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CSD = öffentlicher Massenexhibitionismus?


Christopher Streetday

"Ein Nachmittag für die ganze Familie - man geht zum CSD" Jedes Jahr auf's Neue sind solche Städte wie Hamburg, Berlin oder Köln völlig aus dem Häuschen, denn wiedermal dürfen sich Schwule und Lesben im Zeichen moderner Freiheiten öffentlich so präsentieren, wie sie sich gerne selber sehen und geben wollen. Also bunt, schrill, GAGA ...aber auch sexuell orientiert fetisch, sadomasochistisch und vor allem auch... nackt. Das alles schön verpackt in einem kunterbuntem Gemisch aus Karnevalsumzug und umherziehender Massenorgie in Partylaune. Das Ganze nennt sich dann Freiheitlichkeit für Homosexuelle, die damit eben auch ein Stückweit um noch mehr gesellschaftliche Akzeptanz ringen. Soweit, so eben NICHT einfach gut. Toleranzgrenzen will auch dieses Thema mal von einer anderen Seite her betrachten und bemängelt bei aller Sympathie für Homosexuelle ansich, den mangelnden Kindes- und Jugendschutz unter dessen Außerachtlassung man solch doch schon ziemlich erheblich sexuell orientierten Massenexhibitionismus jedes Jahr in deutschen Städten stattfinden läßt.
Da laufen eben nicht nur Menschen in knallbunten Kostümen umher, sondern wie oben links die Bilder es schon gut zeigen, ist solch ein CSD eben auch eine Veranstaltung der öffentlichen Zurschaustellungen abnormster sexuell orientierter Fetische und des Zurschaustellen öffentlicher ebenfalls sexuellorientierter Nacktheit. Nach Auffassung von Toleranzgrenzen gehören solche Veranstaltungen in der Öffentlichkeit und hinsichtlich ihres öffentliches Zurschaustellung vor eben auch Kindern und Jugendlichen - als Strassenpublikum - grundsätzlich verboten. Es ist unfassbar das hier der Jugendschutz noch nicht eingegriffen hat oder Gesetze wie §§183, 183a des StGB, die solchen Veranstaltungen mit einhergehenden Indoktrinierungen und dem Fördern möglicher Entwicklungsstören von Kindern und Jugendlichen, noch nie einen Riegel vorgeschoben haben.
Unglaublich das unsere ansonsten in jeder anderen Hinsicht doch so strengen Gesetzgebungen sowas einfach laufen lassen und damit billigend in Kauf nehmen, das eben Kinder und Jugendliche durch solches erwachsenenorientierte sexualisierte Zurschaustellen in mögliche sexuellen Entwicklungskonflikte gebracht und in ihrer natürlich Orientierungsfindung gestört werden wenn Staat und Erziehungsberechtigte zulassen, das solche Events auch für Minderjährige durchaus zugänglich gemacht bleiben.
Ganz offensichtlich scheint man der Auffassung zu sein, das bunt angemalte Penisse, hübsch garnierte Hinterteile und Brüste - insbesondere aber das Zurschaustellen von unterirdischsten Festischen und manchmal auch die Darstellung von Anscheinssodomie und sexuelle Rollenspiele, einmal im Jahr das normalste der Welt zu sein hat. Toleranzgrenzen fragt von daher, WO sind die Unterschiede in unserem Rechtssystem begründet, wenn man auf der einen Seite den öffentlich im knappen Lederdress Anscheinsslaven vor sich herpeitschenden Fetischisten ziemlich zügig polizeilich einkassiert und aus dem Verkehr zieht, wenn jemand das einfach mal so macht, und jetzt eben den CSD betreffend? Sonderregelungen ...mit welchen man sich ÜBER die eigentlich natürliche Entwicklungen und altersgerechte Sexualerziehungen Minderjähriger hinweg setzt?
Christopher Streetday Will man tatsächlich das Minderjährige SOWAS zu sehen bekommen? Eltern, die ihre Kinder zu solchen Veranstaltungen mit hinschleifen, haben offenbar wenig Sinn für eine natürliche Entwicklung ihres Kindes. Denken nicht an Traumatas und sexuelle Selbstfindungsstörungen ihrer Kinder. Toleranzgrenzen.de hält den Zugang für Minderjährige zu solchen Veranstaltungen für unverantwortlich. WAS können Minderjährige - bei denen eine Verhomosexualisierung nicht bereits schon durch die Erziehungsberechtigten gebilligt oder gefördert werden soll, ansonsten aber mit solchen Bildern die sich ihnen bei solchen sog. CSD's bieten, anfangen? Die Ergebnisse werden sein, das zumindest noch junge Kinder psychisch verstört und auf lange Sicht traumatisiert werden können, da sie alter- und entwicklungsbedingt das Gesehene noch gar nicht wirklich verarbeiten können. Unbegreiflich, das aus dieser Sicht solche Veranstaltungen niemand betrachtet. Störung des öffentlichen Friedens und Exhibitionismus sind Antragsdelikte ... aber wer zeigt schon solche Veranstaltungen an? Was den Kindes- und Jugendschutz allerdings betrifft, so kann man das Zugänglichmachen zu solchen Veranstaltungen für Minderjährige aber sicher mal als hochgradige Kindesgefährdung ansehen. Der deutsche Jugendschutz ist hier gefordert ...der sich allerdings - wie auch gegenüber von Toleranzgrenzen.de geschehen, lieber mal darüber aufregt, wenn jemand Nacktbilder auf Internetseiten bereitstellt. Aber CSD ist OK? Kindesgefährung bleibt Kindesgefährdung und dies läßt sich auch nicht dadurch verharmlosen oder wegdiskutieren mit der grade auch von Homosexuellen immer gern vorangestellten Argumentation, man lebe ja schliesslich in einer neuen Zeit.

(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei)






Man sollte auch an Kindes- und Jugendschutz denken