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Toleranzgrenzen gedenkt der deutschen Tötungsopfer


getötete Menschen Bei allem Gestreite um vermeintliche Hetzjagten auf Ausländer ... bei aller Aufregung wegen des Zeigens angeblicher Hitlergrüße, im Wahne von unzähligen Kampagnen gegen Rechts und im Tanze zu abscheulicher Musik linker Konzerte (nach den Morden in Chemnitz und Köthen).... denkt da auch noch irgend jemand darüber nach, das es ja grade die "Mutter" aller in Deutschland stattfindenden Probleme - also Merkels Migrationspolitik als der Ursprung allen Übels erst zu den bekannten Umständen (wachsenden Migrationskriminalität) in ganz Deutschland führte? Denkt irgend jemand während er sich zu den Konzerten der toten Hosen oder einem Sahne-Fisch-Filet hin und her schaukelt, auch nochmal über die mittlerweile fast schon gar nicht mehr so einfach zählbaren Tötungsopfer nach, die heute noch leben würden, hätte Merkel nicht die halbe dritte Welt zu sich eingeladen? Fast ganz Deutschland befindet sich in Aufruhr und streitet über Videos auf denen angeblich Hetzjagten auf Ausländer gezeigt sein sollen ... neuerdings veranstaltet man gar an Tatorten an denen deutsche Menschen grade ja durch "solche" Ausländer auch getötet wurden, Konzerte um sich damit gegen DIE aufzulehnen, die sich allerdings noch an die zahlreichen Todesopfer erinnern. Zugegeben, bei den Trauermärschen welche durch die AfD wegen der deutschen Todesopfer durch Flüchtlinge veranstaltet werden, mischen sich nunmal auch unliebsame Störer und Randalierer die solche Veranstaltungen ihrem Zweck entreißen um Krawall machen zu können, dennoch scheint es offenbar billigender zu sein, aus importierter ZUSÄTZLICHER Kriminalität in Deutschland immer nur "gewöhnliche" Verbrechen machen zu wollen weil der Unterschied, ob der Mörder nun Schmidt oder Yousuf Azraq heißt, am Tot durch Mord, an Vergewaltigungen, Raub oder ähnlichen Gewaltverbrechen nichts ändert und es von daher offenbar auch nicht sein darf den Täter, wenn er denn fremdländischer Herkunft ist, zu benennen. So zu denken ist allerdings ein Trugschluß denn vergißt man dabei, das es bspw. Tötungsdelikte durch Asylanten und Flüchtlinge OHNE Merkels Massenmigration erst gar nicht zusätzlich im Land gäbe und ob all die Opfer ohnehin auch durch "Herrn Schmidt" getötet und damit ums Leben gekommen worden wären, ist in der Diskussion genau so völliger spekulativer Blödsinn, wie der Versuch, Asylanten und Flüchtlinge als Täter vor Volkeszorn zu schützen, indem man per Medien verbreiten ließ, das Tötungsopfer in Folge von Vorerkrankungen, nicht aber durch die eigentliche Tötungstat gestorben seien. WAS will man damit erreichen? Das die aktuelle Regierung in Ruhe und ungestört durch Rechts, mit ihrer Massenüberfremdung weiter machen kann ...weiter einen auf Multikulti machen und DAS zu einem Preis, den bereits viele Einheimischen mit ihrem Leben zwar bezahlten, der aber im Anschluss an jedes vergangene und zukünftige Verbrechen von Asylanten- und/od. Flüchtlingen durch Gesetz und Justiz gesühnt wird, der Täter wird eingesperrt und dann ist alles schnell wieder gut und vergessen? Das funktioniert - wenn überhaupt, wenn alle zwei/drei Jahre mal ein Kind entführt und ermordet wird und die Bildzeitung das nicht jede Woche erneut thematisiert... das hat man emotional schnell aus dem Kopf raus (man denkt nach einer Weile nicht mehr jeden Tag darüber nach), aber doch nicht wenn man hier im Land aktuell zwei/dreimal IM MONAT in Angst und Schrecken versetzt wird, wenn wieder einmal ein Asylant od. Flüchtling einen Einheimischen mit dem Messer abgestochen hat.
Und darum gehts doch! Nicht um wenige einzelne "kriminelle Entgleisungen" bei denen mal EINER oder ZWEI durch Asylanten od. einen Flüchtling getötet wurden, sondern um die Angst vor dem neuen Spektrum, Tötungen als Massenvorkommnis. Denn: bei der inzwischen angewachsenen Vielzahl deutscher Tötungsopfer durch Asylanten und Flüchtlinge, muß man schlichtweg auch die Masse dieser ZUSÄTZLICHEN ins Land gelassene Kriminalität als Ganzes sehen. Deutschland darf sich diesen Zuständen nicht abwenden und nach jedem Mord durch einen Ausländer den Mund einfach abwischen und mit der Tagesordnung weitermachen od. gegen die hetzen, die dies eben nicht tun. Die Menschen haben schlichtweg Angst und Angst und auch Wut und Hass sind Emotionen und DAS auch zu zeigen, sollte man ihnen nicht wegnehmen und ihnen schon gar nicht damit begegnen, mit schnell ins Leben gerufenen Kampagnen und fragwürdigen Musikkonzerten das Gefühl zu vermitteln, Deutschland stünde eher hinter den Tätern anstatt mit ihnen Anteilnahme zu teilen. Auch wenn sich solche Kampagnen und Konzerte vermeintlich "nur" gegen den rechtsradikalen Zweig richtet, so trifft man damit auch Menschen, die tatsächlich und alleine wegen echtem Empfindens auf die Strassen gehen - ohne radikale Absichten. Auch DIE, sind dann aber plötzlich Nazis und Rechtsradikale und braunes Gesocks, was genau auch eine solche Pauschalisierung darstellt, wie man sie Rechts immer gern unterstellt, jedesmal wenn ein weiterer Mörder, Vergewaltiger, Räuber etc. mit Namen "Ausländer" heißt.
Im ganzen Kampf von Rechts, Links, Mitte um die "besten" gesellschaftlichen Plätze, sollte man jedenfalls NIE all die Opfer vergessen, die durch Merkels Dauergäste ihr Leben verloren haben und an Sie genauso erinnern, wie man es in einer bestimmten Häufigkeit auch in den Zeitungen liest, den Mordanschlag von Solingen oder auch die NSU-Morde betreffend. Da sind in Solingen ein paar Türken getötet worden (was an dieser Stelle auch nicht verharmlost werden soll) aber das grössere mediale und gesellschaftliche Interesse daran, gegenüber durch Ausländer getötete Deutsche, ist schon recht auffallend und macht gleichermaßen auch wütend. Genc-Merkel Da rennt unsere Kanzlerin zum Gedenken 25 Jahre nach der Tat schnell mal zur Frau Genc um sie, als Hinterbliebene lieb in den Arm zu nehmen.... macht unsere Kanzlerin aber auch nur wenn es sich dabei um Ausländer handelt. Ebenso auch die NSU-Taten... wurden rauf und runter diskutiert und gedruckt und immer wieder durch Artikel und Dokus in die Gedächtnisse der Menschen gebrannt. Mit Ausnahme eines auf Volkes Druck eher als widerwillig empfundenen absovierten Besuch der Kanzlerin zum Gedenken der Opfer des Anschlages am Breitscheitplatzes, ist aber ansonsten bei all den deutschen Tötungsopfern keine einzige vergleichbare Handlung der Kanzlerin oder eine Anteilnahme der Regierung so in den Focus gerückt, wie es der Fall war, wenn es sich um ausländische Opfer handelte. Dies würde sich sicherlich damit erklären lassen, das es schlichtweg schon viel ZUVIELE DEUTSCHE Opfer gab und viel zu wenig Zeit für Umsorge deutscher Hinterbliebene - mithin eine schallende Ohrfeige inmitten der Gesichter jedes einzelnen deutschen Todesopfers ihrer Politik. Deutschland....zumindest was sich hier noch politisch und gesellschaftlich für den "besseren Menschen" hält, feiert lieber und hetzt und startet unendlich viele Kampagnen gegen "die Anderen" und ist weit weit entfernt davon, sich noch an all die Tötungs- und sonstigen Kriminalitätsopfer zu erinnern, die es heute noch gäbe und denen es sicher auch gut ginge, gäbe es da nicht die staatliche und gesellschaftliche Sucht der Unterstützung der mit erheblichen kriminellen Anteilen gespikten Massenüberfremdungen durch die merkel'schen Politik.
#wirsindmehr ... eine Kampagne gegen Rechts mit welcher man sich - wiedermal - auf die Fahnen geschrieben hat, irgendwelche Zeichen gegen vermeintlich rechte Fremdenfeindlichkeit setzen zu wollen. DAS bringt jene, die aber genau durch solche Fremden ihr Leben lassen mussten allerdings nicht mehr zurück. Solche Kampagnen drücken allenfalls aus, das man sich kollektiv wohl MEHR mit der Massenüberfremdung und damit auch der Verbreitung möglicherweise auch viel mehr noch zukünftiger ausländischer Mörder und sonstiger Verbrecher solidarisiert und man sich von echter emotionaler Anteilnahme deutscher Mitbürger distanziert, weil man solche Anteilnahmen für irgendwelche Instrumentalisierung - bislang aber nicht näher bezeichneter Inhalte - hält.
Toleranzgrenzen jedenfalls ist der unbedingten Auffassung, das Deutschland mit all seinen bevorzugten Diskussionen im Kampf gegen alles was irgendwie nicht einer multikulturellen Massenüberfremdung dienlich ist und dabei vergisst, wie viele deutsche Todesopfer dies bereits forderte und man mit jedem Blick auf einen Asylanten oder Flüchtling gleich immer auch innerliche Alarmglocken angehen, Grenzen der bürgerlichen Toleranz erheblich überschritten hat.




(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook, Presse, Bild.de, Spiegel)




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