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Homosexualität? ...ist eben NICHT das "normalste" der Welt


Dieser Artikel ist nicht gedacht um Homosexuelle oder im Zuge aller political correctness und Genderwahn dann eben auch Homosexuellinnen genannt, zu diskriminieren, er richtet sich inhaltlich nur kritisch gegen die Versuche, Homosexualiät gesellschaftlich als etwas "völlig normales" abzufeiern und als Minderheit einer längst nicht ausgeforschten Neigung den Anspruch einer Gleichstellung zu Heteropartnerschaften, zu erheben. Kritisch, wird das System betrachtet...nicht der Mensch.

Homosexualität

Am 17.05.2018 war Tag gegen Homophopie, Biphobie und überhaupt Phobien gegen alles mögliche ...wie auch ansonsten in jedem Jahr ein Tag dazu auserkoren wird, FÜR oder GEGEN etwas zu sein ... nimmt Toleranzgrenzen aber den 17.05.2018 einmal zum Anlass, um darüber zu berichten, wie fast schon brachial die Homosexualiät in der Gesellschaft als das "normalste" der Welt manifestiert werden soll.
Fast alle "namhaften" Medien zeigten an diesem Tag mit buntgestreiften Themenbildern ihre Solidarität zur landesweit gefeierten Umstrukturierung menschlicher Sexualbedürfnisse und versuchen damit krampfhaft der Homosexualität eine Lobby zu verschaffen. Überall feiern sich die Homosexuellen mit bunten Streifen und alle machen mit - selbst Regierungsgebäude mutieren aus Solidarität da zum Plüschtier. Nachdem über eine kognitive Entgleisung unserer Bundeskanzlerin Merkel, die sog. Ehe für alle möglich wurde, springen Homosexuelle seit dem wie die Verrückten aus ihren Löchern hervor und sehen sich und ihre Neigungen fortan als festen Bestandteil der Gesellschaft etabliert. Mit solchen Slogan's wie "Liebe kennt keine Grenzen" oder "gleiches Recht für jede Liebe" sehen sie sich nun durch die Legalisierung was die Ehe für alle betrifft, bestärkt und wenn es denn bei Liebe als Gefühl bliebe, könnte man auch noch nicht mal was dagegen sagen mit Ausnahme vielleicht, das auch Gefühle eine kognitive Schieflage erfahren können ... aber sei's drum.
Was Homosexuelle aber immer auch gleich mit ihrer Neigung verbinden, ist der sexuelle Aspekt solcher Verbindungen. Gern argumentieren sie den Zusammenhang zwischen Gefühl und Sex und assoziieren sich damit eine Welt zurecht, die JEDER fortan nur noch im Zusammenhang zu betrachten hat. Dabei aber sind Liebe und Sexualiät zwei völlig unterschiedliche Dinge. Miteinander kombinierbar zwar, aber eben vollkommen unabhängig voneinander erfahr- und erlebbar. Doch hiervon wollen die Homosexuellen nichts wissen.
Schlimmer noch! Sie versuchen im Zuge einer sich vermehrenden solidarischen Unterstützung durch Staat und Gesellschaft, zumindest den sexuellen Anteil ihres homogenen Lebens tatsächlich als das normalste der Welt zu manifestieren weil sie darauf bauen, das der Staat mit seiner entsprechend Homosexualität fördernder umkonstruierten Gesetzgebung, sie vor jeder anders lautenden Meinung oder Kritik oder auch entkräftender Fakten in besonderem Schutz nehmen wird. Selbst das asoziale Netzwerk Facebook läßt selbst wissenschaftlich und/oder psychologisch basierte anders lautende Kritik Homosexuelle betreffend schon gar nicht mehr zu.
Erstaunlich erschreckend ist, mit welcher Penetranz sie ihre Neigung mit "geänderten Zeiten" zu rechtfertigen versuchen. Frei nach dem Motto: in Zeiten von Multikulti, bunt und Trallalla wäre ja alles möglich und NORMAL und hätte eine Daseinsberechtigung. Toleranzgrenzen möchte sich nicht GEGEN Homosexualität aussprechen, wohl aber gegen das aktuelle Anspruchsdenken Homosexueller und gegen derer vehementer Haltung was eine wissenschaftliche und/oder psychologische Einordnung von Homosexualität betrifft.
So nämlich wollen sie davon überzeugen, das Homosexualität das "NORMALSTE" der Welt sei und das jede anders lautende Kritik oder Auffassung selbst wenn sie auf Wissenschaft od. Psychologie fußt, eine Abwertung bestimmten Lebens darstelle. Homosexuelle sind folglich also schnell beleidigt. Homokampagnen Sie gehen inzwischen sogar soweit, und erdreisten sich Angriffe auf die Heterosexualität zu unternehmen, indem sie mit diversen Kampagnen eben auch die "Normalität" der Homosexualität fast schon brachial zelebrieren wollen. Doch dabei ist eine ziemlich exakte Einordnung homosexueller Neigungen recht einfach. Auch der Homosexuelle kann sich über die von der Natur vorgesehenen Zweckbestimmungen nicht hinweg setzen. Da hilft keine Wissenschaft und auch keine Pseudopsychologie bestimmter Homosexueller-Verbände die es inzwischen massenhaft gibt. Homosexualiät ist WIDERnatürlich was Fakt ist, wenn man die naturgegebenen Zweckbestimmungen zweier unterschiedlicher Geschlechter der Fortpflanzung dienend, zu Grunde legt. Das läßt sich nunmal nicht wegdiskutieren! Über das WARUM, WESHALB und WIESO es überhaupt homosexuelle Neigungen gibt, gibt es auch heute keine wirklich verlässlichen Erkenntnisse. Wissenschaftliche Untersuchungen und Studien wiegen sich diesbezüglich genauso gegeneinander auf wie auch psychologische Beurteilungen oder die Evoltutionsforschung. Homosexuelle Befürworter stützen sich dies betreffend aber da gern mal auf Theorien ebenfalls homosexueller Studienbetreiber oder der Literatur homosexueller Autoren. Mögliche Ursachen für das Aufkommen entgegen seinen ursächlichen Zweckbestimmungen gerichteten Neigungen wären tatsächlich Hirnschädigungen - sprich: kognitive Umstrukturierungen infolge äußerer Lebensumstände wie z.B. die Beeinflussung, das Vorleben bestimmter Sexualneigungen, die Erziehung, die Ersterfahrung, das soziale Umfeld, aber auch ein bestimmtes Erbgut betreffend welches Menschen infolge solcher äußerer Einflüsse für Homosexualität empfänglich macht etc. - etwas triebhaftiger gesehen führen auch Machtgefühl, Gruppenzwang, Abenteuerlust und pure Geilheit zu Homosexualität. Aber selbst die Hirnforschung kann bis heute nicht zweifelsfrei nachweisen das es sich nicht um eine Krankheit handelt, trotzdessen die WHO Homosexualiät als Krankheit gestrichen hat. So sprechen manche Sozialwissenschaftler aber auch heute noch davon, das Homosexualiät heilbar wäre. Die Gesellschaft aber, mit all seinen solidarischen und toleranten Prägungen, die Homosexualiät betreffend, will dies nicht mehr. Homosexualität solle zudem auch nicht mehr als Krankheit bezeichnet werden und DAS, obwohl niemand genau weiß, ob es sich dabei nicht vielleicht doch um eine Krankheit handelt. Möglicherweise hat der aufdringliche Zirkus den man rund um die Homosexualität veranstalten aber auch politische Hintergründe.
Sozialgesellschaftlich jedenfalls, versucht man mit Unterstützung neuer gesetzlicher Bestimmungen einer Widernatürlichkeit eine Lobby zu geben und ihr eine Daseinsberechtigung zu schaffen. Das ist aber im Grunde genommen nichts anderes als das man den sexuell auf Abwege geratenen Menschen genau wegen seiner eben nicht naturentsprechenden Orientierungen, auch noch unter besonderen Schutz stellt. Alleine das Argument "sie können für ihre Neigungen ja nichts dafür" läßt ja schon darauf schliessen, das man nicht wirklich weiß, was mit diesen Menschen los ist. Eine völlig bewusste Entscheidung FÜR ein homosexuelles Leben gibt es demnach nicht. Homosexualität ist eine Sache der Entwicklung eben infolge bestimmter Einwirkungen. Kann ja auch nicht anders sein denn sonst wäre ja jeder Mensch automatisch ab seiner Geburt homosexuell. Der Mensch aber stellt entgegen der Entwicklung zur Homosexualiät OHNE äußere Einflüsse fest, das es bezogen auf zwei unterschiedliche Geschlechter eben damit etwas aufsich haben muß und er würde auch OHNE äußere Einflüsse schnell darauf kommen, das zwei unterschiedliche Geschlechter von Natur aus gegeben, der Fortpflanzung dienen. DAS nennt man naturgegebene Zweckbestimmung. Seitens der Natur gibt es KEIN einziges Beispiel dafür, welchem Zweck es dienen soll wenn der Penis sich im Anus eines anderen Mannes befindet. Aber auch alle anderen Formen homosexueller Praktiken können von der Natur aus gehend keinem bestimmten Zweck zugeordnet werden. Aus diesem Grunde ist die Bezeichnung "Widernatürlich" für homosexuelle Handlungen durchaus berechtigt und angebracht.
Inwieweit es nun krankhaft ist, oder nicht, ist wie bereits beschrieben, wissenschaftlich noch längst nicht zweifelsfrei festgestellt. Homosexualität "Jeder hat das Recht zu lieben wen er will" ... das ist völlig richtig und soll hier auch nicht angezweifelt oder diskriminiert werden. Zweifelhaft ist jedoch der inzwischen allgemeine Umgang mit der Homosexualität, diese ganz einfach mal sozialgesellschaftlich umjubelnd etablieren zu wollen ohne das man sich deren Ursprungs aber auf eben wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse stützen könnte. So wird diesbezogen das solche Vorhaben auslösende Gefühl "Liebe" kurzerhand instrumentaliert um damit aber die eigentlichen Interessen homosexueller Beziehungen namentlich die widernatürliche sexuelle Triebhaftigkeit komplett unter den Teppich zu kehren und als undiskutierbar zu bestimmen. Im Rahmen von solchen Kampagnen wie "Homosexualität ist Liebe...Liebe...Liebe... " gehen natürlich die eigentlichen sexuellen Interessen vollkommen unter und niemand spricht mehr über Widernatürlichkeit. Indem man einfach mal Teile des "Geschehens" weg läßt, kann man natürlich auch zum gewünschten Ziel gelangen das hier lautet: Akzeptanz, Solidarität und Toleranz. Darum ist es wichtig, die derzeit praktizierte Sicht auf Homosexualität nicht so zu belassen wie sie ist. Homosexualität ist eben nicht nur "Liebe", "Lebensfreude" und "Trallalla" sondern mit Blick auf ihre von der Natur aus nicht vorgesehenen Zweckbestimmung, eine damit unnormale Neigung, die schon deswegen als UNnormal zu bezeichnen ist, weil nur ein ganz geringer Bevölkerungsanteil hieran "erkrankt" ist und eben nicht ALLE. NORMAL ist die von der Natur aus zur Fortpflanzung zweckbestimmte heterosexuelle Verbindung... es sei denn das jemand nachweist, das Bevölkerungswachstum nur ein Versehen war weil man von Anbeginn der Menschheit nicht wirklich wusste, das man mit einem Penis nicht in der Vagina der Frau herum stochert.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei)






Homosexualiät ist eben doch etwas völlig unnatürliches.