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Sommerhit
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Forderungen nach kulturorientiertem Strafrecht


Alle Menschen sind gleich ... heißt es um auch wirklich allen Menschen gleiche Rechte zuzugestehen. Doch woran definiert man "gleich"? Biologisch sind Menschen zumindest von innen her gleich aufgebaut ...aber wenn man es genau nimmt, war's das auch schon mit einheitlicher Gleichheit. Wir müssen weg von diesem Grundgedanken, das alle Menschen gleich sind, denn tatsächlich sind sie das nicht. Im Leben ...im Umgang untereinander zählt nunmal nicht das biologisch jeder gleich ist, sondern es zählt des Menschen Verhalten aufgrund seiner erzieherischen, kulturellen charakterlichen Sinnesprägung. Und da unterscheiden sich Menschen tatsächlich voneinander wenn sie nun aus z.B. Deutschland oder Afrika oder aus dem Morgenland stammen.
Sie unterscheiden sich nicht nur durch äußeres Aussehen sondern grundlegend auch, was ihre kulturellen/religiösen Herkünfte und damit ihre Sinnesprägungen betrifft. Deutschland gibt sich seit Merkels Hereinbitten der halben 3. Welt - im Jahre 2015, gerne weltoffen und versucht den dann aber festgestellten Mißgriff ins Klo mit der Deklarierung Deutschlands als Einwanderungsland zu kaschieren. Denn: seit 2015 erlebt Deutschland "hautnah" WIE gleich ALLE Menschen eben nicht sind.
So ließ man Menschen aus Gründen von Schutzgewährungen ins Land, wohl primär deswegen, weil sie biologisch betrachtet Menschen sind und sie deswegen mit allerlei "Menschenrechte" ausgestattet sind. Schon ganz automatisch fast, haftete Deutschland ihnen deswegen das Prädikat "Wertvoll" an ohne aber auch mal darauf zu erkennen, das nicht Herz, Lunge, Leber und zwei Arme und zwei Beine solche Menschen ausmacht, sondern DAS, was sie an bis dahin an kultureller und religiöser Prägung in das neue fremde Land mit hinein schleppen. Menschen...mal direkt aus dem Morgenland abgegriffen aus deren aktuellen Lebensbedingungen herausgerissen, sind nochmal ein ganz anderes Kaliber an Menschen mit Migrationshintergrund als jene, die bei uns bereits seit Generationen leben.
So holte man seit 2015 stetig ansteigend Menschen ins Land mit tiefsitzenden islamischen Prägungen ...überwiegend junge Menschen, die in ihrem eigenen Land bis dahin nichts anderes kannten, als eben die kulturelle auf Religion stützende Sinnesprägung, die aber mit deutscher Kultur, Gesellschaft und auch strafrechtlich nicht vereinbar sind. So erlebt Deutschland seit eben jenem Jahr 2015 fast im Wochentakt, wie sich solche morgenländische - aber auch afrikanische Sinnesprägungen auswirken. Grade ja tiefsitzender Islam, der seinen männlichen Anhängern solche "Werte" wie völlig überzogene Mannesehre, Chauvinismus, Kränkungsaggressionen Ungleichberechtigungen, Respektlosigkeit und Verachtung lehrt, war es dann, den man mit diesen hunderttausenden vermeintlich Schutzsuchenden eben auch mit ins Land hinein gelassen hat. Das alle Menschen eben nicht gleich sind, zeigte sich sodann an den vielen darauffolgenden Straftaten die durch die die eigentlich selbst Schutzsuchenden bis einschliesslich heute verübt haben und aktuell auch weiterhin verüben werden.
So bietet Deutschland Schutz vor Gewalt an Menschen, die jedoch selbst gewaltaffine Erziehungen prägt ...die bereits im eigenen Land Erfahrungen mit dem eigenen Töten oder Verletzen anderer Menschen besitzen mögen ...die vielleicht sogar aus genau solchen Gründen aus ihrem Land fliehen mussten, weil ihnen ansonsten dort Strafe droht. Aber das hinterfragt irgendwie niemand.... denn "alle Menschen sind ja angeblich gleich". Und so befasst man sich seitdem in Deutschland mit dem massenhaften Anstieg an Vergewaltigungen, Messerattacken, Morde, Körperverletzungen etc. und glaubt im Vertrauen auf das deutsche Rechtssystem, den neuen Dimensionen massenhafter Zuwanderungskriminalität Herr werden zu können. Die Realität sieht aber leider anders aus. Während man in "Hamburg" den EINEN Zuwanderungstäter gefasst und eingesperrt hat, passieren neue andere Zuwanderungsverbrechen in "München", "Berlin", "Mannheim" ..oder sonstwo im Land. Polizei und Justiz kommen der Masse an Vorfällen schon überhaupt nicht mehr nach. Das Ergebnis gründlicher deutscher Justiz ist, das diese immer erst greift, wenn es bereits wieder Opfer gegeben hat. Die eigenen deutschen Bürger werden also nicht wirklich geschützt. Immer und überall zu jeder Zeit können gewaltbereite Asylanten und Flüchtlinge aufgrund ihres sinnesgerägten Hasses auf die für sie offenbar unaushaltbare Freizügigkeit die ihnen Deutschland bietet, wieder zuschlagen. NICHTS also, schützt den deutschen Bürger vor diesem afrikanischen und morgenländischen Gewaltpotential. Stattdessen will man den Eindruck von Sicherheit schüren indem mittlerweile fast jedes Kulturevent durch Betonsteine, Eingitterungen und Polizisten mit Maschinengewehren eher noch Hochsicherheitstrakt'en gleichen.... während man zeitgleich aber solche Botschaften wie: "keine Abschiebungen möglich" an all die gewaltbereiten Asylanten und Flüchtlinge sendet und damit signalisiert, das sie selbst bei den grauenhaftesten Gewaltttaten jedenfalls Abschiebungen nicht zu befürchten haben. Man bietet ihnen also die absolute Sicherheit vor möglicher Gewalt gegen sie selbst, während sie hier aber dann selbst Gewalt praktizieren können.
Da es dem einheimischen deutschen Bürger nicht wirklich was an Schutz bringt, wenn Polizei und Justiz ständig immer nur hinterher hinken und nur reagieren wenn bereits etwas passiert ist, sollte man ernsthaft mal darüber nachdenken, den Problemen mit dieser Ausländerkriminalität mal prophylaktisch zu begegnen. Wir wissen, das Menschen eben nicht alle gleich sind und so dürfen zumindest solche Menschen von denen man aufgrund ihrer Herkunft bestimmte Gewaltpotentiale annehmen kann, auch nicht unter besonderen Schutz von Menschenrecht und Schutz vor Rassismus gestellt werden. Denn genau DAS sind ja die Gründe, weswegen Massen an Ausländern sich hier im Schutze von ÜBERtoleranzen wie Irre benehmen dürfen ohne das ihnen ernsthafte Konsequenzen drohen. Deutsches Strafrecht? Da lachen die drüber. Wenn bspw. so'n Afghane oder ein Iraker bereits im Heimatland mal inhaftiert war, kommen denen deutsche Gefängniszellen doch vor wie 5Sterne Hotels.

Die Idee und gleichzeitige Forderung:
die Einführung eines expliziten kulturorientierten Strafrechts, mit welchem solchen Ausländern, die hier noch nicht über Generationen hinweg gelernt haben sich zu "Integrieren" (...auch was das zu bedeuten hat, da gehen Meinung hierzu weit auseinander), jedenfalls grundsätzliche Verbote auferlegt werden. Angefangen von strafbewährtem Alkoholkonsum über das Verbot des Besitzes von Gegenständen die man als Hieb und Stichwaffen nutzen könnte, bis hin zu einem Annäherungsverbot an fremde Frauen und natürlich auch ein Ausgangsverbot ab einer bestimmten Uhrzeit. Auch ein Verbot der für viele Ausländer typischen Rottenbildung und des Herumlungerns könnten solche neuen Gesetze ebenso enthalten wie Gebote für ein sozialverträgliches Auftreten und Erscheinungsbild. Zwangsdeutschkurse und das Zwangserlernen deutscher Kulturanpassungen nicht nur mittels Dreiwochenkurse sondern solange wie es Zeit braucht bis auch jedes deutsche Kind in seiner Erziehung schliesslich unsere Grundwerte begreift.
Wer sich von Beginn an und vor allem dauerhaft nicht daran hält: sofortige Sicherungshaft und Abschiebung ...konsequenter Weise eben auch in Länder, in denen ihnen "angeblich" DAS droht, was sie aber selbst hier in Deutschland praktizierten. Wäre ja nichts anderes als schickte man sie lediglich in ihre gewohnte Umgebungen zurück. Es besteht keine menschenrechtliche Veranlassung, hier Menschen mitleben zu lassen, die sich, was deren Verständnis für deutsche Gesellschaft und Kultur betrifft, auf dem Stand eines noch unerzogenen Kleinkindes befinden, wohl aber als erwachsene Menschen bereits über ein hohes Gewaltpotintial verfügen - ohne erstmal grundlegende sozialgesellschaftliche Werte zu kennen. Wir müssen sehr wohl - und zwar dringend - dazu übergehen, darauf zu erkennen, das Menschen eben NICHT alle gleich sind.

Scheitern werden Forderungen nach kulturorientierten härteren Strafen wohl aber trotzdem an überbewertetem Menschenrecht und der Sorge Deutschlands, sein ewiges historisch bedingtes Schuldanerkenntnis dem Rest der Welt gegenüber damit aufgeben zu müssen. Also bleibt alles beim alten und so wie es ist ...was sind schon ein paar hunderte deutsche Opfer im Vergleich zum Wohlergehen gewaltaffiner Afrikaner und Morgenländler?




(Bilder-Quelle: Getty-Images, pixabay, Google per lizenzfrei, Facebook, Presse, Bild.de, Spiegel)




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