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Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt?



Burkaträgerinnen

Eine Auffassung zum Thema Islam und Islamisierung Deutschlands. Es ist bereits viel über dieses Thema geschrieben worden, dewegen möchte ich hier jetzt nicht nochmal unzählige Diagramme und bildliche Statistiken zeigen, sondern einfach mal versuchen, zu hinterfragen und zu analysieren was genau denn der Islam mit uns und unserem Deutschland macht.
Zunächst muß man aber erstmal darauf hinweisen, das es kaum ein Land auf dieser Erde gegeben hat, welches durch den Islam keinen erheblichen Schaden erlitten hat. Kaum ein muslimisch besetztes Land hat es je zu europäischen Standard's geschafft - im Gegenteil leben in vielen orientalischen Ländern Millionen Moslems, was Infrastruktur, technische Fortschritte und Sozialstrukturen nach unserem Verständnis beurteilt, sprichwörtlich immer noch hinterm Mond. Außerhalb der Großstädte in vielen muslimischen Ländern - ja gar die Türkei ist betroffen und die wollte in die EU, leben Muslime oft immer noch so, wie wir es aber seit mindestens 200 Jahren hinter uns gelassen haben. Telefon, fließendes Wasser, Kanalistaion, Elektriziät ...? Selbst in einer sich für europakompatibel haltenden Türkei noch längst nicht flächendeckend Standard.
Viele dieser Länder waren in bspw. 200 Jahren nie in der Lage sich wie eben westliche Länder zu entwickeln. Trotz bestehender Regierungen hauen sie sich oft immer noch gegenseitig Knüppel über die Schädel ... streiten und führen Kriege wegen Ländereien in der Grössenordnung und Bedeutsamkeit eines Furzes und sowas alles.... klar, im Namen Allah's ... sie selbst sind "natürlich" nie an den Zuständen ihrer Länder und deren Menschen und Lebensumfelder und den Mangel an Entwicklung Schuld.
Naja... auf jeden Fall haben wir auch in Deutschland jede Menge solcher Moslems und deren Gegenwart sollte man nicht unterschätzen. Alleine die Ausführungen zum Islam in Deutschland bei Wikipedia, lassen einem selbst nur beim Querlesen schwindlig werden (Link:Islam in Deutschland) Mithin eine "Religion", mit eigenständiger Gesetzgebung (Scharia) zu der Wikipedia allerdings folgendes schreibt:
"Kritiker halten der Anwendung der Scharia in westlichen Ländern entgegen, dass die Scharia nicht mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vereinbar sei. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (EGMR) urteilte in mehreren Verfahren, dass die Scharia „inkompatibel mit den fundamentalen Prinzipien in der Demokratie“ sei."
Mit den sog. kairo'er Abkommen werden zumindest Teile der Scharia immer noch ÜBER nationalem Menschenrecht gestellt, weil verschiedene islamisch geprägte Länder ihren Islam mit dem Aufweichen durch nationales Menschenrecht, gefährdet sahen.
Seit Jahren schon will man uns den Anteil in Deutschland lebender Muslime etwa mit 3 oder 4 Millionen "verkaufen" ... wahrscheinlich aber werden es nicht zuletzt auch im Hinblick auf muslimische Asylanten und Flüchtlinge und natürlich hinsichtlich der sinkenden deutschen Geburtenrate und aber den steigenden muslimischen Geburtenraten weitaus mehr sein so das man anhand Schätzungen in Höhe von 10 Millionen tatsächlich in Deutschland befindlicher Muslime auszugehen hat. Viele Moslems - insbesondere auch die untergetauchten Illegalen tauchen in den allermeisten Statistiken ja auch erst gar nicht auf. Man sollte also davon ausgehen, das der muslimische Bevölkerungsanteil in Deutschland bei mindestens 10% liegen dürfte. Tendenz steigend! Großmoschee Ich - und bekanntlich weitere Millionen Deutscher unterstellen eben diesen Moslems die Absicht, Europa und natürlich Deutschland dauerhaft und mit schleichendem aber stetigem Anstieg islamischer Tragweiten zu besetzen und somit zu infiltrieren. Da passiert natürlich nichts was in irgend einer Art für Aufsehen sorgen würde und genau solche bedachte Vorgehensweisen sind nunmal die, die viele dann auch nicht bemerken und das Thema Islamisierung dann leider auch für Quatsch halten.
Ich persönlich gehe auch vor die Haustür OHNE in irgendeine Weise mit dem Islam konfrontiert zu werden, aber ich informiere mich und weiß deswegen, das es anderer Orts schon wieder ganz anders aussieht. So gibt es allein in Deutschland geschätzte 2600 Moscheen und sog. islamische Gebetshäuser wobei letztere natürlich aus Mangel an protzigen Minaretten und sonstiger Zurschaustellung traditionell islamischer Bauweisen kaum jemandem auffallen. Mit Blick auf solche muslimisch vereinnahmten deutschen Städten wie Duisburg-Marxloh, wird schnell klar das muslimische Ursitten auch in Deutschland schnell zu solchen Zuständen führen, wie man sie in vielen muslimischen Ländern lebt. Duisburg-Marxloh gilt als deutsche Hochburg für islamische Prägungen. Hiervon wollte sich unsere Kanzlerin zur Debatte über Parallelgesellschaften in Deutschland einmal selbst überzeugen und natürlich ging man hin, und kehrte bereits Wochen vorher Marxloh's Strassen.... entsorgte rumliegenden Müll und vorbeugend auch eventuell auffällige muslimische Nachbarschaft. Merkel hat also von DEM Marxloh, wie es tatsächlich ist, nicht wirklich etwas zu Gesicht bekommen. Debatten über Parallelgesellschaften damit für sie abgehakt. Merkelbesuch Warum dürfen Moslems sich hier in Deutschland der Art ausbreiten? Weil es unsere Grundgesetze so zulassen! Art.4 Abs.1 des GG ist für Moslems genau sowas, wie für uns Deutsche die Sahne auf jedem Kuchen. Grade für die, die ihre Religion fanatisch verherrlichen, ist zumindest schon mal dieses Gesetz wie ein Geschenk Allah's. Moslems nämlich nutzen dies gnadenlos aus und nicht nur um sich per Moscheebau zu verbreiten sondern auch, um sich in vielen anderen Bereichen unter dem zusätzlichen stetigen national menschenrechtlichem Schutze vor Diskriminierung, Vorteile zu verschaffen.
Das Verbot urdeutscher Begrifflichkeiten, Änderungen von Schulabläufen, Anpassungen von Speisen, das öffentliche Zuschaustellen von Religionszugehörigkeit .... sind nur einige davon. Dann haben Muslime hier in Deutschland begonnen Vereine zu gründen - ja sogar einen "Zentralrat deutscher Muslime" gibt es, aber was es vor allem gibt, sind zunehmende Forderungen nach noch mehr Islam. Der offizielle Anteil in Deutschland lebender Muslime solle im Hinblick auf immer noch etliche Millionen Deutscher schwindend gering sein so, das man die Ansicht einer schleichenden Islamisierung leider immer noch müde belächelt. Von Menschen, die sich entweder damit nicht konfrontiert sehen wollen oder solchen, denen es völlig egal zu sein scheint das es auch in Deutschland und trotz der angeblich noch vernachlässigbaren Anzahl an Muslimen mancher Orts schon so ausschaut, als befände man sich im Orient.
Zuviele Muslime in Deutschland machen dieses Land kaputt! Denn: wenn bereits der angeblich so vernachlässigbare Anteil an Moslems Auswirkungen auf viele Lebensbereiche hat, man denke dabei mal an das Vereinnahmen ganzer Stadtteile in Essen, Duisburg, Berlin, Mannheim etc. pp. und die Ghettobildungen und das Bilden von kulturellen Parallelgesellschaften, Überfremdungen in Kindergärten und Schulen, Kopftuchsichtungen bei nahezu jedem Einkauf den man tätigt, dann muß man sich nicht fragen müssen, wozu erst noch mehr Muslime und Islam in Deutschland fähig sein werden. Art.4 Abs.1 des GG ist hierfür das gefährlichste Argument, welches man Muslimen bereitwillig in die Hände spielt. Und natürlich auch nationale und internationale Menschenrechte. Die Muslime wissen DAS! Und die Muslime wissen auch um das stets bei jeder Gelegenheit zum Ausdruck gebrachte schlechte Gewissen Deutschlands was seine Vergangenheit betrifft. Die ewige Schuld Deutschlands öffnet hier Tür und Tor für jeden, der hier unbedingt leben möchte....ungefragt aber, seiner tatsächlichen Absichten. Islamisierung Was genau stört an Muslimen? Also mich persönlich stört die penetrante arrogante Art immer mehr Forderungen zu stellen und letztlich auch deren Anspruchsdenken hier in Deutschland. Allem voran aber wohl, die Bevorschubung muslimischer "Mitbürger" durch deutsche Gesetzgebungen sowie die das Bevorzugen von Muslimen in allerlei sozialen Angelegenheiten. Mir persönlich hatte im Jahre 1998 eine Standesbeamtin im Vertrauen offenbart, das es amtsinterne Verfügungen gäbe, nach denen Muslime bevorzugt zu behandeln seien, um sich - als Amt - keinerlei möglichen Rassismusvorwürfen aussetzen zu müssen, wenn der Moslem seinen Willen nicht sofort durchgesetzt bekommt. Und natürlich stören auch die unerfragten ständigen Konfrontationen mit einer Religionszugehörigkeit z.B. das islamische Kopftuch betreffend. Ich meine, wir Christen laufen ja auch nicht mit einem riesigen Kreuz auf dem Rücken geschnallt und einem umgehangenen Weinkelch ave Maria betend durchs Leben, denn grade dies nicht zu tun, entspricht unserer Kultur - folglich, uns an Religion zu wenden, wann WIR das möchten, und nicht weil es irgend ein Buch uns vorschreibt. Die Religion Islam stellt zudem bei der Frage zur Integration das wohl aller grösste Integrationshemmnis dar. Wider dieser Ansicht, scheint es - um schliesslich von einem Integrationserfolg sprechen zu können, wohl eine Frage zu sein, was genau man denn unter Integration versteht. Politiker reden grade aktuell gern über Integration und wenn man mal genau zuhört, scheint es für DIE bereits als erfolgreiche Integration zu gelten, wenn der Moslem hier arbeitet, wohnt und beim Aldi einkauft und vielleicht noch eines seiner vielen Kinder in bereits eh schon mit muslimischer Mehrheit besetzen Kindergartengruppen oder Schulklassen untergebracht zu haben.
Der selbstverherrlichende Islam ...eine "Religion" die an Größenwahn wohl kaum mehr zu überbieten ist. Unserem Land, welches großzügig dann auch noch mit solchen Grundgesetzen wie Art.4 Abs.1 des GG den Wachstum und das Ausbreiten solcher angeblicher Religionen anbietet, scheint es offenbar völlig egal zu sein, das die Muslime gerne mal nehmen und solche Angebote dann auch gnadenlos ausnutzen um sich hier in Deutschland mehr und mehr Bereiche zu markieren ...abzustecken und zu besetzen. Die Ausbreitung des Islam läßt sich ganz bestimmt nicht mehr verleugnen im Hinblick auf viele mit dem Ziel der Unübersehbarkeit errichteten Moscheen in Deutschland die nicht selten eine Größenordnung die, einer Kathedrale erreichen. Eine wirkliche echte soziale Anteilnahme an das Leben der richtigen Deutschen wird allerdings wegen dem Koran als soziales Integrationshemmnis nie stattfinden. Mit den Moslems wird es ewig so bleiben, das sie sich in Parallelgesellschaften hinein flüchten weil sie außer mit sich selbst, mit vielen deutschen Dingen ansonsten nichts anfangen dürfen, weil ihnen der Koran das verbietet. So pflegen Muslime selbst in einem westlich aufgeklärtem und modernen Land wie Deutschland auch weiterhin ein orientalisches Leben und da kann man wohl selbst mit viel Fantasie nicht von irgend einer sozialgesellschaftlichen Integration sprechen. Doch der immer noch große Anteil dummer Deutscher wird auch in den kommenden Jahren den "Mädelsabend mit Muslimen" oder Popsongs muslimischer Girlgroups oder das Muslimische Paar im Kegelclub "Heidewitzka" nicht erfahren und/oder antreffen ... ist so! Muslime werden hier unser Land soweit nutzen, soweit es ihnen Vorteile verschafft und ansonsten dann aber ausschliesslich ein rein orientalisches Leben hier leben. Großmoschee Und immer noch heisst es, eine Islamisierung findet nicht statt. Wenn dem tatsächlich so wäre, würde sich dann aber die Frage danach für welche unbedeutende Minderheit man dann aber eine solche Toleranz an den Tag legt? ...gar nicht stellen. Man schaue sich diese Moschee mal an.... DAS soll das neue Bild Deutschlands sein, das alle soooo unbedingt wollen und dem alle entgegen fiebern? Ein neues Deutschland, offen für eine "Religion" für die es selbst allerdings keine Freiheiten der Religionen - keine demokratischen Grundzüge gibt? Eine Religion voller Unterdrückung und Verabscheuungen incl. eines Gebetbuches das Lüge und Täuschung vorsieht, eine Religion mit eigener Gesetzgebung die u.a. die Prügelstrafe für Frauen vorsieht, die Mord gegenüber Andergläubigen androht und noch Peitschenhiebe anwendet. Es gibt zig islamisch geprägte Länder. Aus keinem einzigen jedoch ging jemals eine Entwicklung hervor, so wie sie aber in vielen einzelnen Länder Europas stattfand. In KEINEM dieser Länder findet man solche "Sahnemoscheen" wie sie allerdings hier in Deutschland zu bauen gestattet werden. Je mehr man dies zulässt, je mehr appelliert man als dummes Deutschland eben auch daran, die Islambewegung noch mehr auf den Westen Europas zuzubewegen .... schafft umsomehr Anreize, verbrauchte und kaputt gelebte Länder zu verlassen um es nun mit dem Islam diesmal in bereits fertigen Welten zu versuchen und unser dummes Deutschland tut auch noch alles mögliche um das Ausbreiten dieser angeblichen Religion voller Hass und Niedertracht und Demütigungen zu bevorschuben.
Und selbst wenn Muslime schon in ein Land kommen, in dem für sie bereits alles vorbereitet ist, sie nicht mal annähernd mit ihrer Hände Arbeit je zu dem beitrugen, was ihnen hier bereits als neue Welt präsentiert wird, schaffen es viele nicht mal, die Werte unseres Landes zu erhalten. Ghettobildung Ganze Stadtteile sehen seit Jahrzehnten schon heruntergekommen aus .... Muslime, nicht grade für Vorgarten- und Wohngegendpflege bekannt, brauchen in der Tat nie lange, um hier Zustände zu schaffen, wie man sie ansonsten nur aus deren Ursprungsländern her kennt. Also versifft,verbraucht und kaputt gelebt. Ganze Stadtteile in Deutschland, in die selbst sog. Hass, Hetze und Rassismusgegner nicht mal freiwillig hinziehen würden. Dönerbuden Was insbesondere Moslems aus unserem Land machen, ist nichts anderes, als ganzen Stadtteilen eine ziemlich hässliche orientalische Fratze zu verleihen... und wenn schon "integriert" - weil selbstständig, dann mit EINER Dönerbude nach der anderen oder Internetcafes oder Wettstuben, in denen man Deutsche eher vergeblich sucht. Suuuper Integration ... wenn man sich das als Politiker - insbesondere als solche, die uns bildungstechnisch nichts vorzuweisen haben, nur lange genug einredet, dann glaubt man irgendwann an "gelungene Integration".
Keine Islamisierung Deutschlands ... bedeutet ja nicht - wie von vielen dummen Deutschen in diese Aussage hinein interpretiert - das unser Land bereits islamisiert wäre, sondern es bedeutet, das wir uns auf dem Weg nach dorthin befinden. Eine Islamisierung findet schleichend statt, in dem in auf lange Sicht angelegte Infiltrierungen mehr und mehr deutscher Landes- und Lebensbereiche sich der Islam langsam ausbreiten wird. Da sind mal eben "ein paar" Moscheen und Gebetshäuser, deren Anzahl man aber tatsächlich auf "nur" ca. 2500-2700 schätzen kann, da werden im Hinblick auf einladende Grundgesetze mal eben muslimische Vereine und politische Parteien gegründet, da erwachsen ganze Stadtteile in zunehmender orientalischer Ghettomanier, Minarette, Kopftücher und Burkas sind an äußeren Zeichen für fast größenwahnsinnige Religionsverherrlichungen kaum mehr an öffentlicher Nötigung grenzend zu überbieten....
Es findet keine Islamisierung Deutschlands statt? ... DOCH! Man muß nur bereit sein die Augen zu öffnen.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei)






Wachstum und das Ausbreiten bestimmter Religionen muss verboten werden