politische Ansichten Sommerhit
Startseite >> sie befinden sich momentan auf der Seite: ▼
Kandel ist bunt?...Kandel ist überall


Kandel ist "bunt?"...Kandel hat noch lange nicht genug... Im Hinblick auf den bestialischen Mord an Mia durch einen Asylanten, wurde Kandel stellvertretend für viele weitere Orte in Deutschland, in denen es zunehmender zu Übergriffen durch Asylanten und Flüchtlingen kommt, zum obersten Beispiel dafür, was nicht sein darf und nicht toleriert werden sollte. Aus dem Grunde der absoluten Ablehnung von Zuwanderungen mit fast steinzeitlichen Gesinnungsprägungen, und natürlich auch der emotionalen Anteilnahme am Tode der dort umgebrachten Mia, kommen seitdem viele Menschen nach Kandel, um genau dies dort zum Ausdruck zu bringen. Das Mädchen im Film sagt eigentlich schon sehr genau, was aber Kandel selbst von solcher Anteilnahme hält. Mia tot... mundabwischen ...weitermachen denn: Kandel ist bunt. So ungefähr muß man sich wohl die dortige Gesinnung zu importierter Asylantenkriminalität vorstellen. EIN bestialischer Mörder rüttelt noch lange nicht an des deutschen Willkommenskultur. Was man so sehen könnte wenn es denn ein absoluter tragischer Einzelfall gewesen wäre, aber dem ist ja deutschlandweit nicht so. Mia ist nunmal kein Einzelfall ...OK in Kandel bisher sicher ja, aber Massenmigrationen finden schliesslich nicht alleine dort statt. Und überall in Deutschland sind inzwischen viele viele Menschen getötet, verletzt, vergewaltigt oder beraubt worden - durch: Asylanten und Flüchtlinge. WO sonst, wenn nicht DORT wo durch den Import prähistorisch geprägter Menschen unschuldige deutsche Mädchen ums Leben kommen mussten, sollte man sich eben GEGEN solchen Import stellen? Kandel ist nunmal prädestiniert um aufzuzeigen, nach wohin Überempathie und falsche Solidarität führen kann. Schliesslich wurde auch Mia's Mörder dort zeitweise beschützt und betüddelt und man steckte Jugendliche MIT für gleichaltrig gehaltene erwachsene orientalische Männer zum Gruppenkuscheln in die Begegnungsstätten. Das für sich alleine genommen ist an Unverantwortung Kandels Bürger schon nicht zu überbieten. Und jetzt? Kandel macht einfach weiter. Gibt sich jetzt nach dem Tod ihrer jungen Bürgerin noch einmal besonders bunt und solidarisch und es scheint im Hinblick auf auch die Kumpanei mit linken Migrationsbefürwortern, die dort immer antreten, wann immer besorgte Bürger ihre Anteilnahme an Mias Tod bekunden, das dererseits der Mord an Mia und der Umgang der Rechten damit, bewusst instrumentalisiert wird, um nach noch mehr solcher Art Zuwanderungen zu gröhlen. (lesen Sie hierzu auch den Bericht über Malu Dreyer im Bereich: aktuell) Kandel ist durch den linken Mainstream kollektiv indoktriniert um für die Ziele linker und mittlerer Gesellschaft dafür mißbraucht zu werden, um gegen Rechts vorzugehen. Und Kandel macht mit ...wie man im Film sieht. Links...bunt...weltoffen, mit Mia hat das alles nichts mehr zu tun. Kandeldemo So stemmen sich die linken Bazillen auch eben in Kandel gegen Rechts und denken, sich für Menschenrecht und humanitärer Hilfen einzusetzen und vergessen dabei immer gern, das Menschenrechte und humanitäre Hilfen den bisherigen Opfern in Deutschland nichts mehr nützen. Auch die Bürger in Kandel scheinen im Tode Mia's offensichtlich auch nur einen "geringen" Preis für das ansonsten aber Rundumwellnesserlebnis aller anderen Asylanten und Flüchtlinge zu sehen. Diese dummen deutschen Menschen scheinen die Intelligenz einer Eisenbahnschwelle zu besitzen ...sollte man annehmen, da sie sich nicht mal annähernd fragen bzw. damit befassen, was das für Leute sind, für die sie stetig um Menschenrecht und Humanität schreien. (siehe hierzu auch den Bereich: "Merkelland") Aus typisch orientalicher Ehrverletzung heraus jemanden gleich abzuschlachten, ist jedenfalls KEIN Menschenrecht. So halten sie ihre Schilder hoch ..."der Islam gehört zu Deutschland" und reflektieren damit genau jene "Religion" aus der eben auch Mord aus Ehrverletzungen hervorgeht, wenn Menschen wie Mia's Mörder grade mal hier angekommen, noch viel zu tief mit ihm verwurzelt sind und für die gilt, das der Mann höherwertiger als die Frau ist. Diese linken Ratten wissen im Grunde genommen gar nicht für WAS oder WEN sie da ihre Schilder hochhalten. In der Hauptsache scheint es wohl nur darum zu gehen, sich mit der Masse zu bewegen. So gröhlen sie denn: "wir sind Kandel.... wir sind bunt, und wir verbünden uns gegen Rechts FÜR eine Gesellschaft, voller prähistorischer Gesinnungsimporte, die zwar ab und an unsere deutschen Mädchen morden und vergewaltigen, aber ansonsten ganz Ok zu sein scheinen"



Jetzt: Wiesbaden...fast gleich gelagerter Fall ...auch hier wieder zunächst - sicher nicht dem Jugendschutz entsprechend - Kontakt zwischen jungen Mädchen und erwachsenen Asylanten/Flüchtlingen, der wie auch bereits in Kandel am Ende zu einem abscheulichen Mord mit vorheriger Vergewaltigung an einem deutschen Mädchen führte. Wiesbaden Die Medien hatten hierzu rauf und runter berichtet, soweit sind Einzelheiten bekannt so, das hier in diesem Artikel nicht nochmals darauf eingegangen wird. Aber: auch an diesem Mord jetzt, bleibt festzustellen, das exakt solche Morde durch verblendete Menschenrechte passieren, mit welchen man Leute aus dem tiefsten Orient herbeiklatscht, die herkommen, mit seit jahrhunderten veralteten islamischen Werten und abwertenden Frauenbildern, die man hier ganz lustig einfach mal so umher laufen läßt und sich keinerlei Gedanken über mögliche kulturelle Inkompatibilitäten macht. Im Rahmen gefeiertem buntem Multikulti setzen Überfremdungsbefürworter immer gerne auf Menschenrecht und Humanität und bilden sich ein und fordern gar, alle Menschen hätten gleich zu sein. Das da etlich kamen, die unserer Kultur und unseren Lebensstilen kognitiv weit unterlegen sind und mit Einstellungen geprägt hierher kommen, die in aller erster Linie für Frauen lebensgefährlich sein können, scheint dabei überhaupt nicht von auch nur irgendeiner Bedeutung zu sein. Was das angeht, so muß man natürlich pauschalisieren und sagen, das die Menschen hier bei uns und die Menschen im tiefsten Orient tatsächlich Welten voneinander trennen, was Kultur und Glauben und Menschenbild betrifft. In der Tat gibt es viele, die sich nach ihrer Ankunft wirklich bemühen unsere Kultur und Lebensweisen zu verstehen und zu akzeptieren, aber es bleiben eben auch immer noch viel zu viele mit ihren tief sitzenden urislamischen Wertevorstellungen auf ihrem Stand der Dinge stehen ohne sich weiter zu entwickeln. Grade Männer aus orientalischen Ländern, die dort nie etwas anderes geprägt hat als eben eine Wertevorstellung nach dort herrschendem tiefsten Islam, für die die Frau nur ein Besitztum ohne eigene Rechte ist, sollte man hier im Land nicht von Beginn an frei rumlaufen lassen und die schon mal garnicht per kunterbunt und multikulti mit jungen Mädchen in irgend welche Kontakte geraten lassen. Wie solche tiefsitzenden islamischen Prägungen am Ende für tote Menschen verantwortlich werden, sieht man inzwischen an vielen Beispielen wie z.B. Kandel, Freiburg, Bonn, Berlin ...jetzt Wiesbaden.



BILDhetze Die BILD über Hetzer und Scharfmacher Die BILD versucht wieder mal Stimmung gegen genau DIE zu machen, die den grausamen Mord in Kandel berechtigt zum Anlaß nahmen, um auf die Gefahren einer Massenüberfremdung Deutschlands aufmerksam zu machen, die JEDEN von uns drohen und treffen kann. In den "besser klatschenden Kreisen" Deutschlands nennt man sowas dann immer gerne mal vorwurfsvoll "instrumentalisieren", weil es offenscheinlich nicht gewünscht ist, das man auf weitere drohende Gefahren durch das veranstaltete deutsche Massenasyl hinweist. Die, die dies aber tun und die dies völlig zurecht tun, sind also "Scharfmacher", die es am besten gar nicht geben sollte, damit zur Deckung aller durch die Klatsch- und Teddywerf-Deutschen willkommen geheißenen neuen Sozialleistungsanwärter, solche abscheulichen Taten wohl unter den Teppich gekehrt werden können um damit ein bestimmtes Ansehen der Zuwanderung dem Volke zuzusichern. Daß das zumindest in Kandel nicht funktioniert, scheint vielen ein Dorn im Auge zu sein. Etliche bestialischen Morde, Vergewaltigungen und andere Straftaten ausgehend von den Massenzuwanderungen gegen Deutsche gerichtet, könnten ja ein schlechtes Licht auf all diese afrikanische und orientalische Zuwanderung werfen. DAS...muß natürlich unterbunden werden. BESSER als solche schrecklichen Taten dafür zu "instrumentalisieren" um damit auf weitere Gefahren ausgehend der Asylmassen hinzuweisen und davor zu warnen, ist natürlich das Instrumentalisieren solcher Vorkommnisse dafür, um mit Demos und Lichterketten für exakt noch mehr solcher Zuwanderungen zu werben, aus denen heraus immerhin auch Mia's Mörder stammte. Welche Lehren sollte man dann aus den Vorwürfen vermeintlicher rechter Hetze und Scharfmachungen ziehen? Solle man sich am besten in Pietät- oder Empathielosigkeit üben und weiterhin mögliche Kriminelle und aber auf jedenfall bereits unsittlich vorerzogene kulturfremde herbeiklatschen und nach jeder weiteren Greueltat sagen... "laß uns denn mal alle anderen Asylanten in den Arm nehmen"? Was die BILD hier vor hat, ist die Vorbereitung darauf, die Diskussionen beeinflussen zu wollen, die zurecht wieder losgehen, wenn der Mörder Mia's in Kürze vor Gericht gestellt wird. Man will dem Shitstorm begegnen in dem man versucht ihm mit rechtsdiskriminierenden Vorwürfen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wenn der Mörder denn vor Gericht steht, könnte ihn erneut Volkeszorn treffen und damit auch die Massen aller anderen Asylbegehrern. Da hetzt man als Bildzeitung lieber mal vorsorglich wieder gegen Rechts und nennt Volkes emotionale Anteilnahme an Mias tot dann auch mal gerne instrumentalisierende Propaganda. Was aber zu fragen bleibt ist sicherlich, was wohl der Grund ist, warum die Eltern und sonstige Hinterbliebende aller Opfer solcher greuelhaften Taten, hierzu nicht ein einziges Mal offiziell Stellung beziehen. Maria, Susanna, Mia und viele weitere Opfer , auch von Anschlägen oder der Silvesternacht 2015, sollten doch eigentlich Angehörige haben. Von deren Seite aus hörte man jedenfalls nie etwas ...was (nur mal am Rande erwähnt) nach hiesiger Meinung schon zu denken geben sollte.
Toleranzgrenzen meint: wie würde das Volk reagieren, wenn jemand nach der Vergewaltigung eines Kindes hingehen würde und solidarisch und tolerant eine Demo veranstaltet, für die weitere Resozialisierung von Kinderschändern? ...und das Ganze dann damit rechtfertigt: "sind ja nicht alle so rückfällig" Da wären sich höchstwahrscheinlich alle einig das man aber solch einen Vorfall unbedingt "instrumentalisieren" müsse um auf weitere Gefahren diverser Kinderschänder hinzuweisen. Wahrscheinlich wäre die Bildzeitung dann ganz vorne mit dabei.
Und warum? Weil es nicht so viele Kinderschänder gibt und die Zahl derer, die hierwegen straffällig wurden überschaubar ist? Dann muß man sich aber die Frage gefallen lassen, wieviel Kriminalität innerhalb solcher Massenüberfremdungen denn so überschaubar sind, das man sich im Rausche von Empathiezwang nach jedem kriminellen Vorkommnis schützend vor die Massen wirft und damit auch vor denjenigen der morgen vielleicht der nächste ist, der aus der Masse heraustritt und ein Mädchen abmessert. WAS kann so falsch daran sein, vor sowas zu warnen? Deutschland hat nun etliche Male erfahren welches hochkriminelle Potential solche Zuwanderung mit im Gepack hat. Um so unverständlicher das man das Warnen vor möglichen neuen Gefahren - aber auch echte emotionale Anteilnahmen und Mitgefühl mit den Opfern und Hinterbliebenen, als rechte Propaganda abwertet und so tut, als wäre nur maßlos übertriebene Solidarität und Toleranz mit möglichen Zuwanderungs-Kriminellen von morgen, DAS Maß aller Dinge.


(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook, Youtube)






Artikel aus bundesweit unterschiedlichen lokalen Medien