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Eine Sichtweise die Kopftuchdebatte betreffend


Satirebild Die Kopftuchdebatte...auch ein Thema welchem sich Toleranzgrenzen einmal insoweit annehmen möchte, um hierzu mal eine ganz andere Sichtweise dazustellen. Soweit bekannt, gibt es im Koran mehrere Verse, auf die sich das Tragen muslimischer Kopftücher und andere Kopfbedeckungen stützen, an solchen Versen sich bei jedem Einzelnen aber auch in immer etwas abgeänderter Schreibweisen die immer gleichen Gründe herausfinden lassen, aus welchen das Tragen solcher Kopfbedeckungen vorgeschrieben wird.

So, oder so ähnlich wird sich im Koran das Gebot der Kopfbedeckung finden lassen:
"Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen die Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, dass ihre Scham bedeckt ist, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht (sc. normalerweise) sichtbar ist, ihren himār (Im Originaltext steht der Plural dieses Wortes, humur.) über den Schlitz (sc. des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. (...)"

Im Grunde genommen geht es vereinfacht ausgedrückt doch darum, das man im Islam davon ausgeht, die Muslimische Frau würde ohne Kopftuch oder Schleierbekleidung bestimmte Erregungen bei mit Ausnahme der im Koran bestimmten familiären Gruppierungen, ansonsten jedoch allen andern Männern dieser Welt hervorrufen, was - wenn man es genau nimmt - einer pauschalisierenden stigmatisierenden Sexualisierung gleich kommt, die mit hochgradiger islamischer Arroganz des zur Schaustellen des Kopftuchtragens einhergeht und allen außerfamiliären Männern unterstellt, sie würden sich beim Anblick einer Muslimin OHNE Kopfbedeckung von ihr angezogen fühlen.
Noch vereinfachter ausgedrückt: "alle Männer - außer die im Koran bestimmten - werden scharf wie Nachbars Lumpi wenn sie eine Muslimin OHNE Kopfbedeckung sehen". Also DAS nennt Toleranzgrenzen dann aber mal Anspruchsdenken ;) Koranverse Der "Spass" hört aber zumindestens DANN auf, wenn Muslime ihren Kopftuchzwang auf Kinder übertragen wollen! Soweit aus dem Koran hervorgeht, aus welchen Gründen die Frau sich zu bedecken hat, sollte sich wohl für jeden, der klaren Verstandes ist, von selbst erübrigen, überhaupt auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, welche Reize Kinder ausüben, die es zu bedecken gilt. Kopftuchkind Religion hin oder her. Was die islamische "Kleiderordnung" betrifft, so geht es im Islam IMMER nur darum, die Frau ansich nach den sog. Ideen ihres Propheten reglementieren zu wollen und als in einer Art "Leibeigenschaft" zu halten, innerhalb derer durch Mann und Familie bestimmt wird, wie sich die Frau insbesondere Fremden gegenüber zu geben hat. Hierzu aber darf sich Religion - noch dazu eine in Europa fremdländische, nicht ÜBER bestehende Gesetze, insbesondere auch Kinder- und Jugendschutzgesetze stellen, in dem Kinder und Jugendliche durch äußere Zeichen religiöser Zugehörigkeiten, dargestellt werden, als würden sie OHNE solche "Schutzmaßnahmen" bereits sexuelle Begierlichkeiten wecken. Da keine anderen Gründe im Koran zu finden sind, als eben eine gewisse "Kleiderordnung" mit welcher die Frau vor gierenden Blicken fremder Männer zu schützen ist, (tatsächlich vorkommende andere Gründe jedoch in der Realität keinen Platz finden od. öffentlich jedenfalls keinem Zweck zugeführt werden können) trifft der Hintergrund auf welchem das Kopftuchtragen basiert, natürlich leider dann auch auf Kinder und Jugendliche zu wenn sie solche Bedeckungen tragen, was auf jeden Fall zu verbieten ist. Einem Kind oder einer Jugendlichen einer Kopfbedeckung aus vielleicht auch politischer Überzeugung zu unterziehen, gehört ebenso wenig zu einer erträglichen Pädagogik wie auch das Tragen aus Gründen äußerer ideologischer Zeichen zum Zwecke Kinder und Jugendliche als ein Provokationsmittel zu mißbrauchen um in Europa islamische Erwachsenenwerte zu fundamentalisieren.
Wenn man jedenfalls als Nichtmitglieder muslimischer Familien dem Koran dennoch Glauben schenkt, so sollten diese Familienfremden wohl recht froh daüber sein, durch die islamische Kleiderordnung nicht gleich zur reissenden sexbesessenen Bestie zu mutieren. Denn nichts anderes kann mit dem Kopftuchtragen als Botschaft verstanden werden. Modisch topaktuell sind diese Tücher nun mal nicht unbedingt und eine gewisse Prophylaxe das Wetter betreffend ist dem Koran das Tragen angehend, auch nicht zu entnehmen.

Die offizielle Begründung für das Tragen von Kopftuch lautet ...wenn man den Musliminnen glauben mag, die ganz freiwillige Entscheidung dies zu tun. Aber grade doch diese ganz freiwillige Entscheidung, wäre dann eben auch eine Entscheidung GEGEN europakulturelle Integration sowie eine Entscheidung FÜR die Abgrenzung an die Gesellschaft was z.B. das typische Modebewusstsein und stylische Interessen der modernen europäischen Frau angeht. Mit ihren Kopftüchern finden Musliminnen hier jedenfalls NIE einen integrativen Zugang. Also wie man es auch dreht und wendet, am Ende bleibt immer doch was im Koran geschrieben steht und damit bleibt es eine religiöse Zwanghaftigkeit derer sich die muslimische Frau unterwirft. So wird die Botschaft des Kopftuchtragens wohl auch weiterhin das Unterstellen bleiben, das "Männer auf Musliminnen starren" ...wenn diese sich nicht davor schützend mit allerhand Stoff einwickeln.

Eine Sichtweise von Toleranzgrenzen.de

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei)






Wachstum und das Ausbreiten bestimmter Religionen muss verboten werden