schutz zu stellen. Plärren nicht all die Massenmigrationsbefürworter stetig und überall rum, das alle Menschen gleich sind ...nur Asylanten und Flüchtlinge, insbesondere auch wenn sie kriminell sind, scheinen noch etwas gleicher zu sein, indem man ihnen bei jedem kritischen Kommentar immer gleich das Prädikat der Unantastbarkeit anheftet? Wegen dieses Kommentares wurde die Schreiberin für 30 Tage gesperrt, weil es wiedermal jemanden gab, dem diese Auffassungen nicht passten und der diesen Post auch direkt mal an Facebook leitete.





Seenotrettung Eine Auffassung zum Thema Seenotrettungen bezogen auf Flüchtlinge im Mittelmeer. Toleranzgrenzen hält diesen Kommentar, der bei Facebook gepostet wurde, für eine klare Stellungnahme aus Sicht, wie das Thema Seenotrettungen von afrikanischen Flüchtlingen inzwischen bei nicht wenigen Menschen auftrifft. Mit diesem Kommentar ist eigentlich alles gesagt und darauf hingewiesen, daß das, was man uns in den Medien immer gern als notwendige Rettungsmaßnahmen von völlig verirrten und traumatisierten afrikanischen Asylsuchenden "verkauft" wird, im Grunde genommen eben doch bloß eine gigantische Inszenierung darstellt um damit per Rettung ins gewünschte Zielland gebracht zu werden. Toleranzgrenzen meint: ein sehr guter und zutreffender Kommentar.





Mediendenunzierung gute Absicht oder doch bloß nur Hetzjagt auf Meinung die keine sein darf Mit der Kampagne "VERFOLGEN statt löschen" machen Medien unter Unterstützung der Justiz NRW seit geraumer Zeit schon Jagt auf niedergeschriebene Meinungen bzw. Äusserungen die man für strafrechtlich relevant halten und zur Anzeige bringen kann. Denunziantentum auf höchstem Niveau und damit aber auch nichts anderes als der Versuch aus Meinungen Straftaten und aus deren Äusserer Straftäter machen zu wollen. Im Hinblick auf Kommentare die alleine nur Facebook schon löscht und die aber inhaltlich oftmals noch jedem deutschen Gerichtsverfahren standhalten würden, sollte man sich bei jetzt dieser Kampagne aber mal die Frage stellen nach welchen Kriterien eine Meinungsäußerung zur Straftat wird und vor allem, WER in den Medienredaktionen die ihre Seiten in den sozialen Netzwerken betreuen, denn die erforderliche fachliche Kompetenz besitzt, um Meinungen eine strafrechtlich relevante Erscheinung anlasten zu können. Hasskommentare sollen es sein, die man verfolgen statt löschen möchte. Nach hiesiger Einschätzung aber ist die Bezeichnung Hasskommentar irreführend denn Hass ist eine zumeist spontane menschlich emotionale Reaktion auf grundlegende Ablehnungen von irgendwas ...also hat mit menschlichem Empfinden etwas zu tun. Da wir aber zum Glück noch nicht so weit sind, das menschliches Empfinden unter Strafe gestellt ist, sollte auch Hass und Wut das nicht sein. Eine Meinung kann durchaus auch hassend und wütend sein und bleibt deswegen dennoch immer noch eine Meinung. Schon daran läßt sich erkennen, das solche fast selbstjustiziale Kampagnen nicht wirklich durchdacht sind. Offensichtlich gemein gefährliche Äusserungen - die man mit solchen Kampagnen wohl verfolgen will - sind jedoch daran zu erkennen, das es sich hierbei um defintive Äusserungen handelt, die aber genauso wenig auf Hass aufbauen wie auch auf Meinungsäußerungen. Die Grenzen zu erkennen ist aber wohl das Problem welches aus Hass und Wut- als so empfundene emotionale Reaktion - schnell mal Verbrechen konstruieren läßt. Insbesondere wenn sich mit solchen Aufgaben dann unqualifizierte Medien-Redakteure betrauen, die wahrscheinlich nicht mal ansatzweise die Befähigung inne haben, eben auch aus sozialgesellschaftlichen und psychologischen Aspekten heraus zu beurteilen, was strafrechtlich in Frage kommt und was nicht. Wie es auch Facebook macht, ist auch sicherlich bei solchen Kampagnen zu befürchten, das einmal mehr Äußerungen auf die Tische der Staatsanwaltschaften landen, als sie aber tatsächlich abzuurteilen wären.





(Bilder-Quelle: Facebook, Justiz-NRW.de)






Man muß den Menschen ihre Meinung belassen.