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Homosexualität? ...aber bitte ohne Elternanspruch


Homopaar

Klar will keiner bestreiten das es echte emotionale Verbindungen zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen gibt, und so wie das Foto es uns zeigt und suggerieren will, soll das Funktionieren von Harmonie zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau am besten auch immer schön dargestellt werden um somit an das Verständnis und die Toleranz für die in Deutschland eingeführte sog. "Ehe für alle" zu appellieren und dies zu fördern. Dabei vergisst man bei aller Darstellung von schöner neuer bunter und harmonischer Gesellschaftswandlung schnell aber auch mal die andere Seite homosexueller Verbindungen - eben jener Verbindungen, die nun wie im Sinnesrausche die Toleranzen, Solidarität und Akzeptanz der breiten Massen der Gesellschaft für sich gewinnen konnte, und alle plötzlichen Befürworter der "Ehe für alle" allerdings nicht auch mal - auch nur ansatzweise, hinter die "Kulissen" blicken läßt.
In Deutschland freut man sich grenzenlos über solchen gesellschaftlichen "Fortschritt" und den Wandel der Zeit... sogar die ersten Adoptionen von Kindern soll es gegeben haben. Und damit gelangen wir zu einem ernsten Problem. Ohne jetzt auf wissenschaftliche Abhandlungen darüber, warum es Homosexualiät bei Menschen generell gibt hinzuarbeiten, bleibt aber doch festzuhalten, das homosexuelles Verhalten zuerst im Tierreich beobachtet und auf niederes instinktliches Verhalten (bspw. Machtgehabe unter Primaten) zurück geführt wurde. Und vielleicht ist es pädagogisch noch akzepabel wenn Kinder solcher homosexuellen Verbindungen erleben wie "Papa" und "Papa" oder "Mama" und "Mama" sich küssen und rumknuddeln und sich wo es auch immer geht,ihre Liebe zueinander bekunden, doch irgendwann wird sich auch jedes Kind einmal dafür interessieren, wo die Kinder herkommen ...wie sie entstehen, die Frage der Menstruation an zwei schwule "Väter" gerichtet, dürfte schon erahnen lassen, mit welchen Problemen Kinder in solchen Verbindungen konfrontiert sein werden.
Eine natürliche Mutterbindung - die jedes Kind für eine gesunde Entwicklung benötigt, wird von dieser neuen bunten Welt völlig überrannt und ignoriert - ja man muß tatsächlich von einer hochgradigen Form homosexueller Arroganz sprechen, mit derer Schwule und Lesben für sich in Anspruch nehmen, einem Kind ebenfalls das zukommen lassen zu können, was es bisher grundsätzlich zwischen Vater UND Mutter erfahren durfte. Schauen Sie sich oben noch einmal die medienaufbereitete Darstellung vollendeter Homo-Harmonie an und dann sehen Sie anhand der weiteren Bilder mal, WAS Homosexualität eben auch ist. Homosexuelles Treiben1 Hier tun sich wahre Abgründe auf, was die Akzeptanz für das Einführen der Ehe für alle nochmals in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen sollte. Zumindest dahin gehend, das homosexuelle Paare für sich aktuell auch den Anspruch erheben, mit dem Status der Ehe fortan auch Kinder adoptieren zu dürfen. Hier jetzt mal die andere Seite aller Homosexualität. Klicken Sie auf das jeweilige Bild um sich alles mal detaillierter noch anzusehen. Da hat sich die homosexuelle Familienharmonie aber schnell mal ernüchtert - was bleibt ist, für Kinder eher ungeeignetes Material welches an krankhafter Widerwärtigkeit und sozialer Entgleisung kaum mehr zu überbieten ist. Ein Karneval der Abartigkeit - und Deutschland feiert bunt.
Homosexuelles Treiben2
Homosexuelles Treiben3
Homosexuelles Treiben4 Nun können und werden Homosexuelle sicher argumentieren, es gäbe eben solche und solche Homos ... also die Harmonischen und die perversen Widerwärtigen, doch welchen Unterschied macht das zur Frage "Ehe für alle"? Es geht hier immer noch um das Aufkommen nicht unerheblicher Probleme wenn solche Verbindungen tatsächlich Kinder adoptieren dürfen. Das der deutsche Jugendschutz generell Kinder in solchen Verbindungen zuläßt, ist für sich allein genommen schon ein Zeichen von Resignation vor dem gesellschaftlichem Druck, aber, würden SIE Kinder in die Obhut von Menschen geben, die auf solcher gezeigten Art ihre niedrigen Instinkte ausleben - und DAS auch noch öffentlich? Besuchen Sie einmal die Love-Parade's und die christopher Streetday's dieser Welt. Homosexuelles Treiben5 OK... diese Menschen dort sind grundsätzlich alle sehr friedlich und grössten Teils auch sehr nett im Umgang mit anderen aber sie sind eben auch.... pervers und geben sich ihren inneren Trieben und Fetischen hin! Homosexuelle halt, die sich so verhalten und auch öffentlich so zeigen dürfen und dennoch Homosexuelle, die in Deutschland heiraten dürfen und wie bereits beschrieben, dann auch noch den Anspruch für sich erheben, Kinder zu adoptieren.

Die Problematik mit der sich Lesben und Schwule aber mal überhaupt nicht konfrontiert sehen wird die Frage sein, wie sie das bisher geltende Familienbild von Vater und Mutter ersetzen wollen und können und wie sich gravierende Abweichungen jeglicher bislang geltender Normen in pädagogischer Hinsicht auf Kinder auswirken wird. Im Hinblick auf die bislang fehlende gesellschaftliche Manifestierung solcher homosexuellen Ehen, werden Anfeindungen, Ausgrenzungen und Mobbing wohl zum Alltag jener Kinder gehören, die ungefragt - oft in noch nicht selbst entscheidungsfähiger Altersklassen in solche homosexuellen Verbindungen hinein adoptiert wurden. Ein für die Kinder anstehendes Problem, welches von Homosexuellen in all ihrer arroganten Ignoranz völlig ausgeblendet scheint. Kinder werden recht bald Fragen haben - wenn sie in ein Alter kommen, in welchem erste sexuelle Neugier auf die eigene Identität entsteht und rechtbald auch schon wissen, WAS hinter Mama's und Papa's verschlossener Schlafzimmertür passiert.

Homosexuelles Treiben5 Homosexuelles Treiben6 Doch Homosexualiät ist nunmal auch DAS (siehe zur visualisierten Veranschaulichung die Bilder links) ... jenseits aller vorangestellten emotional basierender Harmonie. Oft als widerwärtig empfundenes unnatürliches Sexualverhalten, mithin ein Mißbrauch der eigenen Gattung, das perverse Aushebeln menschlicher Zweckbestimmung. Homosexualiät ist eben nicht nur das Gefühl zweier Menschen aus Liebe und Zuneigung zueinander, miteinander sein zu wollen - NEIN; Homosexualität ist auch eine perverse Veranlagung die ihren Ursprung in dem Ausleben niederer instinktiver Triebhaftigkeit aus der Tierwelt fand.

(Siehe hierzu Textauszug von Wikipedia - damit keiner sagen kann der Vergleich mit der Tierwelt wäre eine Erfindung von mir als Autor)
Beschreibungstext


Das Erstaunliche ist, das sich die Politik in Deutschland offenbar nicht eingehender mit dieser Art Neigung befasste und im Rahmen des mal eben herbei gewunkenen Gesetzes für die "Ehe für alle" nun ein Hype stattfindet, Homosexualität gesellschafts- und salongfähig machen zu wollen und Homosexualiät als das natürlich Menschlichste dieser Welt darzustellen.
Auf die Art und Weise, so man versuchte wissenschaftlich den menschlichen Ursprung solcher Neigungen heraus zu finden, entwickeln sich beim Menschen auf exakt den gleichen Wegen allerdings auch noch ganz andere Neigungen, bei denen sich dann aber ausnahmslos ALLE einig darüber sind, das es krankhafte seien. Um das mal beim Namen zu nennen, der Pädophile kann auch genauso wenig wie jeder Homosexuelle nichts für das Erwachsen und Entwickeln seiner Neigungen. Nur aber was Homosexualiät betrifft, so möchte man gerne die totale Abgrenzung unter dem Vorwand der bewussten Erwachsenen-Entscheidung FÜR solche Triebhaftigkeiten. Man möchte die Akzeptanz und die Legitimierung für eigentlich aber dennoch widerliche triebhafte Veranlagung erreichen und das, obwohl von der genetischen und biologischen Entwicklung hin bis zur schliesslichen Homosexualiät kaum ein Unterschied zum Pädophilen besteht.
Kinder in Beziehungen mit solcher Tragweite? Die "Ehe für alle" macht es homosexuellen Paaren ja jetzt recht einfach, schaut dabei aber nicht auch auf DAS, was für das Kind einer möglichen Adoption das Beste ist. Es sei mal dahin gestellt inwieweit es pädagogische Schäden für jedes adoptierte Kind geben wird im Hinblick auf die Konfrontationen, die auf das Kind treffen können wenn es um solche Fakten geht wie: "die beiden Väter lutschen sich gegenseitig die Schwänze und schieben sich die gegenseitig in den Arsch". Man müsste schon zumindest europaweit Normen schaffen und eben gesellschaftliche Akzeptanz und Normalität, um Kinder in solchen Beziehungen keinerlei verbalen Grausamkeiten , Mobbing und Jahre langen Traumatisierungen auszusetzen. Soweit ist unsere Gesellschaft auch trotz aller massiven Versuche Homosexualiät gesellschaftlich zu etablieren, allerdings noch nicht.
Insofern sprechen wir dann lieber doch noch eine ganze Weile darüber, das die Idee Homosexueller Paare, Kinder zu adoptieren nichts anderes sein kann, als versuchter Kindesmißbrauch.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei)






Keine Kindesadoptionen an homosexuelle Paare