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Aktuelles aus Merkels Buntland - aktuelle Themen


Messerattacke Jetzt geht die Messerei auch schon bei uns in unserem beschaulichen Bedburg los. Ich bin jetzt echt erstaunt, weil mich der Bürgermeister unserer Stadt höchst persönlich und auch die Stadt selbst bei Facebook blockieren, weil ich genau sowas schon vor mindestens 2 Jahren voraus gesagt hatte und das ganze euphorische Willkommensgetue hier in der Stadt öffentlich kritisierte. Unbeeindruckt meiner Einlassungen hierzu, schmiss man lieber Millionen in Projekte, die das Leben all dieser neuen Bürger so angenehm wie möglich machen soll, aber genau in einem dieser Projekte fanden jetzt leider auch hier in unserer beschaulichen Stadt erste kulturelle Unverträglichkeiten statt. Wahrscheinlich aber wirft man sich als Bürgermeister, als antifaschistische Stadt und Mengen an willkommenssüchtiger Naivbürger auch weiterhin schützend vor die "neuen Nachbarn" .... um um Ruhe zu bitten, nimmt man ja für gewöhnlich hier in Bedburg grundsätzlich immer auch erstmal ein Messer mit, und natürlich war auch dies nur wieder ein sog. Einzelfall. Sicher, hier in unserer Stadt wohl schon. Das aber Parallelen zu inzwischen hunderfach im ganzen Land solcher vorgekommener "Einzelfälle" in der Summe allerdings mit Messer, Äxten und Macheten Probleme lösen zu wollen, den Nachweis einer fast schon grundsätzlichen kulturellen Unverträglichkeiten liefern, darauf will man mit Beharrlichkeit aber dennoch nicht erkennen. Ein zweifelhafter Anwalt versucht jetzt auf Basis zu erhoffender entschuldbarer kultureller Prägungen des Täters, aus der versuchten Tötung eine Notwehrhandlung zu konstruieren. Sowas ist im Hinblick auf die bereits mehrfach in Deutschland unter Beweis gestellte orientalische Problemlösungsvariante, an Widerwärtigkeit schon fast nicht mehr zu überbieten. Erinnert uns dieser in den Medien klein gehaltene kommunale Fall aber dennoch sehr stark an die anwaltliche Verteidigung den hier nachfolgend dargestellten Fall betreffend. Im Orient scheint man eben wohl Probleme auf solche Art zu lösen...da muß man in Deutschland doch kulturelles Verständnis dafür haben und mit ausreichender Sensibilität eben auch eine orientalische charakterliche Sinnesprägung solcher Täter mit westlich kultivierten Ansichten nicht überstrapazieren .... ist klar. Nur das Beste für die Gäste. Was hat man hier in unserem Bedburg für einen Trara veranstaltet als die ersten "Neubürger" hier in einer Nacht und Nebelaktion ankamen. Wie aufgescheuchte Hühner liefen alle sich für wichtig haltende Bürger umher um ihre Neuankömmlinge gleichmal in Samt einzuwickeln. Ehrenämtler sprießten wie Pilze aus dem Boden ...jeder wollte sich an diesen Flüchtlingen abarbeiten um gesellschaftliches Ansehen zu stärken. Fast schon im Wochentakt laß man in jeder lokalen Presse wie euphorisch man sich nun fortan der Integration zuwenden wolle ...es wurden neue Häuser gebaut und neue Ämter eingerichtet, Kinder und Jugendliche wurden in ihren Schulen indoktriniert und auf den Umgang mit Flüchtlingen getrimmt. Kritiker wurden gesellschaftlich verachtet und in den sozialen Netzwerken ausgegrenzt. Niemand wollte etwas darüber hören, das es in weiten Teilen des Orients Gang und Gäbe ist, Probleme mit Gewalt zu lösen...Niemand wollte sich den Rat anhören einmal zu hinterfragen, WEN man da eigentlich betüddelt. Jetzt aber... bei kleinsten Problemen und Ärgernissen gleich mal mit einem Messer losziehen, das sind eben auch hier die ersten Anzeichen für eine Kultur, die man auch in Bedburg ja unbedingt kennen- schätzen und liebenlernen wollte.




Gerichtsurteil Aslanten begünstigendes Gerichtsurteil in Deutschland Der Vorfall ist bekannt und wurde auch in den sozialen Netzwerken rauf und runter diskutiert so, das Toleranzgrenzen sich hier und jetzt mit der Frage befassen will, WARUM es solch ein Urteil überhaupt geben kann. Ein Asylant begibt sich im Hinblick auf bereits früher stattgefundene Streitigkeiten zu einem Treffen mit seinem Widersacher und er tut dies nicht, ohne auch gleich mal ein Messer einzupacken. Dann kommt es beim Treffen erneut zu Auseinandersetzungen ...was man ansonsten noch darüber weiß ist, das der afghanische Asylant sein Messer zieht und sechs mal zusticht so, das sein Gegner an diesen Verletzungen stirbt. Das für den "Vorfall" zuständige Gericht erkannte dann auf Notwehr und der Asylant ist ein freier Mensch. Die Frage die sich hierbei stellt ist, WANN ist Notwehr noch Notwehr? Braucht es 6mal Zustechen bis der Gegner endlich als Gefahr für das eigene Leben ausgeschaltet werden konnte? OK... das man auf einen Einbrecher der gleich auch mal die Ehefrau vergewaltigt nicht solange rumschießen darf bis er endlich tot umfällt, ist ja hinlänglich bekannt. Was aber macht den "Vorfall" jetzt so anders, nur weil der Täter ein Asylant und bekannt ist, das er durch das bewusste Mitführen eines Messers wohl davon ausgegangen sein muß, dieses auch ggfs. zu nutzen? Kann es Notwehr sein, wenn jemand bereits bewaffnet zu einer geplanten Auseinandersetzung schreitet? Eine weitere Frage wäre, wovon sich Richter haben beeinflussen lassen? Von einem afghanischen Dolmetscher dem das Wohlergehen eines Landsmannes näher lag als ihn in der Obhut deutscher Justiz zu belassen? Zeugen, die zu seinen Gunsten aussagten.... oder eben doch eher eine juristische Angst vor aufkommenem Volkeszorn ...wie er sich in vielen Städten nach Straftaten durch Asylanten bildete? Liegt hier etwa eine gerichtlich wohlwollende Entscheidung zu Grunde, nur um den in Deutschland vorherrschenden "Nazi-raus"-Trend zu befeuern, um eben rechte Demonstrationen und eine Art 2. , 3. , 4. , 5. ...usw. Kandel zu verhindern? Man darf nicht vergessen: Gerichte in Deutschland handeln im Auftrage des Staates ....Richter und Staatsanwälte werden vom Staat bezahlt. Soweit darf man davon ausgehen, das Objektivität und Entscheidungsfindungen sich auch danach ausrichten, was den Staat und den Staatsfrieden nicht gefährdet. Auch Richter und Staatsanwälte haben sicherlich zu befürchten, das ihnen eine sog. "Entmaaßung" droht, wenn sie nicht die Gangart des deutschen Mainstream's beschreiten. Das ein Asylant mit einer bereits mitgeführten Waffe mit welcher er gleich 6mal zustach, nach einer Tötung mit "Notwehr" davon kommt, spricht so einiges für die Annahme, das dieses ergangene Urteil nur ein Urteil zum Erhalt des Volksfriedens war.




Mordanschlag Ein Ergebnis stetiger Hass- und Hetzkampagnen gegen unliebsame Politik 07.01.2018 - Fast tödlicher Anschlag auf den bremer Landesvorsitzenden der AfD. Auf den Facebookseiten der öffentlich/rechtlichen migrationsaffinen Sendeanstalten zunächst keine einzige Reaktion hierauf...stattdessen hochgelobte Artikel über Kampagnen gegen "Nazis" und noch mehr Artikel über allerlei Probleme im Ausland. Erst nachdem die BILD berichtete und in den sozialen Netzwerken der Kommentardruck wieder erheblich wurde, zogen auch andere Medien - wohl eher widerwillig - nach und spendeten diesem "Vorfall" ein paar Worte. Nicht auszudenken was in der Welt der Presse los wäre, wenn ein solch grauenhafter Anschlag auf einen Vorzugspolitiker oder auf einen staatsgeschützten Asylanten stattgefunden hätte. Wahrscheinlich wären wir tagelang über jeden kriminaltechnischen Entwicklungsschritt informiert worden. Der AfD wirft man wie üblich aber auch jetzt wieder die Aufregung und die emotionale Wut über ein solches Geschehnis als Instrumentalisierung vor, was aber genau DANN keine wäre, wenn Medien über einen ähnlich gelagerten Fall tagelang berichten würden. Wenn jedenfalls derartige Greueltaten für alle linkslastigen Einheitsparteien das Verständnis für Demokratie in diesem Land sein soll, ...mithin ein Land, indem mittlerweile jeder kriminelle Asylant mehr Ehre erfährt als jeder, der Merkels Politik in Frage stellt, dann sind solche grausamen Anschläge wahrhaftig als erste Anzeichen für einen wachsenden Bürgerkrieg zu interpretieren. Mordanschlag Solche abscheulichen Anschläge, die von Deutschen auf Deutsche verübt werden, nur weil politische Auffassungen weit auseinander gehen, machen wütend... nicht zuletzt auch deswegen, weil genau DAS die vielleicht sogar erwarteten Früchte all solcher Hetzkampagnen "gegen "Nazis" ...gegen Rechts und #wirsindmehr", sind. Kampagnen.... an denen sich ja namhafte Politiker, Pressen und Journalisten und sonstige sich für wichtig haltende Personen mitunter ja gerne beteiligen und sich auch öffentlich damit brüsten. Die sich mit für sie selbst verträglicheren Zielen zwar, aber dennoch nicht anders verhalten, wie man es noch aus der NS-Zeit kennt. Mit solchen Relikten aus der NS-Zeit gestartete Kampagnen wie bspw. "kein Bier für Nazis" oder "kauft nicht bei Rechten" oder diversen weiteren kollektiven öffentlichen Verachtungsaufrufe, scheint der rot-grün-gelb-schwarz orientierte Teil unserer Gesellschaft jedenfalls die wahrlich echte braune Brut dieses Landes zu sein. Im Ergebnis des stetigen Auskübelns von Gift und Galle über politisch Andersorientierte und Merkelkritiker, erfahren wir jetzt zum Ersten Male über einen fast zu Tode geprügelten deutschen Politiker. Und alle die sonst lauthals schreien und blöken wie wild gewordene Schafe wenn ein Opfer mit Namen "Ausländer" heißt, stecken jetzt ihre Köpfe in den Sand und halten sich bedeckt....sind dabei aber nichts anderes als Mittäter im Geiste weil sie durch Hassinitiativen stetig provozierten und solche Hasserfüllten Initiativen eben auch als Aufforderungen zu solchen Taten verstanden werden konnten und wie man sieht, auch wurden. Versuchter Mord als Mittel sich nach vorherigen unzähligen Volksmanipulierenden Hetzkampagnen unbeliebter Politik zu entledigen, gab es zuletzt unter Hitler. Reaktionen einzelner sich für Besser haltenden Politiker bzw. Parteien sprechen - was DAS betrifft, gerade ja auch darauf zu. Gemeingefährlich ist, das solche Hass-Hetzer, die im Endergebnis solch eine Greueltat bevorschubten, auch noch über die Politik und die Gesetze unseres Landes bestimmen.




Asylantentäter Der Import kriminellen Abschaum's aus dem Morgenland ... sollte man es nennen MÜSSEN, wenn man sich auch in diesem Jahr wieder ansieht, mit welcher Art und Weise uns es die Flüchtlinge aus dem orientalischen und afrikanischen Raum danken, das sie hier in Deutschland vermeintlich jedenfalls selbst Schutz vor körperlichem Übel erhalten. Im wohl aufsehenerregendsten Fall Amberg, über den die Medien zunächst nicht berichteten, wurde wieder einmal deutlich, das es immer mehr einheimische Deutsche sein werden, die vor genau denen Schutz suchen müssen, die hier im Land selbst Schutz suchen. Nämlich wieder einmal Asylsuchende Ausländer aus Afghanistan, Irak und Syrien die um die Jahreswende durch Amberg liefen und wahl- und ziellos auf Bürger einprügelten, die hierwegen z.Tl. krankenhäuslich versorgt werden mussten. Über die erzeugte Angst.... der psychischen Belastungen und Traumatisierungen die hierdurch von den Opfern erlebt wurden schrieb die Tagesschau-Facebook - erst nachdem der Diskussionsdruck in diesem Netzwerk erheblich wurde - nur kurz und knapp, "die Opfer wurden nur leicht verletzt" und versuchte damit wieder einmal selbst kriminellste orientalische Importe noch vor des Volkes emotialer Aufregung unter besonderem Schutze zu stellen. Informationen über kriminelle Vorfälle mit Asylanten gingen fast massenhaft umher, an denen sich erkennen ließ, wie es zu Silvester im ganzen Land zugegangen ist. Und noch immer stellt man die Leute - meist junge Asylanten muslimischen Glaubens, die aufgrund ihrer Herkünfte bereits hohe Gewaltaffinitäten, chauvinistische Tendenzen und übersteigerte Ehrerwartungen mit im Gepäck haben, selbst dann noch unter staatlichem Schutz vor Volkeszorn, wenn die sich hier benehmen wie wildgewordene Irre. Schnell reagieren Justiz und Gerichte mit dem Vorwurf der Volksverhetzung wenn man selbst im Hinblick auf die tatsächliche Masse an solchen kriminellen Vorkommnissen wahrscheinlich aber zu recht fordert: "schmeisst dieses Pack endlich wieder aus dem Land". Man will z.Tl. gesellschaftlich aber auch rechtlich wie politisch einfach nicht wahrnehmen, das bestimmte Völker ...explizit was jene aus dem Orient und Afrika angeht, aufgrund ihrer kulturellen Prägungen hier die einheimischen Bürger völlig verängstigen.
Dazu reicht oft schon deren Auftreten und deren Aussehen. Grade was aus dem Orient kommt hat gelernt mit chauvinistischem Auftreten und radikal wirkendem Aussehen zu provozieren. Sie fordern Achtung und Respekt und wenn sie das nicht bekommen, werden sie aggressiv. Und was diese Leute hier weiter ausleben, ist für deren Herkunft typische kulturell bedingte Charakterbildung, weil sie selbst im Heimatland oft nichts anderes gelebt und erlebt haben wie Gewalt und Verachtung Dritten gegenüber. Auch die strenge muslimische Erziehungen männlicher Kinder im Orient, was auch bestimmte Ansichten zwischen Mann und Frau betrifft...die sind ja nicht automatisch weg wenn sie Europa erreichen.
Unser deutscher Staat stellt jedoch auch solche Täter wie vielzählig wieder mal an Silvester auftraten oder wie es Amberg zeigte, unter besonderem Schutz und bildet sich leider immer noch ein, man könne jeder Situation mit juristischen Mitteln Herr werden. Das Volk braucht sich nicht aufregen.... der Staat kümmert sich darum. Leider aber erst immer hinterher ...wenn es wieder Opfer gegeben hat muß es korrekter Weise lauten. Prophylaktisch aber mal darauf zu erkennen, daß das Problem grundsätzlich mal kulturelle Inkompatibilität zwischen Europa und Afrika/Orient heißt, darauf will man sich aufbauend auf völkerverständigungsrechtlichen Abkommen, nationale und internationale Menschenrechte und natürlich zur Aufrechterhaltung der ewigen historisch bedingten Schuldanerkennung Deutschlands gegenüber dem Rest der Welt, nicht einlassen. Rassismus hat zu unterbleiben...auf der einen Seite, auf der anderen Seite läßt man - genau um Rassismus zu vermeiden - Asylanten, Flüchtlinge und sonstige Ausländer hier aber nach Belieben das Land in Grund und Boden umkultivieren und das...nicht als Einzelfall sondern in der Masse. Mit besonderem "Stolz" und jedesmal mit politischen Neuforderungen versehen präsentieren sich Politik und Medien, "wenn man einen Täter mal gefasst hat"... aber gegen die Masse, aus der heraus immer wieder neue Täter entspringen werden, wird nichts getan.
Das aber wirklich erschreckenste an allem, ist wohl der gesellschaftliche und mediale Umgang mit solchen Vorkommnissen wie sie jetzt aktuell in Amberg stattgefunden haben. In den sozialen Netzwerken konnte man Kommentare lesen von Menschen, die noch versuchten selbst solche Abscheulichkeiten wie eben die Vorfälle in Amberg, damit zu verharmlosen, das es ja seit eh und je Prügelszenen auch von deutschen Teenagern gegeben hätte und jetzt, wäre es eben auch nichts anderes worüber man sich sonderlich aufregen sollte. Auch mit den Argumenten wie Schlägereien beim Oktoberfest oder Fußballspielen versuchten etliche noch, Gewaltorgien von Leuten die hier eigentlich nur wegen ihres eigenen Schutzes sind und sich zudem in einem für sie völlig fremden Land mit anderer Kultur und Sitten aufhalten, gleich zu setzen mit dem, was hier unter Einheimischen mitunter passiert. Relativierungsversuche der allerübelsten Sorte. Vier deutsche hätten mal versuchen sollen im Iran willkürlich auf dessen Bürger einzuprügeln.... die hätten solche Länder ganz bestimmt nicht mehr lebend verlassen.
Aber auch die Medien tragen entschieden dazu bei, das es immer noch Gesellschaftsanteile gibt, die versuchen "aus einem Neandertaler einen freundlichen Nachbarn" zu machen indem insbesondere durch die grossen Medien wie die BILD oder die öffentlich/rechtlichen Sender - wenn denn über solche Vorkommnisse wie z.B. jetzt Amberg schlussendlich doch berichtet wird, ausländischen Tätern fast immer etwas Tatentschuldigendes mit auf den Weg gegeben wird.... im Fall Amberg war es diesmal hoher Alkoholkonsum was sich - wenn es tatsächlich so war - wieder einmal strafmildernd auf die Täter auswirken wird. Und ist es nicht Alkohol... lauten die fast schon als Rechtfertigung zu deutenden Gründe solcher Taten durch Asylanten, Flüchtlinge oder sonstige Ausländer, oft "psychische Erkrankung" oder "traumatisierungen durch Vergangene Erlebnisse" etc. etc. Nie aber wird mal benannt, das Täter bestimmter Herkünfte einfach auch mal Arschlöcher sind, die man am besten nicht eine einzige Sekunde länger in unserem Land verbleiben lassen sollte.
Jedenfalls - soweit bekannt, hat es in Deutschland nie einen ähnlichen Fall gegeben, mit welchem betrunkene deutsche Jugendliche maßlos drauflos prügelnd durch eine deutsche Innenstadt gezogen sind. Aber selbst wenn, dann wäre alleine mit sowas schon das Maß an kriminellen Handlungen weit weit überschritten. Wir brauchen die kriminellen aus dem Morgenland nicht noch ZUSÄTZLICH!




Flüchtlingsunterkunft Randalierende Flüchtlinge zerlegen ihre Unterkunft ...und auch DAS versucht man seitens aller Migrationsbefürworter noch mit weit hergeholten Begründungen erklären zu wollen. Gegner solcher sog. Ankerzentren verweisen da immer schnell auf die Unterbringungssituation vergessen dabei aber auch immer gern, das mit solchen und ähnlichen Einrichtungen zunächst mal der Schutz - den die Flüchtlinge ja angeblich suchten - im Vordergrund stehen sollte und nicht das Wohlbefinden. Oder sollte man mehr und mehr doch an den Verdacht heranrücken, das es den ganzen "Flüchtlingen" nur darum ging, hier in Europa - respektive Deutschland aus den Sozialsystemen zu schnorren? Im Bericht wird eine mangelnde Integrationsmöglichkeit durch solche Ankerzentren angesprochen. Hier muß man sich aber ernsthaft fragen, welchen Sinn und Zweck es erfüllt, jemanden einer Integration zuzuführen, dessen Verbleib in unserem Land aber noch gar nicht sicher gestellt ist. Auch scheint wieder nur zu gelten: Hauptsache die Flüchtlinge unter Zuhilfenahme von Menschenrechten zu schützen und deren Verhalten - gleichgültig wie sich diese auch gestalten - mit allerhand Erklärungsversuchen zu relativieren zu versuchen. Wird man sich auch weiterhin nicht erlauben, mal zu sagen, das zumindest solch randalierende Flüchtlinge einfach nur orientalisch geprägte Irre sind, die sich an den Sitten ihrer Herkunftsländer gemessen nicht zu benehmen wissen? Unfassbar jedenfalls das es in Deutschland Arschlöcher gibt, die solches Verhalten auch noch mit herbeikonstruierten Erklärungen entschuldigt sehen wollen. Eingeworfene Fensterscheiben...Plastersteine auf Polizisten werfen.. sind natürlich Handlungen die man - wenn man sich die Menschenrechte entsprechend zurechtbiegt - vollkommen verstehen kann, muß und sollte? Was wollen diese sog. Flüchtlinge eigentlich? ..was eine berechtigte Frage ist, wenn es doch primär darum geht, denen hier mit Schutzaufnahmen das Leben zu sichern, was ja schliesslich DER GRUND überhaupt ist, weswegen sich solche Flüchtlinge jedenfalls angeblich aufmachen, Deutschland zu erreichen. Die eigentlichen Fluchtursachen scheinen sich hier bei etlichen Migrationsbefürwortern wohl schnell in Nichts aufzulösen, aber grade darum sollte es doch gehen. Diese Flüchtlinge befinden sich hier in solchen Unterkünften doch in genau DER Sicherheit, wegen der sie doch alle hergelaufen kamen. Und damit ... sie haben hier Bett, Stuhl, Tisch und Essen und Trinken - sollte doch ALLEM Menschenrecht vollkommen Genüge getan sein. Bessere Wartezonen hat auch der einheimische Deutsche beim Arzt oder bei den Ämtern nicht. Und auch in Deutschlands Gefängnissen teilen sich nicht selten vier deutsche Leute dauerhaft grade mal 12 Quadratmeter - ohne gleich zu randalieren. EINE ganz andere Sichtweise wäre ja, sich die Frage zu stellen, WIE ERHEBLICH die Fluchtgründe denn sein müssen die jemanden veranlassen, unbedingt nach Deutschland zu wollen, wenn man dann aber weiß und davon ausgehen muß, zuerst mal in eben solchen Ankerzentren zu landen. Würde man solchen Vandalismus und Randale mal ganz anderes deuten, sollte man glatt annehmen müssen, all diesen Flüchtlingen ginge es VOR ihrem Aufbruch aus ihren Heimatländern wesentlich besser. Oder vielleicht lockt sie auch das Wissen her, hier nur lange genug Forderungen zu stellen.... denen schliesslich der Vermeidung von Rassismusvorwürfen geschuldet nachgegeben wird? Die wohl wichtigste aller Fragen wird aber wohl sein, ob sich Deutsche in gleicher Situation auch so verhalten würden.




Coladiffamierung Coca-Cola: dafür stehen wir mit unserem guten Namen ....diffamieren auch SIE mit. Nicht auszudenken was selbst Großkonzerne zu verlieren hätten, wenn sie sich nicht dem politischen Mainstream beugten. Wenn auch dieses Fakeplakat NICHT von Coca-Cola selbst stammt, so ist es aber unfassbarer das ein Statement der Getränkefirma hierzu, der öffentlichen Diffamierung einer demokratisch gewählten Partei beiträgt...die, um es nochmal zu erwähnen - NUR in der Opposition sitzt und aus der heraus nicht wirklich Einfluss auf das nehmen könnte, wovor offenbar auch Coca-Cola sich einbildet Angst haben zu müssen. Oder ist die Reaktion Coca-Cola's gar etwa politisch motiviert? Angst davor selbst zum Opfer diffamierender Kampagnen zu werden ...würde man zeigen das man Eier in der Hose hat? Da scheint man doch lieber mit dem Strom zu schwimmen, schliesslich erweckt Merkels Massenmigration, gegen die zu sein, die AfD ja immer wieder in der Kritik steht, ein zu erwartendes neues Käuferklientel auf welches man gewinnbringend setzt. Aber auch Trinkboykotte seitens der etablierten Parteien und deren Wählerschaft könnten dem Brauselieferanten ganz schön zusetzen wenn man als Firma in Deutschland nicht so funktioniert wie es der Mainstream fordert. Coca-Cola... also auch alles nur politische Arschkriecher die nur so funktionieren, wie es genügend Profite und Vorteile vordiktieren. Toleranzgrenzen meint: mit der Unterstützung solcher Kampagnen zeigt sich diese schwarze Brause jedenfalls von ihrer wohl giftigsten Seite.




AfD-Hetze Wie weit darf Hetze gegen politisch Andersdenkende noch gehen? Hier jetzt zeigt sich eine öffentliche Hetzkampagne gegen die AfD mit ihrer wohl hässlichsten Fratze. Die Adventszeit ...Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit eigentlich - gnadenlos mißbraucht um öffentlich Bürger gegen die AfD-Partei aufzustacheln. Auf dieser Webseite wird zudem dazu aufgerufen, sich an Hass und Hetze zu beteiligen. Hetze, die man nach Art solcher Initatoren auch noch für gerechtfertigt hält, damit aber grundsätzlich ja DAS tut, was man einer AfD immer gern vorhält. Nämlich Hetzen. Sollte man nicht meinen, wer etwas erreichen will, sollte erstmal mit GUTEM Beispiel voran gehen? Bei manchen trifft das wohl eher nicht zu, wenn man sich all solche Kampagnen mal ansieht. Da wird gehasst, gehetzt, gedisst mit allen Mitteln die verlorener Verstand noch hergibt. Da werden Menschenrechte tatsächlich mißbraucht um sie zum Erreichen bestimmter Verachtung ins genaue Gegenteil umzukehren. Ob DAS aber BESSER ist, sich mit ÜBERwerteten Menschenrechten für mordende und vergewaltigende Asylanten- und Flüchtlinge, völliger Überfremdung und der Ausdünnung deutscher Soziokultur solidarisieren zu wollen, darf man jedenfalls stark anzweifeln. Schaut man sich die "Intention" des Betreibers auf der weiterführenden Seite "Modus" einmal an, so wird schnell deutlich das man auch hier wieder völlig unbekannte Variablen einer jahrzehnte aufgebauten Größe vorziehen will - soll bedeuten: man erwartet offensichtlich ein bestimmtes Maß an Reue und Entschuldigung für einen erarbeiteten Wohlstand und zudem auch ein schlechtes Gewissen wenn man in bestimmte soziale Grundstrukturen hinein geboren wurde .... andere Menschen in anderen Ländern jedoch nicht. Nachdem Deutschland nach dem 2. Weltkrieg komplett in Schutt und Asche lag und es hier weitaus schlimmer aussah als es z.B. aktuell in Syrien der Fall ist, haben die Deutschen jahrzehnte lang dieses Land wieder aufgebaut und DAS, ohne Hilfe herpaddelnder Neger aus Afrika und auch Leute aus dem Orient kamen nicht auf ihren fliegenden Teppichen herbei geeilt um dabei zu helfen. Linke Idioten aber - wie jetzt auch der Betreiber dieser Hetzseite, fordern allen Ernstes, man hätte sich vor dem Rest der Welt nun dafür zu entschuldigen, sich jahrzehnte lang einen gewissen Wohlstand erarbeitet zu haben, den es fortan aber mit allen Völkern dieser Welt zu teilen gilt - alles andere wäre arrogant. Weil der Neger ja schliesslich nichts dafür kann, im afrikanischen Nirvana geboren worden zu sein, leitet linkes Gesocks - zudem Toleranzgrenzen auch bestimmte politische Parteien zählt - anhand der "Menschenrechte" jetzt aber grundsätzliche Ansprüche eines jeden Menschen dieser Welt ab, an des Deutschen erarbeiteten Wohlstandes teilhaben zu müssen/dürfen/sollen.

Zitat aus dieser Webseite
Nicht Zufälligkeiten wie Geburtsort, Geschlecht, Sexualität oder Einkommen der Eltern dürfen darüber entscheiden, was man mit seinem Leben anfangen kann. Stolz auf eine dieser Zufälligkeiten und daraus abgeleitete Ignoranz sind falsch und müssen bekämpft werden.

Was wohl bedeuten soll, das man für den als Deutscher erarbeiteten Wohlstand in Zukunft zu befürchten hat, deswegen mehr und mehr linker Angriffe ausgesetzt zu sein? Typische Antifaschistische Hetze ohne Sinn und Verstand ...vor allem aber ohne jeden Blick auf die Tragweiten ihrer ständigen Forderungen. Zumeist setzen sich antifaschistische Gruppierungen aus einem Klientel ungebildeter Hauptschulabgänger zusammen die es selbst auch nie zu erträglichem Wohlstand brachten und die ihr eigenes Versagen im Leben, mit der Solidarität zu Gleichbetroffenen anderer Länder nur komprimieren wollen. Was bietet sich da besseres an als der Mißbrauch der Menschenrechte und Hass und Hetz-Kampagnen gegen die, die sich nach Ansicht solcher Kampagnenbetreiber für den Stolz auf ihre Leistungen am Besten bei der restlichen Welt zu entschuldigen haben. Unfassbar sowas.




Flüchtlingsheim schon wieder ein deutsches Mädchen tot Ermordet WIEDER von einem Asylanten. Und wieder werden deutsche Migrationswollende dieses Verbrechen instrumentalisieren um gegen Rechts, andersdenkende Massenmigrationsgegner und Regierungskritiker zu hetzen und sie werden auch diese Tat wieder zum Anlaß nehmen, um sich schützend vor den Rest in Deutschland befindlicher Asylanten und Flüchtlinge zu werfen und um Events für noch MEHR Multikulturalismus ins Leben zu rufen. Im unverständlichsten Falle gehen auch die Eltern DIESES Kindes hin und gründen eine Migrationsfördende Initiative und schlagen damit emotionalbetroffenen Volkeszorn mitten ins Gesicht...(wie bei Studentin Maria Ladenburger geschehen). Aber auch in diesem Fall jetzt sollte sich Mitleid eigentlich in Grenzen halten. Wer sich bei etlichen vorher stattgefundenen greuelhaften Morden und Vergewaltigungen durch Asylanten und Flüchtlinge immer noch in gutem Glauben und Gottvertrauen auf gleich engere Kontakte mit solchen Leuten einläßt, über die man tatsächlich aber im günstigsten Falle grade mal über die Herkunft weiß, ist nicht wirklich zu bedauern wenn solche Naivität dann so ausgeht wie hier jetzt. Dann mal zu den Medien, die hierüber berichten: wie bereits bei Toleranzgrenzen auf der Seite "Fundstücke" beschrieben, soll es deutsche Kritiker von zu emotionalen Diskussionen abhalten, wenn darüber berichtet wird, es handle sich um einen sog. deutsch-Kenianer. Da sollte man sich allerdings mal die Frage stellen was ein bereits eingedeutschter Afrikaner noch in einem Flüchtlingsheim zu suchen hat. Aber vielleicht kommt die Presse auch in diesem Fall auf die Idee, zum Schutze vor des deutschen emotionaler Wut, die Ermordnung wieder als "Unfall" oder als Ereignis aufeinander folgender unglücklicher Umstände darzustellen.... wie zumindest die Bildzeitung im Fall von Königs-Wusterhausen aus einer Vergewaltigung eine erfundene Vergewaltigung darstellen will und das, obwohl man heute Vergewaltigungen medizinisch nachweisen kann, worüber jedoch nicht berichtet wurde. Link Dem Ideenreichtum um den beabsichtigten Multikulturalismus stetig zu befeuern und um auch eine Massenmigration unter besonderen pauschalen Schutz zu stellen, welche mit ziemlicher Sicherheit jeden Mord- und Vergewaltigungstäter von "Morgen" bereit hält, scheinen jedenfalls keine Grenzen gesetzt zu sein. Prävention wäre ja auch sowas von rassistisch. Da sagt man als Deutscher lieber mal "Mädel geh mit...der will doch nur spielen". Die Ergebnisse hieraus liest man seit 2015 jede Woche in nahezu allen deutschen Zeitungen.




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(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook, Presse, Bild.de, Spiegel)




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