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Das Ehrenamt ... Gratisarbeit der Dummen



Ehrenamtskarte Das Ehrenamt ... Gratisarbeit der Dummen Man hängt Ihnen imaginäre Orden um den Hals... bevorteilt sie durch soziale Annehmlichkeiten... und gegenseitig klopfen sie sich auf die Schulter - die Ehrenämtler. Die eigentlich "dummen" der Gesellschaft denen man immer gerne suggeriert, wie wichtig ihr Engagement für Staat und Gesellschaft sei, doch im Grunde genommen, sind sie doch nichts anderes als Gratisarbeiter mit denen sich Staat, Verbände und soziale Einrichtungen kostenlose Arbeiten verrichten lassen, für die weder Krankenversicherungs noch Rentenanwartschaften oder Steuern gezahlt werden müssen. Legitimierte Schwarzarbeit, wenn man so will und eine erhebliche Verdrängung von möglichen Arbeitsstellen, die man anstelle so mancher Ehrenamtstätigkeit hätte schaffen können. Und die, die selbst für sich davon überzeugt sind, das ihre ehrenamtliche Tätigkeiten ganz ganz freiwillig und völlig Selbstlos verrichtet werden, scheinen - mit gutem Grund - auf diese Denkweisen getrimmt zu werden. Staat, Verbände und soziale Einrichtungen wären ja auch schön blöd, wenn sie dies betreffend IHR "Feuer" nicht in Gang hielten. Da reicht es aber plötzlich nicht mehr einfach so, sich mit einem warmen Händedruck mal eben für ihr Engagement zu bedanken...Nein, man hat sich Gedanken gemacht darüber, wie man dem Gratisarbeiter noch mehr Motivation abverlangen kann ohne das es ausbeutend wirkt. In NRW wurde eigens hierfür die sog. GÜLDENE Ehrenamtskarte erfunden, mit welcher sich Länder, Städte und Kommunen mit allerhand lockenden Sozial-Vergünstigungen für die "Ehrenämtler" bei diesen für ihre legitimierte Schwarzarbeiterei dankbar zeigen wollen. Sowas schürt natürlich noch einmal mehr den Eindruck, das man als Gratisarbeiter besonders wichtig sei und bevorschubt natürlich auch weitere Motivationen.
Ehrenamt Doch Ehrenamt bedeutet recht oft zeitintensives Investieren in kostenlos zur Verfügung gestellte Arbeitskraft, was genau genommen nichts anderes ist, als das man sich als Land, Städte und Gemeinden auf das Erbringen von unter der Bezeichnung Ehrenamt legitimierten Schwarzarbeit stützt, die man selbst als Land, Stadt und Gemeinde dann nicht leisten und schon gar nicht finanzieren muß. Aus Gratisarbeit wird ja genau genommen Schwarzarbeit wenn solche Arbeiten denn jetzt offiziell mit solchen vorteilbehafteten Ehrenamtskarten honoriert werden.
Und immer wieder teilen Staat, Länder, Städte, Gemeinden, Verbände und...ach ja Kirchen ja auch, gerne die Frage wo sie denn wären und stünden ohne Ehrenamt um damit immer wieder auch eine motivationsfördende besondere Wichtigkeit dieser Art Gratisarbeit zu suggerieren. Ja, aber wo wären und stünden sie denn eigentlich? Wenn man mal ehrlich ist, würde sich doch OHNE diese Gratisarbeit kein Rad mehr rund drehen im Land und recht schnell würde man was die bisherige kollektiven Verdrängung angeht, das in vielen Bereichen zu wenige offizielle Arbeitsstellen existieren, eine sicherlich erschreckende Ernüchterung erfahren. Das Ehrenamt, auf das man gut und gerne zurückgreift und sich verläßt ist doch nichts anderes als das staatliche und gesellschaftliche Ausnutzen dummer Umsonstarbeiter, mithin Arbeitskräfte für die man keinerlei Lohn zahlen muß. Man muß dem Menschen offenbar nur lange und intensiv genug eintrichtern WIE wichtig ein Ehrenamt noch sei um in ihm genau die Eigeninitiative zu wecken die nötig ist, zur freiwilligen Umsonstarbeit. Naja... die, die Ehrenämter ausüben haben hierfür wahrscheinlich unterschiedliche Beweggründe, die zugegeben oft ehrbar sind, doch das zumindest exzessiv betriebenes Ehrenamt das Schaffen von neuen Arbeitsplätze verhindert, verdeutlicht dann doch eher das durchgehende Band mangelnder Intelligenz dieser Gratisarbeiter und das skrupellose Ausnutzen solch verrichteter Freiwilligenarbeit von Staat, Gesellschaft und Kirchen bzw. christlichen Verbänden.
Ehrenamt In vielen sozialen Bereichen jammert man unendwegt über zuwenig Personal ... christlich soziale Einrichtungen verheizen ihre Mitarbeiter mit Arbeiten die man aus Personalmangel oft nicht mehr leisten kann ohne das dies physische und erst Recht psychische Auswirkungen nach sich zieht und stützt sich dabei aber aus Kostensenkungsgründen gerne mal auf die Dummen die da Ehrenamt verrichten. Und natürlich ist dann Ehrenamt immer wichtig und unentbehrlich wenn es um eiskaltes skrupelloses Aussnutzen solcher Gratisarbeit geht. Die Menschen, die da ganz freiwillig und aus eigener Überzeugung ehrenamtliche Tätigkeiten leisten, sind sich oft gar nicht bewusst, das sie damit nur billige Arbeitskräfte sind und für Staat, Land, Stadt, Gemeinden und Hilfswerke- und Organisationen nur die Karren aus dem Dreck ziehen mit Leistungen, die nicht bezahlt werden müssen. Wie bereits anfangs beschrieben, wird aus jeder ehrenamtlichen Tätig im Grunde genommen Schwarzarbeit wenn man beginnt, solche Arbeiten mit Vergünstigungen - wie jetzt z.B. solche mit der Ehrenamtskarte einher gehende, zu entlohnen. Auch führt Ehrenamt im Gesamten gesehen dazu, das viele eigentlich erforderliche Arbeitsstellen erst gar nicht geschaffen werden "müssen" da viele Tätigkeiten eben durch das Ehrenamt abgedeckt werden. Das Ehrenamt ist also nur rein subjektiv betrachtet etwas ehrbares ...ansonsten jedoch ist es eine "Maschinerie" von legitimierter Schwarzarbeit und das Ausnutzen moderner Sklaverei auf vermeintlich freiwilliger Basis.
Ehrenamt Und immer noch führt die ehrenamtliche Tätigkeit zu gesellschaftlichem Ansehen und Hochachtung. Insbesondere als hier in Deutschland die Flüchtlingszahlen ins Unermessliche anstiegen, schossen die Ehrenämtler plötzlich wie Pilze aus dem Boden - jeder wollte mit dabei sein und dazu beitragen direkt mal "am Menschen" zu arbeiten und sich in Sozialpädagogik zu üben und vielleicht auch den ein oder anderen Tipp zu geben, wie man hier in Deutschland soziale Leistungen maximiert. Eigentlich wäre es Aufgabe des Staates, sich darum zu kümmern wie und wo solche Flüchtlinge untergebracht und betreut werden ....eigentlich. Doch insbesondere Frauen stürzen sich gerne ins Ehrenamt im Kampf um des Flüchtlings Wohlergehen was man bei den älteren Tanten schon noch etwas nachvollziehen kann, wenn die eigenen Kinder aus dem Haus sind und man zwischen Topflappenstricken und Kreuzworträtsel dann doch etwas zum betüddeln vermisst. Denen geht es nicht mehr so sehr um den frischen voll im Saft stehenden Neger oder Orientalen, über die man aber bereits in Schulklassen um jede Form der Achtung und Aufmerksamkeit und natürlich auch der Erforderlichkeit des "sich drum Kümmern's" ringt. Hier aber wird Ehrenamt schnell mal zur Kuppelei. Junge Menschen werden annimiert sich mit solchen Flüchtlingen zu befassen ...wie sowas ausgehen kann, erfuhr man aktuell im Fall Mia aus Kandel. Ehrenamt Kleine junge Schulmädchen die grade mal 13/14/15 sind, werden in sog. Begegnungsstätten im Hinblick auf Menschenrecht und Nächstenliebe zu der "Wichtigkeit" verleitet, sich um zu grössten Teils bereits erwachsene (wie sich ja mehr und mehr herausstellte) Flüchtlinge zu kümmern und sich damit ihre ersten Sporen in Sachen "Ehrenamt" zu verdienen. Staat, Städte, Gemeinden und soziale Verbände haben auch hier keinerlei Skrupel, selbst die jüngsten unserer Gesellschaft anzuschieben und zu animieren, um am Flüchtling Sozialverträglichkeit zu trainieren. Hier aber wird das Ehrenamt schnell auch mal zur Kinderarbeit - insbesondere wenn man Kinder und Jugendliche mit freizeitlichen Vergünstigungen lockt und damit eine Art Bezahlung leistet. 15jährige Mädchen in knallengen Jeans in Verbindung mit erwachsenen jungen notgeilen Negern... oder solchen aus dem Orient, das ist eine grundsätzlich unverantwortbare Mischung die man den jungen Menschen in den Schulen nicht auch noch als wichtiges Ehrenamt "verkaufen" sollte. Grade was den Fall "Kandel" angeht, so solle jetzt dringend angeraten sein, in Schulen eine Prophylaxe zu betreiben was den Umgang und die Rolle der Frau, grade was frisch aus dem tiefsten Afrika oder dem Orient an testosteronüberladenen Flüchtlingen betrifft, angeht und nicht auch noch Ehrenamtsbetüddelung an Jugendliche anzubieten. Die Liste an negativen Betrachtungsweisen das Ehrenamt betreffen, ist unendlich lang. Ein paar Sichtweisen wurden bis hierhin dargestellt und sollten mal zum Nachdenken und im Besten Fall auch mal zum Umdenken anregen.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei)






Betrachtungsweisen das Ehrenamt betreffend