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"Nehmt den Juden den Holocaust, und sie haben nichts!"



Obiges Zitat eines mir unbekannten Autor's kann man zum Anlass nehmen, einmal über die Juden in Deutschland im Hinblick auf Semitismus und Antisemitismus nach zu denken. In Deutschland herrscht nach dem 2. Weltkrieg eine Art Zwangsregulierung dessen, was der Deutsche über Juden noch zu denken und zu äußern hat und was nicht. So stellt man Juden seit je her unter besonderen Schutze des Staates und macht sie unantastbar und kritisch unangreifbar weil man damit offenbar die historisch bedingte Schuld Deutschlands im Hinblick auf den Holocaust wahrscheinlich noch weitere Generationen lang sühnen möchte. Immer mal wieder baut man ihnen zu Ehren neue Denkmäler oder plastert Gedenksteine in den Boden und erinnert bei jeder sich bietenden Gelegenheit an die historische Schuld Deutschlands. Judenmahnmal1 Wie bereits in meinem Artikel unter "Schandmal" beschrieben, zwingt man in Deutschland gar jeden Menschen zu einer Art Glaubensbekenntnis mit welchem jeder hier lebende Bürger den Holocaust als etwas "in Stein gemeißeltes" zu akzeptieren hat. Mithin ein suggestiver Eingriff in die Persönlichkeitsrechte und ein Angriff auf freie Gedanken des Menschen. Ähnliches Unterzwangsetzen fand zuletzt in der Nazizeit unter Hitler statt, in der jeder zu denken hatte, "der Jude sei schlecht" oder auch in der Ex-DDR in der Menschen eben auch noch lange nicht denken durften, was sie wollten. Diese Art der Einschränkungen mit psychischen Erziehungsabsichten, können allerdings auch nicht unerhebliche Aggressionen nach sich ziehen, die sich jetzt nicht unbedingt unmittelbar gegen Juden richten, sondern gegen DAS, weswegen man derer wegen seit 70 und mehr Jahren unter Zwang gestellt wird. Namentlich ginge es dann um die fast schon zelebrierte Verherrlichung aller Juden in Deutschland und das Unterjochen der eigenen christlichen Bürger zu Gunsten eben des Juden - durch den Staat.
Zweifler am Holocaust, oder noch lebende Zeitzeugen oder anderslautende Erkenntnisse als regierungsvorgegebene Darstellungen, werden nicht akzeptiert und strafrechtlich verfolgt... Menschen mundtot gemacht, unliebsame Beweise vernichtet. Die Judenvernichtung hat statt gefunden... sie muß stattgefunden haben... die Juden müssen nun bis zum Skt. Nimmerleinstag geehrt werden und Deutschland muß sich bis zum Rest allen menschlichen Daseins nun bei Ihnen entschuldigen. Nähme man ihnen den Holocaust, was wären Juden in Deutschland dann? Welche Entwicklung hätte uns erwartet? Sicherlich fänden dann auch Juden nicht mehr Akzeptanz wie andere Menschen anderer fremdländischer Religionen eben auch. Judenmahnmal2 Man würde für sie nicht an jeder Ecke Mahnmale errichten und auch in Deutschlands Schulen keine besondere Aufmerksamkeit und nachhaltige Gedankengänge für sie fordern. Wer Juden in Deutschland kritisch "angreift", wird selbst - oder grade - als einheimischer christlicher Bürger strafrechtlich verfolgt. Somit erschafft Deutschland den besonderen, über andere stehenden Menschen, der gegenüber allen anderen dann auch besondere Vorteile erhält. Während "ich" meinen christlichen Nachbarn noch wahrscheinlich unbestraft als "dumme Nuß" titulieren darf, wäre gleiches Vorgehen bei einem Juden aber bereits als Judenhass und Rassismus zu werten. Der Jude also, wird unter besonderem Schutze des Staates zu einer Art Übermensch gemacht, der hier im Land keinerlei Kritik ausgesetzt werden wird und somit auch ein weites Stück Narrenfreiheit erhält.
Streitest "Du" dich ernsthaft mal mit einem Juden und "Du" sagt Arschloch zu ihm, hast "Du" direkt mal eine Anzeige wegen antisemitistischer Volksverhetzung am Hals. Also ganz anders als wie es beim "Müller", "Maier" oder "Schmidt" zu erwarten wäre. Ach ja... dieser Artikel hat nichts gegen Juden. Nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht. Kritisiert werden soll hiermit allein der Umgang in Deutschland mit dem Thema Juden. Das führt dann zwangsläufig auch zu der Ansicht, das man Juden besonders hervorhebt und staatsgeschützt über andere Menschen stellt, die sich weiß Gott im Leben schon mehr Verdienste geleistet haben, als aktuell in Deutschland lebende Juden es seit Kriegsende je erreicht haben.
Judenmahnmal3 Das führt zu der Erkenntnis, das man zu Gunsten eben dieser Juden suggestiv auf den sonstigen christlichen Bürger einwirkt und ihm vordiktieren will, wie er über Juden zu denken hat. Das ist beinahe schon so'n bisschen wie GEZ.Gebühren, gegen die sich auch niemand wirklich wehren kann und darf. "Was habe ich mit dem Holocaust zu tun?" Die Intention der Bundesregierung dies betreffend ist eindeutig: man soll sich erinnern in der Erwartung und der Hoffnung das so etwas wie der Holocaust nie wieder geschied. Ja geht denn diese Regierung davon aus, das jeder der andere Gedanken hat hingeht und in böser Absicht gleich irgendwelche Öfen ansticht. Was soll also dieser Gedankenzwang? Fast nahezu 100% aller Deutschen waren an der Judenvernichtung höchstwahrscheinlich nicht beteiligt ... es gibt Jugendliche und Kinder, die sind bereits in der dritten/vierten Generation davon entfernt und immer noch erwartet man von ihnen die innere Sühne und ein gewisses Maß an Rest- und Mitschuld für die Taten von Menschen, von denen nicht ein einziger mehr lebt.
Wann wird endlich einmal damit Schluss sein? ...wann wird man gedenken, die Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen? Befürchtet man gar einen Judenzorn, der sich in dann Gang setzen könnte weil sie möglicherweise um ihre Bevorteilungen fürchten? Befürchtet man des Juden Zorn, weil er sich mit seiner Religion vielleicht dann auf eine Stufe mit z.B. dem Islam stehen sieht? Fragen, die einem niemand wirklich beantwortet. Zumindest aber kann man davon ausgehen, das es die Juden sein werden, die hiernach erst Recht nach immer noch mehr Anerkennung und Forderungen von noch mehr Ausdehnung ihrer eben auch schon fast als fanatisch zu bezeichnenden Religionsausübungen stellen.
Zum Holocaust jedenfalls darf man keine eigene anders lautende Meinung haben wie eben die, welche per Gesetz vordiktiert sind. Damit soll erreicht werden, das ein stattgefundener Völkermord nicht verleugnet oder verharmlost wird. Abgedeckt wird dies durch das Gesetz §130 StGB der Volksverhetzung, welches zugleich dann aber auch ein Gesetz der Zwangsregulierung menschlicher Gedankengänge wäre, wenn man sie denn dann öffentlich machen würde. Das halte ich wie bereits beschrieben, für einen erheblichen Eingriff in die freie menschliche Entfaltung ...wenn man so will, für einen staatlichen Würgegriff der Synapsen. Dennoch, man darf den Holocaust nicht leugnen, aber er kann jemandem auf jeden Fall ungestraft scheiss egal sein. Es wird staatlich erwartet was man NICHT zu denken hat, nicht aber OB man denkt und das, ist immerhin noch die relative gedankliche Freiheit die uns bleibt.

Deutschland wird wohl auch zukünftig DAS Land der zig Religionen bleiben und über sich ergehen lassen, das fremde Religionen sich auf deutschem Boden die Köpfe einhauen. Überdimensionierte Religionsfreiheit eben, die deutsche Akzeptanz findet.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook)






Der Umgang mit Juden - Zwangsregulierung menschlicher Gedankengänge